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Pressemeldungen

Qualitätssicherung

bioC - Verzeichnis der Öko-Zertifikate weiter entwickelt

 Jetzt sind auch die ECOVIN-Zertifikate online

Frankfurt, 21. Juni 2018 | bioC, das zentrale Verzeichnis der öko-zertifizierten Unternehmen, ist seit heute unter www.bioc.info mit neuem Inhalt online. Nach Bioland, Naturland und Gäa veröffentlicht ECOVIN als einziger deutscher Spezialverband für ökologischen Weinbau die Zertifikate seiner Mitgliedsbetriebe und Lizenznehmer über das System. ECOVIN erhöht mit der Teilnahme die Transparenz in der Zertifizierung und trägt zur besseren Herkunftssicherung seiner Erzeugnisse und Produkte bei. Alle ECOVIN-Mitglieder und -Lizenznehmer können nun jederzeit die ECOVIN-Zertifikate und auch EU-Öko-Bescheinigungen ihrer Lieferanten ausdrucken und den Kontrolleuren vorlegen. Das vereinfacht die Arbeit auf beiden Seiten. Somit ist die Plattform ein wichtiges Instrument für ökologisch zertifizierte Betriebe.



Kongress

Öko-Marketingtage im Herbst 2018

Save the Date: 12. Nov bis 13. Nov. 2018

Good Food – welche Lebensmittel braucht die Zukunft? Wie lassen sich starke Wertschöpfungs- und Wertschätzungspartnerschaften aufbauen? Boomende Märkte für Öko-Lebensmittel – wie können sie nachhaltig erschlossen werden?


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Marketing

Abteilung zum Geld verbrennen

Social Media für B2B?

B2B-MARKETING: Wer Zeit und Geld investiert, sollte zunächst genauer hinschauen, ob Social Media auch als B2B-Kommunikationskanal geeignet ist. Etliche Untersuchungen zeigen: Das Ergebnis sieht je nach Zielgruppe sehr ernüchternd aus.


Fairtrade

Wachstum treibt Weiterentwicklung voran

TransFair verkündet 15 Prozent Plus auf Jahrespressekonferenz

Köln/Berlin, 15.5.2018   |    25 Jahre nach Einführung von Fairtrade-gesiegelten Produkten wurden 2017 bundesweit 1,33 Milliarden Euro umgesetzt, ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Produzenten im globalen Süden erhielten neben Markt- und Mindestpreisen zusätzlich über 25 Millionen Euro Prämien, die sie in Gemeinschaftsprojekte investierten.


Kennzeichnung

Frankreich verbietet „Fleischbezeichnungen“ für pflanzliche Produkte und Deutschland zieht nach?

Veggie-Unternehmen fordern die Politik auf, endlich Verantwortung für das Erreichen der Klimaziele zu übernehmen und den Zugang zu Fleisch-, Fisch- und Milchalternativen zu vereinfachen

Frankreich verbietet „Fleischbezeichnungen“ für pflanzliche Produkte und Deutschland zieht nach?

Augen zu und durch – da scheint sich die Politik einig zu sein. Während die Welt das größte Artensterben seit den Dinosauriern (*1) erlebt, bewegt sich die Politik rückwärts: Frankreich will Begriffe wie „Tofuwürstchen“ verbieten – und Verstöße mit Strafen bis zu 300.000 Euro ahnden! Ein klarer Vorstoß der Fleisch-Lobby: Der Abgeordnete, der den entsprechenden Antrag eingebracht hat, ist selbst Rinderzüchter. (*2) Etablierte Begriffe wie etwa „Steak“, „Salami“, „Saucisse“ oder „Merguez“ sollen für Veggie-Produkte verboten werden – egal, ob „végé“, vegetarisch oder ähnliche klare Kennzeichnungen den Bezeichnungen voranstehen. Auch deutsche Hersteller, die nach Frankreich exportieren, wären davon natürlich betroffen.


Fischfang

Überfischung geht weiter

Fish Dependence Day 2018 am 4. Mai

Noch immer gehen wir nicht verantwortungsvoll mit dem Leben in den Meeren sowie mit denen, die von ihnen leben, um. Durch Überfischung sind auch 2018 noch viele unserer europäischen Fischbestände nicht so ergiebig, wie sie sein könnten. Zu viele Fische landen als unerwünschter Beifang im Netz und gehen ungenutzt - und tot - wieder über Bord.

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