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Gesellschaft

Gepa

Gepa offizieller Partner des Kirchentages in Berlin

Das kirchlich getragene Fair Handelsunternehmen Gepa will als offizieller Partner des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 24. bis 28. Mai in Berlin stattfindet, Menschen die Augen für die ungerechten Welthandelsstrukturen öffnen und gleichzeitig für einen Austausch auf Augenhöhe mit Menschen im globalen Süden eintreten. Sowohl in der Verwaltung des Kirchentages als auch in den Quartieren, bei der Helferverpflegung und in der Gastronomie werden Gepa-Kaffee und Gepa-Snacks angeboten. Auch in den Sitzungen wird Gepa-Kaffee serviert.


Verbände

Grün-schwarze Landwirtschaftspolitik in Baden-Württemberg

AÖL zieht Einjahresbilanz

Grün-schwarze Landwirtschaftspolitik in Baden-Württemberg

Esslingen, 5. Mai 2017. Mit ihrer im Mai 2016 geschlossenen Koalitionsvereinbarung hat die grün-schwarze Landesregierung das Bekenntnis verbunden, die baden-württembergische Landwirtschaft auf breiter Basis zu fördern und weiterzuentwickeln. Getreu dem Motto „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ bekannten sich die Koalitionäre zur Ausrichtung der Agrarförderung an konkret erbrachten gesellschaftlichen Leistungen. An prominenter Stelle nimmt die Koalitionsvereinbarung Bezug zum ökologischen Landbau („Wir werden den ökologischen Landbau weiter voranbringen“). Im Rahmen einer Landtagsdebatte sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk jüngst die Öko-Bewirtschaftung von landwirtschaftlicher Nutzfläche betreffend: „Auch wir in Baden-Württemberg haben ein Ziel vor Augen. Aber wir wollen nicht 20 Prozent, wir wollen mindestens 25 Prozent der Fläche. Ich glaube, das entspricht auch der höheren Kaufkraft und dem Bedürfnis der Bürger in unserem Land.“ 


Agrarchemie

Fusion bedroht Existenz von Kleinbauern weltweit

Rudolf Bühler von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall spricht bei „Stop Bayer/Monsanto“-Demo in Berlin

Schwäbisch Hall, 26.4.2017     |   Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag, 28. April, in Bonn warnen zahlreiche Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen, begrenzter Auswahl bei Saatgut und Pestiziden sowie Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Agrarchemikalien leiden. Kleinbäuerliche Landwirtschaft müsse deshalb als Erfolgsmodell für die Welternährung anerkannt und stärker gefördert werden. Kleinbauern erzeugen heute 80 Prozent der Lebensmittel weltweit.


Beratungsförderung

Baden-Württembergisches Landesprojekt Beratung.Zukunft.Land in Gefahr

ÖBBW und AÖL befürchten massive Fehlentwicklung

Esslingen, 26. April 2017. Mit der nachfolgenden Pressemeldung bringen die beiden Ökolandbau-Organisationen Öko-Beratung Baden-Württemberg e.V. und Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. ihre große Sorge bezüglich einer drohenden Fehlentwicklung bei der EU-ko-geförderten Landwirtschaftsberatung zum Ausdruck. 


Ökobarometer

Ökobarometer 2017: Mehr Bio in Kantinen gefragt

Der Kauf von Bio-Lebensmitteln ist für viele Verbraucher selbstverständlich geworden. Fast ein Viertel (22 Prozent) kaufen häufig oder sogar ausschließlich Produkte aus dem Ökolandbau. Immerhin die Hälfte (49 Prozent) aller Kunden greifen gelegentlich zu Bio-Ware. So die Ergebnisse des Ökobarometer 2017 im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).


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