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Rohstoff-Handel

Zentralasien

Bio-Paradies Kirgisistan

Angela Merkel weilte zum Staatsbesuch in Kirgisistan und weckte in dem muslimischen Land hohe Erwartungen auf wirtschaftliche Hilfe. Die deutsche Kanzlerin hat den Weg bereitet:  Ein Besuch des Landwirtschaftsministers Christian Schmidt wird folgen. Für 2017 hat sich Entwicklungshilfeminister Gerd Müller angekündigt.


Firmenverkauf

Wohin steuert die Bio-Zentrale?

Die Lindhorst-Gruppe ist der verdeckte Investor

Im Zusammenhang mit der Insolvenz der KTG Agrar SE ist das Tochterunternehmen Bio - Zentrale Naturprodukte GmbH veräußert worden. Immer freitags werden die KTG und/oder deren Töchter- und Enkel-Gesellschaften aktiv. So auch am letzten Freitag, 16.9.2016 im Handelsregister.


Rohstoffsicherung

Risikobasiertes Management weiterentwickeln

AöL und Bionext übergeben „Letter of Intent“ an niederländisches Königspaar

Bad Brückenau/ München, 13.04.2016  Die Umstellung auf Ökolandbau und die Nachfrage nach Biolebensmitteln steigen weltweit an. Die zunehmende Nachfrage kann durch ein ausreichendes Angebot schon längst nicht mehr abgedeckt werden. Im Gegenteil: die Risiken bei dem Import von Lebensmitteln nehmen zu. Obwohl der risikobasierte Ansatz in der Ökoverordnung festgehalten ist, besteht Bedarf in der Weiterentwicklung.


Ausland

Bio-Qualität aus dem Walnuss-Urwald

Import Promotion Desk bringt kirgisische Walnüsse nach Deutschland

Erstmals wurden Bio-Walnüsse aus Kirgistan in Deutschland präsentiert. Auf der BIOFACH in Nürnberg hat Import Promotion Desk (IPD), der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland, Produkte gezeigt, die aus dem größten natürlichen Walnusswald der Welt stammen.


EU-Öko-Reform

AöL plädiert für bessere Kontrollen und Transparenz

Revision der EU-Öko-Verordnung

Bad Brückenau, Datum 10.Juli 2015  |  Für eine strengere Kontrolle der aus Drittstaaten eingeführten ökologischen Lebensmittel und Rohstoffe hat sich der Geschäftsführer der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller AöL, Alexander Beck, ausgesprochen. Vor allem die Überwachung der Bio-Kontrollstellen in den Ländern außerhalb der EU ist heute oft sehr lückenhaft. Darauf müsse die aktuelle Revision der EU-Öko-Verordnung unbedingt eine Antwort finden, sagte Beck bei einem Gespräch von AöL-Geschäftsführung und AöL-Vorstand mit dem Europaabgeordneten der Grünen, Martin Häusling, in Fulda.

Ausland

Finger weg von faulem Kompromiss zur EU-Ökoverordnung

Demeter International, Sekem, Ägypten, 11. 06.2015.   Die Mitgliederversammlung von Demeter International  fordert die europäischen Landwirtschaftsminister auf, den neuen Kompromissvorschlag zur EU-Ökoverordnung abzulehnen, denn der vorliegende Text würde eine Verschlechterung gegenüber der derzeitigen Gesetzeslage bedeuten. Entschieden wird im EU-Agrarministerrat am 16. Juni in Luxemburg.
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