Start / Ausgaben / bioPress 128 - Jul 2026 / Bio-Markenpower beim Edeka Arlt

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Bio-Markenpower beim Edeka Arlt

Markt in Neckargemünd setzt auf Umsatzbringer Bio

Bio-Markenpower beim Edeka Arlt © bioPress, EM

Vom Bio-Kopfsalat zum lokalen Bioland-Joghurt: Im Edeka von Kaufmann Oliver Arlt in Neckargemünd, vor den Toren von Heidelberg, müssen sich Bio-Kunden nicht mit einer Standard-Auswahl begnügen. Marken wie Rapunzel, Lebensbaum und Schrozberger füllen die Regale, das Trockensortiment lässt keine Wünsche offen und auch die Bio-Obst und -Gemüse-Abteilung setzt hohe Maßstäbe. Die Angebotsbreite macht sich bezahlt: Der Bio-Umsatz nähert sich den zwölf Prozent.

Daniel Rakowitz ist seit dem Startschuss in Neckargemünd im Jahr 2021 als Marktleiter dabei und war zuvor bereits in zwei anderen Arlt-Märkten als Betriebsleiter tätig. „Oliver Arlt war schon immer auf Bio aus“, sagt Rakowitz. Dass ein Bio-Kunde ein guter Kunde ist, habe er schon früh erkannt. 

So sei der Neckargemünder Edeka im Jahr 2024 einer der ersten in der Region gewesen, die eine Kooperation mit Rapunzel aufbauten. „Der Außendienst war hier; er hat sich Bio-affine Märkte gezielt ausgesucht“, so Rakowitz. Auch Rapunzels LEH-Marke Zwergenwiese stehe schon lange in den Regalen und Taifun Tofu gehörte schon zum Sortiment, als es wirklich noch ein Nischenprodukt war.

Ein Erfolgsprodukt im Bio-Segment seien heute die Ingwer-Shots von Voelkel, die von Jahr zu Jahr besser liefen. Mit einer Zweitplatzierung in der Obst- und Gemüse-Abteilung habe der Markt ihnen zu mehr Sichtbarkeit verholfen. Gleichzeitig hätten die Artikel es geschafft, preislich attraktiv zu sein und mit konventionellen Pendants zu konkurrieren. 

Fast zwölf Prozent des Jahresumsatzes würden inzwischen über Bio-Ware erzielt, berichtet Rakowitz. Im Mopro-Bereich liege der Anteil bei 21 Prozent, bei Obst und Gemüse sogar bei 28 Prozent. Umsatztreiber seien vor allem die preislich attraktiven Eigenmarken. 

Bunte Bio-Fülle am Eingang

Über den mittig platzierten Bio-Auslagen in der Obst- und Gemüse-Abteilung sind die Qualitäten Demeter und Bioland sowie die Edeka-Regionalmarke ‚Unsere Heimat‘ mit Schildern groß hervorgehoben. Das Bio-Gemüse-Sortiment überzeugt mit einer umfassenden Auswahl, inklusive losem Kopf- und Eichblattsalat in der Papierverpackung, gestellt von der Zentrale.

Daneben gibt es saisonalen Spargel, Stauden- und Knollensellerie, Rote Bete, Brokkoli, Blumenkohl und Süßkartoffeln, vier verschiedene Zwiebel-Varianten, dreierlei Paprika, zweierlei Möhren, Spitz- und Weißkohl sowie verschiedene Kürbisse. Bio-Tomaten sind diese Woche [Anm.: Ende März] nur mit einer Sorte vertreten – „die deutsche Ware ist noch nicht da“, erklärt Rakowitz. Mit der saisonalen O+G-Auswahl der Zentrale ist er zufrieden. Abgesehen von sehr ausgefallenen Artikeln, die im Fachhandel besser aufgehoben seien, könne der Markt in der Abteilung den Anspruch eines Bio-Vollsortiments erfüllen.

Auch die Bio-Obst-Auslagen auf der anderen Seite sind üppig bestückt. Äpfel findet man in fünf verschiedenen Varianten – ob lose, im Netz, im Vierer-Pack oder im Kilopack. Auch Birnen, Zitronen und Orangen sind in zwei Ausführungen erhältlich. Es gibt Avocados, Mangos, Kiwis, Demeter-Bananen, Ingwer, Kurkuma und getrocknete Erdbeeren. 

