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Rheinsberger Preussenquelle ist klimapositiv

Brandenburger Mineralwasser-Unternehmen überkompensiert CO2-Emissionen

Rheinsberger Preussenquelle ist klimapositiv

Die Rheinsberger Preussenquelle GmbH wirtschaftet seit kurzem klimapositiv. Alle CO2-Emissionen, die das Unternehmen nicht vermeiden kann, werden durch heimischen Öko-Landbau überkompensiert. Das beziehe sich nicht nur auf die Produktion, sondern auf den gesamten Produktzyklus bis zur Rückführung des Leerguts nach Rheinsberg. Maximal 300 Kilometer wird das Bio-Mineralwasser ausgeliefert.

„Würden wir deutschland- oder europaweit liefern, wäre ein ernstzunehmender Ausgleich der Emissionen nicht machbar“, so Frank Stieldorf, Geschäftsführer der Rheinsberger Preussenquelle. „Wasser ist ein schweres Gut, sein Transport ist energieaufwändig und bei circa 200 Mineralwasser-Brunnen in Deutschland dazu auch noch völlig unnötig.“ Viele andere Unternehmen achteten nur auf CO2-Emissionen bis zum Firmentor und ließen ihre weiten Transportwege dabei außen vor.

Die Rheinsberger Preussenquelle verlasse sich auch nicht auf billige Zertifikate aus Übersee, sondern arbeite mit ostdeutschen Biolandwirten zusammen, die durch zusätzlichen Humusaufbau dauerhaft CO2 im Boden speichern. Künftig will man noch regionaler agieren und die Emissionen direkt dort überkompensieren, wo sie entstehen.


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