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Fleisch + Wurst

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Schwäbisch-Hällisches in Turin

Hohenloher Bauern am Gemeinschaftsstand von Slow Food Deutschland

Schwäbisch-Hällisches in Turin

Das von der EU als ,geschützte geografische Angabe‘ (g.g.A.) ausgezeichnete Schwäbisch-Hällische Schwein macht europaweit von sich reden. Erstmals war beim internationalen Event Terra Madre Salone del Gusto in Turin nämlich Deutschland mit einem eigenen Gemeinschaftsbereich vertreten, der unter anderem aus Infoständen von Slow Food Deutschland und den Hohenloher Bauern sowie aus Verkaufsständen verschiedener Erzeuger bestand. Als Passagier der internationalen ,Arche des Geschmacks‘ gehört das Schwäbisch-Hällische zudem zu den weltweit 4800 regional wertvollen Lebensmitteln, Nutztierarten und Kulturpflanzen, die Slow Food vor dem Vergessen und Verschwinden bewahren will.



Hersteller

Bio-Hähnchen:
Regional produziert, einfach zubereitet

Bio-Hähnchen:
Regional produziert, einfach zubereitet

Mehr Platz, Ruhe und Zugang auf eine eigene Weide: Die Oberschwäbische Geflügel GmbH (OSG) setzt sich mit ihrer Bio-Hähnchen-Produktion für eine nachhaltige und schonende Hähnchenmast ein. Konsumenten profitieren von Hähnchen höchster Qualität aus Tierhaltung, die weit über die konventionellen Tierschutzvorgaben hinausgeht, und einer kinderleichten Zubereitung ihrer geliebten Hähnchenprodukte.


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Wurst

Wertegarantie mit Bio-Wurst und Schinken

Dem Konsumenten ist Tierwohl alles andere als Wurscht

Deutschland ist Wurstland. Bei etwa 29 Kilo lag der jährliche Pro-Kopf-Konsum von Wurst und Schinken in den letzten Jahren. Etwas über ein Prozent davon war Bio. Es kann nur besser werden, das sehen auch die Hersteller so, und blicken eher positiv in die Zukunft. Mit althergebrachter Qualität, neuen Geschmäckern und Produkten und auch mit neuen Wegen, diese an den Kunden zu bringen, arbeiten sie daran, den Markt weiter zu erobern. Denn auch wenn viele davon ausgehen, dass der Fleischkonsum insgesamt eher sinkt – umso bessere Zeiten für die Produkte, die mit den richtigen Werten daher kommen.



Wurst

Es geht um die (Bio-)Wurst

Produzenten sehen im Bio-Markt noch Luft nach oben

Es geht um die (Bio-)Wurst © LazarovPhoto

Jedes Jahr verzehrt der Deutsche im Durchschnitt rund 60 Kilo Fleisch. Die Hälfte davon nimmt er in verarbeiteter Form als Wurst oder sonstige Fleischwaren auf. Auch wenn die Nachfrage in den letzten Jahren etwas zurückgegangen ist, greifen immer noch über 80 Prozent täglich zu Wurst und Fleisch, am liebsten von Schwein oder Geflügel. Und welche Rolle spielen dabei Bio-Produkte?


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