Agrarpolitik
Auf Dürreschäden folgen höhere Flächenprämien
Verbände kritisieren Verschärfung struktureller Probleme
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat angekündigt, die Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe von rund 4,1 Milliarden Euro 2026 auf 4,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 zu erhöhen, um Ernteausfälle zu kompensieren. Bisher wurden diese Mittel genutzt, um Agrarumwelt- und Ökosystemleistungen zu honorieren. Bio-Verbände kritisieren die fehlende Wirksamkeit und Vorsorge einer solchen pauschalen Dürrehilfe.









