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Rohstoff-Handel

Cotonea

GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle enthält genmanipulierte Organismen

Cotonea fordert GOTS auf, Vorwürfen nachzugehen

Der Verdacht, dass zertifizierte Bio-Baumwolle GVO enthält, wurde schon im April 2009 von der staatlichen indischen Export-Organisation Apeda geäußert. Deren Direktor, Sanjay Dave, sprach seinerzeit von Betrugsfällen „gigantischen Ausmaßes“. Dutzende Dörfer hätten zusammen mit westlichen Zertifizierungsfirmen große Mengen gentechnisch veränderter Baumwolle in den Handel gebracht, hieß es in einem Artikel der Financial Times Deutschland.


Bio-Importe

Elektronisches Verfahren zur Abwicklung von Drittlandsimporten

Bio-Importeure müssen sich mit einem neuen System auseinandersetzen

Elektronisches Verfahren zur Abwicklung von Drittlandsimporten

Das System TRACES.NT (Trade Control  and  Expert System) ist ab Oktober 2017 verpflichtend. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) bietet zusammen mit der Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS) nicht nur Seminare zum Thema an. Beide Organisationen haben nun mit fachlicher Unterstützung von Öko-Behörden eine FAQ-Liste zu TRACES.NT veröffentlicht, die kontinuierlich fortgeschrieben werden wird.


Zentralasien

Bio-Paradies Kirgisistan

Angela Merkel weilte zum Staatsbesuch in Kirgisistan und weckte in dem muslimischen Land hohe Erwartungen auf wirtschaftliche Hilfe. Die deutsche Kanzlerin hat den Weg bereitet:  Ein Besuch des Landwirtschaftsministers Christian Schmidt wird folgen. Für 2017 hat sich Entwicklungshilfeminister Gerd Müller angekündigt.


Firmenverkauf

Wohin steuert die Bio-Zentrale?

Die Lindhorst-Gruppe ist der verdeckte Investor

Im Zusammenhang mit der Insolvenz der KTG Agrar SE ist das Tochterunternehmen Bio - Zentrale Naturprodukte GmbH veräußert worden. Immer freitags werden die KTG und/oder deren Töchter- und Enkel-Gesellschaften aktiv. So auch am letzten Freitag, 16.9.2016 im Handelsregister.


Rohstoffsicherung

Risikobasiertes Management weiterentwickeln

AöL und Bionext übergeben „Letter of Intent“ an niederländisches Königspaar

Bad Brückenau/ München, 13.04.2016  Die Umstellung auf Ökolandbau und die Nachfrage nach Biolebensmitteln steigen weltweit an. Die zunehmende Nachfrage kann durch ein ausreichendes Angebot schon längst nicht mehr abgedeckt werden. Im Gegenteil: die Risiken bei dem Import von Lebensmitteln nehmen zu. Obwohl der risikobasierte Ansatz in der Ökoverordnung festgehalten ist, besteht Bedarf in der Weiterentwicklung.


Ausland

Bio-Qualität aus dem Walnuss-Urwald

Import Promotion Desk bringt kirgisische Walnüsse nach Deutschland

Erstmals wurden Bio-Walnüsse aus Kirgistan in Deutschland präsentiert. Auf der BIOFACH in Nürnberg hat Import Promotion Desk (IPD), der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland, Produkte gezeigt, die aus dem größten natürlichen Walnusswald der Welt stammen.

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