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Alb-Gold für Umweltpreis nominiert
17 Unternehmen wurden aus 121 Bewerbungen ausgewählt
© Holger Tuttas
Zum 22. Mal wird in diesem Jahr vom Land Baden-Württemberg der Umweltpreis für Unternehmen verliehen. Mit 121 Teilnehmern haben sich 2026 laut Veranstalter so viele Unternehmen wie noch nie beworben. Unter den 17 Nominierten in sechs Kategorien ist auch der schwäbische Bio-Nudel-Anbieter Alb-Gold.
Alb-Gold wurde als Kandidat in der Kategorie ‚Industrieunternehmen mit 250 bis 1.000 Mitarbeitenden‘ ausgewählt. Die Preisträger werden bei der Preisverleihung am 1. Dezember 2026 in Stuttgart von Umweltministerin Thekla Walker bekannt gegeben. Jeder Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, wobei das Preisgeld für den betrieblichen Umweltschutz verwendet werden muss.
Der Umweltpreis wird bereits seit 1993 verliehen, inzwischen im zwei-Jahres-Turnus. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen und Selbstständige aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung sowie Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Ausgezeichnet werden Unternehmen für besondere Leistungen im betrieblichen Umweltschutz und für eine umweltorientierte Unternehmensführung. Die Gewinner sollen unter den Gesichtspunkten Umwelt- und Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz wegweisend sein.
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die aus Vertretern von wissenschaftlichen Instituten, Wirtschaftsorganisationen, Umwelt- und Naturschutzverbänden, der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft besteht.







