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Bio-Markt

Ökomonitoring

Bio ist das am meisten kontrollierte Lebensmittel

Verbraucher vertrauen dem ökologischen Landbau

„Die Nachfrage der Deutschen nach Öko-Lebensmitteln und ökologisch produzierter Ware ist ungebrochen groß. Dies zeigt sich daran, dass der Umsatz mit Öko-Produkten im Jahr 2017 nochmals um sechs Prozent gestiegen ist und erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro überschritten wurde“, sagte Verbraucherminister Peter Hauk MdL am Freitag, dem 22. Juni, im Rahmen der Vorstellung des Ökomonitoring-Berichtes 2017 in Stuttgart.



Kongress

Öko-Marketingtage im Herbst 2018

Save the Date: 12. Nov bis 13. Nov. 2018

Good Food – welche Lebensmittel braucht die Zukunft? Wie lassen sich starke Wertschöpfungs- und Wertschätzungspartnerschaften aufbauen? Boomende Märkte für Öko-Lebensmittel – wie können sie nachhaltig erschlossen werden?


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Fairtrade

Wachstum treibt Weiterentwicklung voran

TransFair verkündet 15 Prozent Plus auf Jahrespressekonferenz

Köln/Berlin, 15.5.2018   |    25 Jahre nach Einführung von Fairtrade-gesiegelten Produkten wurden 2017 bundesweit 1,33 Milliarden Euro umgesetzt, ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Produzenten im globalen Süden erhielten neben Markt- und Mindestpreisen zusätzlich über 25 Millionen Euro Prämien, die sie in Gemeinschaftsprojekte investierten.


Kennzeichnung

Frankreich verbietet „Fleischbezeichnungen“ für pflanzliche Produkte und Deutschland zieht nach?

Veggie-Unternehmen fordern die Politik auf, endlich Verantwortung für das Erreichen der Klimaziele zu übernehmen und den Zugang zu Fleisch-, Fisch- und Milchalternativen zu vereinfachen

Frankreich verbietet „Fleischbezeichnungen“ für pflanzliche Produkte und Deutschland zieht nach?

Augen zu und durch – da scheint sich die Politik einig zu sein. Während die Welt das größte Artensterben seit den Dinosauriern (*1) erlebt, bewegt sich die Politik rückwärts: Frankreich will Begriffe wie „Tofuwürstchen“ verbieten – und Verstöße mit Strafen bis zu 300.000 Euro ahnden! Ein klarer Vorstoß der Fleisch-Lobby: Der Abgeordnete, der den entsprechenden Antrag eingebracht hat, ist selbst Rinderzüchter. (*2) Etablierte Begriffe wie etwa „Steak“, „Salami“, „Saucisse“ oder „Merguez“ sollen für Veggie-Produkte verboten werden – egal, ob „végé“, vegetarisch oder ähnliche klare Kennzeichnungen den Bezeichnungen voranstehen. Auch deutsche Hersteller, die nach Frankreich exportieren, wären davon natürlich betroffen.

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