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Fleisch + Wurst

Wurst

Es geht um die (Bio-)Wurst

Produzenten sehen im Bio-Markt noch Luft nach oben

Es geht um die (Bio-)Wurst © LazarovPhoto

Jedes Jahr verzehrt der Deutsche im Durchschnitt rund 60 Kilo Fleisch. Die Hälfte davon nimmt er in verarbeiteter Form als Wurst oder sonstige Fleischwaren auf. Auch wenn die Nachfrage in den letzten Jahren etwas zurückgegangen ist, greifen immer noch über 80 Prozent täglich zu Wurst und Fleisch, am liebsten von Schwein oder Geflügel. Und welche Rolle spielen dabei Bio-Produkte?


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BESH

Weniger Fleisch, aber Gutes

Hohenloher informieren beim Umweltfestival in Berlin mit Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. über nachhaltige Landwirtschaft

Weniger Fleisch, aber Gutes © BESH

Zwischen Veggie-Burger, Greenpeace und Tierschutzpartei: Die gut 80 000 Besucher staunten nicht schlecht über den Auftritt der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall beim 22. Umweltfestival der Grünen Liga vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Rund 250 Aussteller präsentierten auf der Straße des 17. Juni ihre Ideen und Projekte für eine nachhaltigere Lebensweise. Gehört dazu auch, Fleisch zu essen? Ja, sagen die Hohenloher Bauern – wenn die Tiere artgerecht gehalten werden wie die Schwäbisch-Hällischen Schweine.



Frühstück

Jetzt geht’s um die Wurst

Herzhaftes auf Brötchen und Brot: Vom Schinken bis zum Gemüseaufstrich

Das herzhafte Bio-Frühstück umfasst zum einen pflanzliche Aufstriche sowie Wurst-Alternativen und zum anderen hochwertige Wurstsorten und Schinken. Je nach Kundenprofil können Händler Theke oder Regal hier sowohl mit beliebten Bio-Klassikern bestücken als auch mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen innerhalb der einzelnen Kategorien. Dabei enthalten die das SB-Angebot dominierenden Verpackungen mit praktischer Scheibenware meist zwischen 70 und 100 Gramm, vereinzelt aber auch 150 Gramm.

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