Flankiert werden die Auslagen von einem Lemonaid-Aufsteller mit Bio-Limonade am einen und einem Nabio-Aufsteller mit ‚Bio-Gerichten zum Weglöffeln‘ sowie Aufstrichen am anderen Ende. „Wir arbeiten äußerst gern mit Bio-Displays und -Zweitplatzierungen. Gerade im O+G-Bereich funktionieren sie sehr gut“, so Rakowitz. Auch Themenblocks, zum Beispiel zu gesundem Frühstück, brächten Bio-Umsatz in den Markt. 

Stolz ist der Neckargemünder Edeka auf seinen ‚Honig vom Dach‘, der zwar kein Bio-Zertifikat vorweisen kann, aber direkt auf dem Dach des Markts produziert wird. Ein lokaler Imker betreut und pflegt dort aktuell zehn Bienenvölker.

Lokales Bio schärft das Profil

Sein stolzes Trocken-Sortiment stellt der Edeka Arlt neben der Zentrale mit Hilfe des Großhändlers Rhein-Main Bio auf die Beine. Bio-Trockenware im Mehrwegglas – ob Datteln, Kürbiskerne, Quinoa, Sesam oder Reis – liefert die Marke ‚Unverpackt für alle‘. „Früher hatten wir eine Bio-Unverpackt-Station, aber nach Corona wurde die Ware zu teuer“, berichtet Rakowitz. Daneben stehen Aufstriche, Energiebälle oder Chiasamen von KoRo, die aktuell etwa die Hälfte ihres Sortiments mit Bio-Siegel bieten.

Als besonderes Juwel im Eier-Sortiment zeigt Rakowitz die Bioland-Eier aus Mobilstallhaltung der Marke ‚Odenwälder Bioinsel‘ – einem regionalen Lieferanten, der den Markt einmal die Woche direkt beliefert. Für die besondere Qualität müssen die Kunden allerdings auch tief in die Tasche greifen – der Preis beim Storecheck liegt gerade bei 6,29 Euro für ein Zehnerpack. 

Auch beim Bio-Kaffee sticht ein lokales Produkt ins Auge. Der ‚Heidelberger Partnerschaftskaffee‘ verspricht die direkte Unterstützung von Kaffeekooperativen und Kleinbauern in Südamerika und verkauft sich laut Rakowitz sehr gut. Preislich rangieren die Artikel zwischen sechs Euro für 250 Gramm gemahlen und 13 Euro für 500 Gramm Espresso-Bohnen. Daneben ist Markenvielfalt geboten, mit Produkten von Rapunzel, Café Intención, Gepa, Lebensbaum, Alnatura, Mucho Gusto und Lavazza. Café Intención können die Kunden zusätzlich an der Vorkassenbäckerei verkosten. „Hier wird seit der Markteröffnung nur Bio ausgeschenkt“, stellt Rakowitz klar. Der Herstellerbetrieb Darboven könne dauerhaft liefern.

Nicht minder vielfältig ist das Bio-Tee-Sortiment aufgestellt. Lebensbaum hat hier einen eigenen Aufsteller in der Obst- und Gemüse-Abteilung bekommen. In den Tee-Regalen finden sich Pukka, Cupper, Yogi Tea, Alnatura und Bad Heilbrunner. Dazu kommen Bio-Varianten der konventionellen Marken Meßmer und Teekanne. Letztere liefert inzwischen auch Schwarztee, Earl Grey und Darjeeling in Bio-Qualität. Den vielbeschworenen Matcha-Trend hat der Edeka Arlt aufgegriffen und bietet Varianten des gemahlenen Grüntees von Cha Dô, Borchers, Stick Lembke, LebePur und Alnatura. Absatzmäßig trende das Produkt bislang allerdings weniger und bewege sich noch in der Nische, berichtet Rakowitz. Wer lieber heiße Schokolade mag, wird ebenfalls fündig: mit Kakao im Glas von Rapunzel, Trink-Kakao von Alnatura oder einer Gepa-Trinkschokolade.

