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Zertifizierung

Kennzeichnungsregel

Der Billigheimer als Vorreiter?

Slow food fordert Tierschutzrichtlinie für alle

Berlin, 07. Februar 2018  |  Europas größter Discounter Lidl will ab April 2018 einen "Haltungskompass" im Frischfleischverkauf einführen. Der Konzern nutzt damit das gesetzliche Vakuum und inszeniert sich als Vorreiter beim Tierwohl.  Durch Kennzeichnungsziffern von 1 bis 4 soll der Verbraucher - wie bei den Eiern -  erkennen, wie gut oder schlecht das Tier gehalten wurde, von dem das Fleisch stammt.  Slow Food Deutschland warnt, eine gesetzlich festgeschriebene und einheitliche Haltungskennzeichnung aus den Augen zu verlieren. Eine solche Kennzeichnungspflicht sei ebenso notwendig wie eine Reduzierung unseres viel zu hohen Fleischkonsums.


Italien auf der Biofach 2018Anzeige

Tagung

Auditbusiness: Das Geschäft mit der Zertifizierung

Teure Kontrolle von ökologischer Landwirtschaft und ökologischen Lebensmitteln

Wo ,bio‘ draufsteht muss auch ,bio‘ drin sein. Das ist klar. Verbraucher fordern zu Recht, dass Täuschung ausgeschlossen wird und die Regeln für biologische Bewirtschaftungsmethoden eingehalten werden. 


Tierhaltungskennzeichnung

Der Handel handelt

Lidl führt vierstufige Haltungskennzeichnung ein

Mainz, 1. Februar 2018  |  Bioland-Präsident Jan Plagge verlangt: „die Bundesregierung muss zum Wohl der Verbraucher, Umwelt und Nutztiere nachziehen.“


Zertifizierung

Internetplattform bioC.info mit erweiterten Tools

Internetplattform bioC.info mit erweiterten Tools

Frankfurt, 31. Januar 2018 |  Seit Kurzem bietet bioC eine Schnittstelle zu Warenwirtschaftssystemen und anderen Inhouse-Softwarelösung an. Über diese Schnittstelle können alle bioC-Funktionalitäten in der gewohnten Softwareumgebung genutzt werden. D.h. bioC-Nutzer haben in der täglichen Arbeit den Zertifizierungsstatus ihrer Lieferanten immer im Blick.


biozyklisch-vegan

Gemüse ganz ohne Gülle

Biozyklisch-veganer Landbau jetzt als globaler Standard anerkannt

Berlin, 11. Januar 2018   |   Die Internationale Vereinigung derökologischen Landbaubewegungen (IFOAM) hat den biozyklisch-veganen Anbau zu einem weltweit gültigen Bio-Standard erhoben. Damit existiert nun ein der EU-Bio-Zertifizierung gleichwertiger Standardfür den veganen Landbau. Seit Ende 2017 können sichlandwirtschaftliche Betriebe mit dem Gütesiegel »aus biozyklisch-veganem Anbau« zertifizieren lassen. So werben siefür diese Art des Pflanzenbaus und können neue Märkte erschließen.


EU-Ökoverordnung

Basisrecht der neuen EU-Öko-Verordnung: Rückstandsmessungen für Bio-Produkte

Kosten dürfen nicht Bio-Betrieben aufgebürdet werden

Kirsten Arp, Leiterin des Pestizid-Monitorings beim Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., nahm heute auf Einladung der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall auf der Veranstaltung an einer Podiumsdiskussion teil. Auf der Veranstaltung im Schloss Kirchberg, die unter der Überschrift stand "Rückstandsmessung für Bioprodukte. Ist der Null-Grenzwert das Ende der ökologischen Landwirtschaft?", machte Arp den Standpunkt des BNN deutlich.

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