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Schlagzeilen

Pestizide

Flotte Biene

BUND klagt gegen Zulassung neuer Pestizide

Berlin, 24.5.2019  |  Beim Thema Pestizide ist die Bundesregierung komplett handlungsunfähig. Eine Behörde trickst die andere aus, Agrar- und Umweltministerium werfen einander gegenseitig Rechtsbruch vor und die Insekten sterben weiter. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL hat 18 neue Pestizide zugelassen, darunter auch eines mit dem wahrscheinlich krebserregenden Wirkstoff Glyphosat und das Insektizid Alfatac, das Käfer und Wildbienen schädigen kann. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND hat dagegen Klage erhoben.


Lebenmittelfälscher

Olivenöl-Fälscherbande ausgehoben

Eurojust, deutsche Polizeibehörden und die NAS, Carabinieri für Gesundheitssicherheit arbeiten erfolgreich zusammen

Den Haag, 14.5. 2019  |  Eurojust meldet, dass die italienische Staatsanwaltschaft von Foggia in Zusammenarbeit mit deutschen Behörden eine Bande organisierter Verbrecher ausgehoben hat, die massenweise Olivenöl extra vergine gefälscht haben. Der Schaden soll mindestens acht Milionen Euro betragen. 


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Afrika

Niebels Entwicklungsfonds nutzt vor allem der Deutschen Bank

Jahresbericht des Africa Agriculture and Trade Investment Fund

FIAN, 21.11.2018   |   Der vom deutschen Entwicklungsministerium in Luxemburg aufgelegte Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF) hat seinen Jahresbericht vorgelegt. Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat zu diesem Anlass die Finanzdaten des Investmentfonds kritisch unter die Lupe genommen. FIAN kritisiert den stark wachsenden Einfluss der Finanzindustrie auf die Entwicklungshilfe.



Sozialstandards

UN-Erklärung der Kleinbauern-Rechte

Fünfte und letzte Verhandlungsrunde in Genf

Berlin, 6 April 2018  |  In der nächsten Woche wird in Genf zum fünften und voraussichtlich letzten Mal die UN-Erklärung der Rechte von Kleinbauern verhandelt, die die Rechte und Stellung derjenigen, die auf dem Land leben und arbeiten, überall auf der Welt stärken könnte. Sie sieht u.a. vor, dass Klagemöglichkeiten  bei Rechtsverletzungen gegenüber Kleinbauern international anerkannt werden (wichtig z.B. bei Streitigkeiten um Land), und traditionelle Nutzungsrechte von Bewässerungsquellen besser Berücksichtigung finden. 

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