Bio-Frühstück im Trend

Auch im Müsli-Sortiment ist eine ganze Gondel nur mit Bio belegt. Bauck, Allos, Barnhouse, Rapunzel, Alnatura und die Edeka-Eigenmarke teilen sich die Fläche. „Das Segment ist sehr stark, die Bio-Marken werden alle gut angenommen“, berichtet Rakowitz. Zwischen der konventionellen Auswahl dürfen zusätzlich die Bio-Mischungen von Seitenbacher nicht fehlen.

Gegenüber sind die Kühlregale mit Milchprodukten platziert. Schrozberger darf sich mit seinen Demeter-Joghurten ausbreiten, sogar einen Kiloeimer Skyr sowie Buttermilch in der Glasflasche gibt es von ihm im Sortiment. „Ein Erdbeer-Joghurt von Schrozberger schmeckt einfach anders als eines von Almighurt“, stellt Rakowitz fest. Daneben hätten sich etwa die Bioland-Heumilch von Schwarzwaldmilch und die Naturland-Alpenmilch von Berchtesgadener Land in den letzten Jahren fest im Regal etabliert. 

Als lokale Besonderheit präsentiert Rakowitz Joghurt und Vollmilch in Bioland-Qualität aus kuhgebundener Kälberaufzucht vom Herbig-Hof aus dem Odenwald. „Die Kühe dürfen im Sommer Tag und Nacht auf die Weide und tragen noch ihre Hörner“, erklärt Rakowitz. Die Artikel fielen im Regal zwar wenig auf, ließen sich aber dennoch gut vermarkten. „Wir haben hier die Käuferschaft dafür“, so der Marktchef. Andechser Natur rundet das Sortiment mit Ziegenjoghurt und Ziegen-Camembert ab, letzterer wird auch von Altenburger geliefert.

Von Rapunzel bis Bauck: volle Breite im Trockensegment

Als Neulistung im Senf-Regal zeigt Rakowitz den ‚Hohenloher Bio-Senf‘ der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH), vom süßen Weißwurst-Senf bis zum scharfen Ochsensenf. Das Produkt sei auf der Edeka-Innovationsmesse vorgestellt worden. Weiteren Bio-Senf liefern Alnatura, Byodo und Zwergenwiese. 

Im Essig-Regal sticht der langsam fermentierte Bioland-Balema hervor. Auch Kühne bietet inzwischen einen naturtrüben Bio-Apfel-Essig. Byodo stellt daneben Würzessig und Granatapfel-Balsam, Rapunzel Aceto Balsamico di Modena und auch Campo Verde und die Bio-Zentrale sind vertreten. 

Bei den Olivenölen haben Bio-Kunden die Qual der Wahl: Es gibt Sizilianisches von Rapunzel, Olea Salbo aus Tunesien mit Demeter-Zertifikat – „geschmacklich rund und empfehlenswert“, so Rakowitz –, Gaea oder Olyssos aus Griechenland und vieles mehr. Rapunzel liefert dazu viele weitere Öle, wie etwa Leinöl, Walnuss, Citrolive oder Kürbiskern. Moritz und die Teutoburger Ölmühle GmbH & Co. KG stellen Rapskernöl, La Española und die Ölmühle Oberschwaben Sonnenblumenöl, Byodo Bratöl und Seitenbacher Schwarzkümmel-, Chili- oder Knoblauchöl. „Da ist für jeden was dabei, wir haben eine spitzenmäßige Auswahl“, sagt Rakowitz stolz. 

Das Reisregal wird von Rapunzel bestückt und von Alnatura ergänzt. Beide liefern außerdem Bohnen, Linsen, Quinoa, Couscous und Polenta, Alnatura stellt Tofu, Rapunzel Sojaschnetzel. Daneben stößt man auf die volle Breitseite von Baucks Veggie-Mischungen von Grünkern-Burger bis Falafel sowie seine Couscous-Bowls für die schnelle Küche. „Die bio-vegane Sparte läuft richtig gut“, betont Rakowitz.

Auch im Apfelmus-Regal, das inzwischen von Bio dominiert wird, stünden lauter Schnelldreher, gestellt von Alnatura, Campo Verde, Zwergenwiese oder der Eigenmarke. Bei den Konserven wie Bohnen, Erbsen oder Rote Bete kommen Rapunzel, Bio Gourmet, Bonduelle und Ottos Auslese dazu.

