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Ökologie

Verpackung

Rewe jetzt bundesweit mit unverpacktem Bio-Obst und -Gemüse

Erstmals komplettes Teilsortiment umgestellt

Rewe jetzt bundesweit mit unverpacktem Bio-Obst und -Gemüse © Rewe / Tobias Schwerdt

Rewe bietet sein Bio-Obst und Bio-Gemüse nun in ganz Deutschland so weit wie möglich ohne Plastik oder mit verbesserter Verpackung an. Durch die umweltfreundlichere Verpackungsgestaltung in mehr als 3.600 Supermärkten spare der Handelskonzern jährlich 210.000 Kilogramm Plastik sowie 80.000 Kilogramm Papier ein. Vorausgegangen war ein halbjähriger ‚Unverpackt-Test‘ in 630 Rewe- und nahkauf-Märkten in Baden-Württemberg, der Pfalz und dem Saarland.



Gesunde Ernährung

UGBforum: Stille Entzündungen – heimliche Gefahr

Ausverkauftes Heft jetzt als E-Paper

UGBforum: Stille Entzündungen – heimliche Gefahr

Das Fachmagazin UGBforum berichtet leicht verständlich über die Hintergründe und erläutert, wie sich Entzündungsprozesse mit einer antientzündlichen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und einem gesunden Lebensstil vorbeugen und sogar aufhalten lassen. Innerhalb kürzester Zeit war das aktuelle Heft ausverkauft. Der UGB bietet die Ausgabe deshalb jetzt als PDF im Download an. 


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Fruchtsafthersteller

Streuobstwiesen mit mehr Bio-Äpfeln

Streuobstwiesen mit mehr Bio-Äpfeln

Die Fuchtsafthersteller können nach Angaen des Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie nach dem Ergebnis der Fruchtbehangschätzungen, die letzte Woche abgeschlossen wurden, mit rund 850.000 Tonnen Streuobstäpfeln rechnen.


Ökolandbau

Anteil Ökolandbau in Thüringen auf 6,4 Prozent gestiegen

Zuwachs von über 50 Prozent seit 2015

2019 ist die Fläche des Ökolandbaus in Thüringen im Vergleich zum Vorjahr erneut um 2.845 Hektar gestiegen. Das Bundesland könne nun einen prozentualen Anteil ökologisch bewirtschafteter Agrarflächen von 6,4 Prozent vorweisen und bewege sich mit großen Schritten auf den bundesweiten Durchschnitt von 9,7 Prozent zu.


Ernährungsunsicherheit

Welternährung: Hungerzahlen steigen das fünfte Jahr in Folge

UN-Bericht: 690 Mio. Menschen leiden an chronischem Hunger / Zuwachs von 60 Mio. seit 2014

Welternährung: Hungerzahlen steigen das fünfte Jahr in Folge

FIAN, 13.7.2020 |  Die Welternährungsorganisation FAO hat heute in New York ihren aktuellen Welternährungsbericht (SOFI) vorgestellt. Demnach ist die Zahl chronisch hungernder Menschen im vergangenen Jahr um zehn Millionen angestiegen. 144 Millionen Kinder unter fünf Jahren – mehr als 20 Prozent – sind in ihrem Wachstum beeinträchtigt. Insgesamt zwei Milliarden Menschen sind von mittlerer bis schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen. Die Zahlen bestätigen die besorgniserregenden Trends der vergangenen fünf Jahre – obwohl der Bericht noch nicht die Folgen der Corona-Pandemie berücksichtigt. Für das laufende Jahr erwartet die UN-Organisation einen dramatischen Anstieg hungernder Menschen um rund 80 bis 130 Millionen Menschen.


Gentechnik

Neue Dimension von Umweltrisiken

Wissenschaft warnt vor Manipulation von Bienen und anderen Insekten durch ‚indirekte‘ Gentechnik

Ein US-Forscherteam der Universität in Austin, Texas hat ein Patent angemeldet, mit dem Bienen, Hummeln und andere Insekten durch gentechnisch veränderte Bakterien manipuliert werden sollen. Dabei soll das Erbgut von natürlicherweise im Darm von Bienen und Hummeln vorkommenden Bakterien so verändert werden, dass diese einen zusätzlichen Botenstoff produzieren. Dieser Stoff soll von Bienen über den Darm aufgenommen werden, sich im Körper der Insekten verteilen und so bis in deren Gehirn gelangen.

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