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Frische

Eosta

Eosta fordert globale Frischwarenbranche zum Richtungswechsel auf

Eosta fordert globale Frischwarenbranche zum Richtungswechsel auf © Eosta BV.

Waddinxveen, 1. Februar 2018  |   Eosta, einer der europaweit führenden Importeure von frischen Bio-Produkten, fordert Bauern, Landwirte, Importeure und Vermarkter weltweit auf, ihr Handeln an den Sustainable Development Goals (kurz SDGs) auszurichten. Einmal mehr unterstreicht Eosta damit die Wichtigkeit der Implementierung höherer Umwelt- und Sozialstandards in der globalen Landwirtschaft. Nur wenn sich alle diesen neuen Herausforderungen stellen, ist das langfristige Überleben des eigenen Sektors sicherzustellen.

07.02.2018Frischemehr...


Ernährungsstil

Fermentieren altbewährt und absolut

Fermentieren altbewährt und absolut © Foto: Scerpica / Fotolia

Dank der gesundheitlichen Vorteile und aparten Geschmacksnuancen liegen fermentierte Lebensmittel aktuell wieder hoch im Trend. Wem die Zeit zum Selbermachen fehlt, der greift zu entsprechenden Produkten im Handel. Schadstoff- und GVO-freie Qualität der Rohstoffe und Fermentationskulturen sprechen ebenso für Bio-Ware wie die Auswahl.

05.07.2017Frischemehr...

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basic überzeugt mit Frische

Bio mit Genuss von den Bedienungstheken bis zur Wein-Abteilung

Stephan Paulke, seit 2009 Vorstandsvorsitzender der nicht börsennotierten basic AG, brachte wieder Ruhe in das Unternehmen. Der Bio-Filialist basic aus München hatte zwischen 2007 und 2009 turbulente Jahre erlebt. Die Schwarz-Stiftung als Investor bei basic führte zum Zerwürfnis unter den Gründern und fast zum Ruin des Handelsunternehmens. Unter Paulke nahm das Firmenschiff wieder Kurs in Richtung Gewinnzone und Expansion.
24.12.2013Frischemehr...


Mehr Bio-Frische gekauft

von Barbara Bien & Diana Schaack

(ZMP) Im ersten Halbjahr 2007 haben die Verbraucher 20 Prozent mehr für Bio-Frische ausgegeben als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Besonders die Vermarktung von Bio-Brot und Bio-Käse ist erfolgreich gewesen. Davon wurden gegenüber dem Vorjahr über ein Viertel mehr verkauft. Auch die Kategorien Fleisch, Wurst und Geflügel, Frischobst, Frischgemüse und Eier erzielten Wachstumsraten zwischen 8,5 und 20 Prozent. Nur der Kartoffelabsatz litt unter den Erntebedingungen in 2006 und ging um ein Viertel zurück (siehe Grafik). Dies geht aus den aktuellen Zahlen des GfK-Haushaltspanels hervor.
10.09.2007Frischemehr...
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