Entdecken, Verkosten & Vernetzen Sie sich mit italienischen Produzenten in Wien
Free From & Premium Food in Wien, Österreich am 16. und 17. Juni 2026
Jedes Jahr besuchen Einkäufer, Distributoren, Einzelhändler und Fachleute der Lebensmittelbranche die Free From & Premium Food 2026 mit einem Ziel vor Augen: Produkte und Lieferanten mit einem breiten Sortiment an Produkten zu entdecken, die Eigenschaften wie allergenfrei, pflanzenbasiert, natürlich, biologisch, gentechnikfrei (GMO-frei), proteinreich und funktionelle Ernährung aufweisen. Die Messe bringt innovative Marken und Hersteller zusammen, die auf die wachsende Nachfrage nach gesünderen, transparenteren und bewusst ausgewählten Lebensmitteln reagieren.
Am 16. und 17. Juni 2026 bietet die Free From & Premium Food Expo in Wien Einkäufern und Fachbesuchern weit mehr als nur ein traditionelles Messeerlebnis. Neben hunderten innovativen Ausstellern und Lieferanten erhalten Besucher Zugang zu einem umfangreichen Konferenzprogramm, das praxisnahe Markteinblicke, neue Verbrauchertrends und wertvolle Geschäftsstrategien vermittelt.
Unter dem Motto „Gemeinsam Ernährung weiterdenken“ veranstaltet die Akademie Schloss Kirchberg vom 29. August bis 5. September 2026 eine Sommerakademie für junge Menschen. Im Mittelpunkt stehen Ernährungsumgebungen, Lebensmittelsysteme und praktische Ansätze für positiven Wandel.
Herbaria startet mit seinen Bio-Feinschmecker-Gewürzen in eine neue Markenwelt. Das Sortiment präsentiert sich ab sofort in neuem Design und in der überarbeiteten Aromaschatzdose mit praktischem Drehverschluss. Die bekannten Namen, Rezepturen und die bewährte Qualität bleiben erhalten.
Nachdem auf der Biofach im Februar 2026 Überlegungen vorgestellt worden waren, ob und wie sich die Messe perspektivisch auch für Nicht-Bioprodukte öffnen könnte, lud die Biofach zentrale Branchenexpertinnen und -experten zum gemeinsamen Austausch nach Nürnberg ein. Beim Branchen-RoundTable am 6. Mai wurde deutlich: Die Biofach bleibt klar im Produktbereich Bio verankert. Zugleich will sie ihre Themenführerschaft in zentralen Zukunftsfeldern der Ernährungswende weiter ausbauen und ihre Internationalität stärken.
© Rapunzel Naturkost
Für den 17. Juni ist die finale Abstimmung im EU-Parlament über die Deregulierung Neuer Gentechnik (NGT) geplant. Ein breites Bündnis aus Landwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherorganisationen ruft für den 16. Juni zu einer Demonstration vor dem Europäischen Parlament in Straßburg auf. Die Initiatoren warnen vor dem Abbau zentraler Sicherheitsstandards, fehlender Transparenz für Verbraucher sowie einer zunehmenden Patentierung von Saatgut.
© Marzena Seidel, FiBL Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Deutschland feiert im Jahr 2026 sein 25-jähriges Bestehen. Was 2001 mit einem kleinen Team begann, hat sich zu einer festen Größe in der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft entwickelt. An den Standorten Frankfurt am Main und Witzenhausen arbeiten heute rund 75 Mitarbeiter.
© stock.adobe.com / Freedomz
Der britische High Court of Justice, das oberste Verwaltungsgericht für England und Wales, hat eine 2025 erlassene Durchführungsverordnung zu Neuer Gentechnik für „irrational“ und rechtswidrig erklärt. Die Verordnung basiere auf einer fehlerhaften rechtlichen Bewertung und die Folgen einer Aufhebung der Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für geneditierte Pflanzen und Lebensmittel seien nicht ausreichend untersucht worden. Kritiker Neuer Gentechnik verweisen auf Parallelen der sogenannten ‚Precision Breeding‘-Verordnung zum aktuellen EU-Kommissionsvorschlag.
© Armin Huber
Mit einem vollständigen und ausgewogenen Bio-Sortiment geht VOG – Home of apples in den letzten Abschnitt der Vermarktungssaison. Klassische Sorten, starke Marken und neue Angebote sollen die Bio-Apfelkategorie im Frühjahr und Sommer sichtbar halten und dem Handel Impulse für eine dynamische Obst- und Gemüseabteilung geben.
Die Verbraucher wollen Bio, allein wie kommt es in die Regale? Der Wille zur Veränderung scheint da, aber die Systeme bremsen sich selber aus, erklären bioPress-Herausgeber Erich Margrander und Gast Holger Reising von der Ökopakt-Vernetzungsstelle der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) im bioPress-Podcast. Es fehle an Kommunikation und die Bio-Listung in zentral gesteuerten Strukturen lasse zu wenig Raum für individuelle Lösungen. Was helfen könnte: eine Bio-Vorstufe und ein besseres Verständnis zwischen Kaufleuten und Bio-Großhandel.
