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Studien

Die Grünen

Grundwasser: Minister Schmidt stellt Verursacherprinzip auf den Kopf

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft warnt vor steigenden Trinkwasserkosten wegen übermäßigem Gülle-Einsatz. Dazu erklären Peter Meiwald, Sprecher für Umweltpolitik und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik (Grüne), dass Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt „lieber zu viel Nitrat im Grundwasser in Kauf“ nehme, „als sich mit der Agrarindustrie anzulegen. Damit sei er mitverantwortlich für die Belastungen der Böden und steigenden Trinkwasserpreise.

07.08.2017Studienmehr...

DDG

DDG kritisiert Schmidts Reduktionsstrategie als „völlig unverbindlich“

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat einen Entwurf zur Reduktion von Zucker, Fetten und Salz in Fertigprodukten vorgelegt, um dem zunehmenden Übergewicht und den damit verbundenen Lebensstilkrankheiten vorzubeugen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) wurde aufgefordert, zu den Plänen Stellung zu nehmen. In ihrem Schreiben an das BMEL bemängelt die Fachgesellschaft das Fehlen verbindlicher Regeln. „Die geplante Reduktionsstrategie des BMEL bleibt völlig unverbindlich, sie gibt weder Ziele noch Grenzwerte vor, sie wird ins Leere laufen“, kritisiert DDG Präsident Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland.  

03.07.2017Studienmehr...

Essverhalten

So (gut) ernähren sich Studierende in Deutschland

Neue Studie der Maastricht University und dem Kölner Beratungsunternehmen Constata

Maastricht, Köln (Juni 2017) |  Wer dachte, bei Studierenden in Deutschland stünden täglich Pizza, Pommes und Fastfood auf dem Tisch, liegt falsch. Vielmehr sind laut einer aktuellen Untersuchung zur Studienreihe „Fachkraft 2020“ Gemüse, Salat und Obst die bevorzugten Lebensmittelgruppen. Auch das Selbstkochen steht gegenüber Fertiggerichten und insbesondere Lieferdiensten hoch im Kurs. Und Süßes? Bei Schokolade werden gerade Hochschülerinnen schwach – erst recht in Prüfungsphasen. Rund 19.000 Studierende haben im März 2017 an der Befragung zum studentischen Ernährungsverhalten teilgenommen.

21.06.2017Studienmehr...

Ökobarometer

Ökobarometer 2017: Mehr Bio in Kantinen gefragt

Der Kauf von Bio-Lebensmitteln ist für viele Verbraucher selbstverständlich geworden. Fast ein Viertel (22 Prozent) kaufen häufig oder sogar ausschließlich Produkte aus dem Ökolandbau. Immerhin die Hälfte (49 Prozent) aller Kunden greifen gelegentlich zu Bio-Ware. So die Ergebnisse des Ökobarometer 2017 im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

11.04.2017Studienmehr...

Glyphosat

Umweltinstitut München: ECHA ignoriert Krebsgefahr durch Glyphosat

Am Mittwoch gab die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) bekannt, dass der Unkrautvernichter Glyphosat ihrer Einschätzung nach ‚nicht krebserregend‘ sei. Die Beurteilung der ECHA steht damit im Widerspruch zum Ergebnis der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC), die Glyphosat als ‚wahrscheinlich krebserregend für den Menschen‘ einstuft.

17.03.2017Studienmehr...

FiBL

Agroforstsysteme verbessern Einkommen der Kakaobauern

Frick, 23. Februar 2017  |  Eine Langzeitstudie in Bolivien, die verschiedene Kakaoanbausysteme vergleicht, hat gezeigt, dass Agroforstsysteme und biologischer Landbau nicht nur Biodiversität und Ernährungssicherung verbessern, sondern auch profitabler als Monokulturen und konventionelle Landwirtschaft sein können. Die Studie wurde vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) zusammen mit Partnern in Bolivien durchgeführt.

23.02.2017Studienmehr...
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