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Restaurantführer für Nachhaltigkeit
06.02.15 | Mit dem Online-Restaurantführer Greentable haben die Gründer Marcus Ramster und Matthias Tritsch die Möglichkeit geschaffen schnell und einfach nachhaltige und umweltorientierte Restaurants zu finden. Auch für Allergiker ist das Portal eine Erleichterung mit den Kategorien Glutenfrei, Laktosefrei, Vegetarisch und Vegan.
Mittels Fragebögen werden Punkte an die Restaurants vergeben für bewusste Ernährung, nachhaltiger Einkauf, Umweltschutz und soziales Engagement. Je nach Anzahl der Punkte werden drei Stufen vergeben. Gastronomiebetreibe ab der ersten Stufe erhalten dann die Auszeichnung Nachhaltiges Greentable-Restaurant.
"Über unsere Infoseite möchten wir sowohl Gastronomen als auch Restaurantbesucher sensibilisieren, informieren und motivieren, sich aktiv für einen auf Nachhaltigkeit bedachten Konsum einzusetzen. Wir zeigen die Orte auf, an denen Menschen mit gutem Gewissen genießen können." erklärt Marcus Ramster.
Gewürdigt wurde diese Idee mit der Auszeichnung Werkstatt N Impulse 2015. Der von der Bundesregierung berufene Rat für Nachhaltige Entwicklung vergibt jährlich dieses Qualitätssiegel für zukunftsweisende Projekte und beispielgebende Ideen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales kreativ miteinander verbinden.
Beim Gastro-Forum 2026 von Stadt-Land-Küche diskutierten rund 45 Fachleute aus Gastronomie, Landwirtschaft und Verarbeitung in Leipzig über tragfähige Kooperationen. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Beispiele, wie regionale und nachhaltige Konzepte wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt werden können.
Die Akademie Fresenius lädt zum zweiten Mal zu einer internationalen Online-Konferenz über Rückstände von PFAS in Lebensmitteln, Verpackungen und der Umwelt. Teilnehmer erhalten einen Überblick über aktuelle regulatorische Entwicklungen, analytische Herausforderungen bei der Überwachung und Erkennung, toxikologische Erkenntnisse und praktische Ansätze zur Risikobewertung der Ewigkeitschemikalien.
Weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, mehr Bio: Wie sich die Ernährung für mehr Gesundheit und Nachhaltigkeit ändern müsste, ist hinreichend bekannt. Aber wie sieht der Weg dorthin aus, welche Hindernisse gibt es und welche Rolle können und sollten die verschiedenen Akteure in der Wertschöpfungskette spielen? Diesen Fragen ging das Agrarbündnis in seiner Online-Tagung am 15. Oktober auf die Spur. Rund 100 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.