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Studien

Umfrage

BMEL-Ernährungsreport 2018

Landwirtschaftsminister Schmidt entzieht sich mit belanglosen Zahlen der politischen Verantwortung

DDG, Berlin, 16.1.2018  |  Der aktuelle Ernährungsreport 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) spiegelt nach Auffassung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in keiner Weise die Ess- und Ernährungsgewohnheiten der deutschen Bevölkerung wider. Laut einer Telefonumfrage unter 1000 Teilnehmern, der Basis des Reports, ist 92 Prozent der Befragten gesundes Essen wichtig. „Die Daten sind auf der Grundlage von Suggestivfragen entstanden und entsprechen nicht der Ernährungsrealität“, kritisiert Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Präsident der DDG. Nach wie vor steigen die Zahlen übergewichtiger Menschen – mit ernsten gesundheitlichen Folgen. So ist starkes Übergewicht einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Diabetes Typ 2.

16.01.2018Studienmehr...

Italien auf der Biofach 2018Anzeige

Regionalität

Bäuerliche Ökonomie neu denken

Von der bäuerlichen Landwirtschaft zur regionalen Versorgungswirtschaft

Bäuerliche Ökonomie neu denken

Christian Hiß, Andrea Heistinger und Frieder Thomas untersuchen die funktionalen Eigenschaften bäuerlicher Ökonomien als Schlüsselfaktoren für die Gestaltung einer regionalen Versorgung mit Lebensmitteln.

20.11.2017Studienmehr...

Umfrage

Deutsche achten auf Produkte aus der Region

Nürnberg, 25. Oktober 2017 – Bei der Auswahl ihrer Lebensmittel und Getränke legt fast die Hälfte (48 Prozent) der Konsumenten rund um den Globus größten Wert auf Produkte, die wenig Zucker enthalten oder frei von Gentechnik sind. Vor allem Chinesen haben ein wachsames Auge auf die Inhaltsstoffe von Essen und Trinken. Bei den Deutschen spielt der regionale Aspekt eine wichtige Rolle. Das zeigt eine aktuelle GfK-Onlineumfrage in 17 Ländern.

25.10.2017Studienmehr...

Edaphon

Mehr Mikroben im Bioboden

Frick, 25.09.2017 |  Böden enthalten bei biologischer Bewirtschaftung im Schnitt 59 Prozent mehr Biomasse aus Mikroorganismen, die zudem bis zu 84 Prozent aktiver sind als unter konventioneller Bewirtschaftung. Dies zeigt eine globale Metastudie des FiBL, die kürzlich im Fachmagazin PLOS ONE publiziert wurde.

25.09.2017Studienmehr...

DGE

Schärfere Bestimmungen zum Schutz vor schädlichen Umwelthormonen nötig

EU-Kriterien zum Schutz des Hormonsystems von Mensch und Tier unzureichend

Endokrine Disruptoren (EDCs), auch Umwelthormone genannt, sind wegen ihrer möglichen Gesundheitsschädigung hochumstritten. Im Juli wurden die EU-Kriterien für Pflanzenschutzmittel angenommen, mit denen EDCs identifiziert und Zulassungen gegebenenfalls abgelehnt werden können. Diese Kriterien sind nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) unzureichend. Sie bieten unter anderem Schlupflöcher für Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung, die hergestellt werden, um in das Hormonsystem von Insekten einzugreifen. Warum EDCs für Mensch und Tier gefährlich sind, wie sich das am Beispiel des Fipronil-Eier-Skandals zeigt und wie die Politik reagieren sollte, erläutern DGE-Experten auf der Pressekonferenz am Mittwoch, den 13. September 2017, in Berlin.

13.09.2017Studienmehr...

Die Grünen

Grundwasser: Minister Schmidt stellt Verursacherprinzip auf den Kopf

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft warnt vor steigenden Trinkwasserkosten wegen übermäßigem Gülle-Einsatz. Dazu erklären Peter Meiwald, Sprecher für Umweltpolitik und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik (Grüne), dass Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt „lieber zu viel Nitrat im Grundwasser in Kauf“ nehme, „als sich mit der Agrarindustrie anzulegen. Damit sei er mitverantwortlich für die Belastungen der Böden und steigenden Trinkwasserpreise.

07.08.2017Studienmehr...
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