Im Geschäftsjahr 2025 hat die Gepa einen Großhandelsumsatz von 104 Millionen Euro erreicht – ein Plus von 22,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings war das Wachstum stark von höheren Preisen getrieben. Für die wichtigsten Produktgruppen Kaffee und Schokolade vermeldet die Gepa einen moderaten Absatzrückgang im einstelligen Bereich. Fast 90 Prozent des Umsatzes wurden mit Bio-Produkten erwirtschaftet. Die neuen Zahlen wurden heute bei der Jahrespressekonferenz des Fairhandels-Unternehmens vorgestellt.
Der Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle setzt auch in der Verpflegung Maßstäbe: Mit einem Bio-Wareneinsatz von 64,3 Prozent zeigt eines der größten TV-Events der Welt, dass regionale Bio-Qualität auch bei Großveranstaltungen erfolgreich umgesetzt werden kann. Bio Austria gratuliert dem ORF und den beteiligten Catering-Partnern zu diesem starken Signal für die heimische Bio-Landwirtschaft.
© Edeka Edeka beteiligt sich am neu gestarteten Dialog zur Achtung der Menschenrechte entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten des deutschen Lebensmitteleinzelhandels und der Ernährungsindustrie. Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) initiierte Prozess unterstützt Unternehmen dabei, gemeinsame Standards und Maßnahmen für verantwortungsvolle Lieferketten zu entwickeln.
Der Satz Bio im Mainstream war auf der diesjährigen Biofach häufig zu hören. Er klingt wie eine Erfolgsmeldung – wirft aber sofort eine neue Frage auf: Was kommt jetzt?
Den Schaden haben die Menschen in unserer Gesellschaft
Ein Kommentar von Peter Wogenstein vom Institut für Welternährung e.V.
Das EU-Parlament hat am 8. Oktober beschlossen, dass Bezeichnungen wie ‚Wurst‘ oder ‚Burger‘ künftig ausschließlich Fleischprodukten vorbehalten sein sollen. Der schwäbische Vegan- und Bio-Pionier Klaus Gaiser, Gründer der Topas GmbH, Hersteller der Traditionsmarke Wheaty, kritisiert den Beschluss scharf.
Jedes Jahr besuchen Einkäufer, Distributoren, Einzelhändler und Fachleute der Lebensmittelbranche die Free From & Premium Food 2026 mit einem Ziel vor Augen: Produkte und Lieferanten mit einem breiten Sortiment an Produkten zu entdecken, die Eigenschaften wie allergenfrei, pflanzenbasiert, natürlich, biologisch, gentechnikfrei (GMO-frei), proteinreich und funktionelle Ernährung aufweisen. Die Messe bringt innovative Marken und Hersteller zusammen, die auf die wachsende Nachfrage nach gesünderen, transparenteren und bewusst ausgewählten Lebensmitteln reagieren.
Der Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle setzt auch in der Verpflegung Maßstäbe: Mit einem Bio-Wareneinsatz von 64,3 Prozent zeigt eines der größten TV-Events der Welt, dass regionale Bio-Qualität auch bei Großveranstaltungen erfolgreich umgesetzt werden kann. Bio Austria gratuliert dem ORF und den beteiligten Catering-Partnern zu diesem starken Signal für die heimische Bio-Landwirtschaft.
© tegut
Die Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) zieht sich aus dem deutschen Markt zurück und konzentriert sich künftig vollständig auf die Schweiz. Ein wesentlicher Teil der Tegut-Gruppe soll von Edeka übernommen werden. Dazu gehört auch die Herzberger Bäckerei, die eine große Rolle für das Bio-Sortiment von Tegut spielt.
© Marcello Marengo
Gestern ist der Slow Food-Gründer Carlo Petrini im italienischen Bra im Alter von 76 Jahren verstorben. Das hat Slow Food heute mitgeteilt. Als visionäre Führungspersönlichkeit und engagierter Intellektueller, der sich dem Gemeinwohl, zwischenmenschlichen Beziehungen und der Natur verbunden fühlte, hinterlasse Petrini ein bleibendes Vermächtnis.
© Morga AG Nach über 48 Jahren an der Spitze der Morga AG geht Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer Ruedi Lieberherr in den Ruhestand. Mit Louis Grosjean übernimmt ein bereits seit 2024 im Verwaltungsrat tätiges Mitglied das Präsidium. Die operative Leitung des Schweizer Bio-Lebensmittelherstellers bleibt weiterhin in den Händen von Geschäftsführerin Karin Anderegg.
© modem conclusa
Die Münchner PR-Agentur Modem Conclusa erweitert ihre Geschäftsführung: Seit Anfang Mai führt Sarah Labbow das Unternehmen gemeinsam mit Uti Johne. Labbow ist seit 2017 bei Modem Conclusa und seit 2019 Mitgesellschafterin. Johne hat das Amt der Geschäftsführung bereits seit 2011 inne und teilte sich die Rolle bis Ende 2022 mit Andrea Klepsch.