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Recht

Lieferkettengesetz

GEPA ruft zu wirksamem Lieferkettengesetz auf

Zivilgesellschaftliche Kampagne jetzt gestartet

GEPA ruft zu wirksamem Lieferkettengesetz auf

Wuppertal, 11.09.2019 | Zusammen mit zahlreichen weiteren Akteuren wie MISEREOR und Brot für die Welt fordert der Fair Trade-Pionier GEPA die Bundesregierung auf, noch in dieser Legislaturperiode ein wirksames Lieferkettengesetz zu verabschieden. Die GEPA unterstützt damit eine breit angelegte zivilgesellschaftliche Kampagne für ein Lieferkettengesetz, die gerade gestartet ist.

11.09.2019Rechtmehr...

EU-Ökoverordnung

Erläuterungen zum neuen Bio-Recht von DBV und BÖLW

Was die neue Öko-Verordnung mit Blick auf Vorsorgemaßnahmen und den Umgang mit nicht zugelassenen Stoffen bedeutet, zeigt ein gemeinsames Papier des Deutschen Bauernverbands (DBV), des Lebensmittelverbands Deutschland und des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

10.09.2019Rechtmehr...

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Menschenrecht

UN-Menschenrechtsausschuss macht Paraguay für Einsatz verbotener Pestizide verantwortlich

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen gibt dem paraguayischen Staat die Schuld an schweren Pestizidvergiftungen durch den Einsatz verbotener Agrochemikalien in Sojaplantagen. Es handelt sich um die erste derartige Entscheidung des Ausschusses. Das UN-Gremium fordert Paraguay auf, die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen, die Opfer vollständig zu entschädigen und den Beschluss des Ausschusses in einer Tageszeitung mit hoher Auflage zu veröffentlichen. Zudem muss Paraguay innerhalb von 180 Tagen eine Untersuchung des Pestizid-Einsatzes im Land mitsamt der dadurch verursachten Kontamination von Wasser, Böden und Lebensmitteln sowie der Vergiftung von Menschen einleiten. 

28.08.2019Rechtmehr...

Gentechnik

Erfolg für zehn Jahre staatliches Ohne Gentechnik-Siegel

Mehrheit der Deutschen bevorzugt Lebensmittel mit Ohne Gentechnik-Kennzeichnung

Erfolg für zehn Jahre staatliches Ohne Gentechnik-Siegel © Thomas Götz / VLOG

Wasserburg (Inn), 6.8.2019 | 69 Prozent der Bevölkerung in Deutschland bevorzugen Lebensmittel mit einer Ohne Gentechnik-Kennzeichnung. Noch mehr, nämlich 71Prozent, bewerten den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen zur Fütterung von Tieren – als Basis für die Produktion von Milch, Eiern und Fleisch – als negativ. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Verbands Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG).

06.08.2019Rechtmehr...

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BESH

Was drauf steht, muss auch drin sein!

Hohenloher Landschwein und Weiderind sind geschützte Marken der BESH

Was drauf steht, muss auch drin sein! © BESH

Durch eine Entscheidung des OLG Stuttgart ist es jetzt amtlich: Einem fleischverarbeitenden Unternehmen aus Hohenlohe wurde untersagt, die geschützten geografischen Herkunftsangaben Hohenloher Landschwein und Hohenloher Weiderind weiterhin zu nutzen. Diese sind nach nationalem Recht als Kollektivmarke der BESH eingetragen, der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Eine Revision wurde nicht zugelassen.

26.07.2019Rechtmehr...

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