Mit Bio-Pasta-Fülle sind fast zwei Regale voll belegt – als Marken findet man wiederum Alnatura, Rapunzel, Paradiso Bio und Dinkelmax. Mit einem eigenen Gewürz-Aufsteller kann Lebensbaum punkten. Eine fast ebenso große Auswahl stellt Bio-Wagner, ergänzt von Alnatura. Bio-Fonds bringt Jürgen Langbein in den Markt. 

Eine erfreuliche Entdeckung: Im Kühlregal sind Blätter- und Pizzateig von Alnatura und der Edeka-Eigenmarke verfügbar. Wer lieber die fertige Pizza als Convenience-Artikel kauft, stößt in den TK-Auslagen auf Pizza Spinat von Alnatura und Pizza Verdura Vegan von Followfood.

Backen mit Biovegan und Co.

Auch die Auswahl an Bio-Backzutaten lässt keine Wünsche offen. Alnatura stellt geriebene Zitronen- und Orangenschale, Kakaobutter und Marzipan, Pickerd eine Bio-Zitronenpaste, Rapunzel Hefe und Agar Agar. Biovegan liefert Tortenguss, Vanillezucker, Vanille-Extrakt, Sahnesteif und sogar einen Eiweiß-Ersatz, die Bio-Zentrale trägt Backpulver bei, Ruf eine Bio-Agartine und Küchle Bio-Backoblaten.

Klassische Mehle werden von Alnatura abgedeckt, Rapunzel bietet Hanf-, Govinda Süßlupinen-, Naturgut Leinsamen- und Borchers Mandelmehl. Von Bauck findet man neben Reis- und Hafermehl diverse Backmischungen für Kuchen, Muffins und Brownies. Alnatura stellt Rohrohrzucker und einen Rübenzucker in Bioland-Qualität – Letzteren gibt es inzwischen auch von Südzucker. Kokosblütenzucker liefern Rapunzel und die Bio-Zentrale, während Seitenbacher mit einem Panela-Zucker mitmischt.

Luft nach oben in der Theke

Bei den Frischetheken des Edeka Arlt ist in puncto Bio noch Luft nach oben – vor allem im Bereich von Fleisch und Wurst. Einsam liegt dort eine Bio-Lyoner der Hausmarke. „Für Bio-Aufschnitt bräuchten wir nochmal eine separate Maschine oder es wäre jedes Mal eine komplette Grundreinigung nötig“, erklärt Rakowitz. Bio-Fleisch habe es bei Eröffnung des Markts in der Theke gegeben, der Abverkauf sei jedoch nicht gut genug gewesen.

Allgemein schmälerten die hohen Personalkosten für Fachverkäufer heute die Gewinne aus den Theken. Im SB-Bereich funktioniere Bio-Ware besser, was für Rakowitz vielleicht auch mit dem Vertrauen der Konsumenten zu tun hat, das größer sei, wenn sie die Artikel mit Bio-Siegel sicher abgepackt vorfinden. 

Auch in den SB-Auslagen könnte die Bio-Auswahl, gestellt von der Eigenmarke und häufig mit Bioland-Zertifikat, noch etwas umfangreicher sein. Gulasch, Hackfleisch und Putenfilet findet man immerhin, bei der Wurst etwa Lyoner, Bierschinken und Salami. Ergänzend gibt es viel Bio-Dosenwurst von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH), rund die Hälfte davon mit Demeter-Siegel.

Etwas erfolgreicher ist die Suche in der Käsetheke, wo rund ein Dutzend Bio-Sorten zu finden sind, darunter verschiedene Artikel der Käserebellen, Wilder Bernd von Söbbeke, Gepfeffertes Ärschle von der Bio-Käserei Zurwies, ein Demeter-zertifizierter Ziegenkäse von ‚Unsere Heimat‘, Bergkäse und Wiesenmilch-Gouda. Grün gekennzeichnet gibt es ein extra Messer plus Schneidebrett für die Bio-Ware.

Und frisches Bio-Brot? Fehlanzeige. „Wir können von der Zentrale zwei Bio-Brote bestellen, aber leider ist die Nachfrage nicht sehr groß“, berichtet Rakowitz. Allgemein seien die verfügbaren Backwaren heute sehr industriell und austauschbar geworden, bemängelt er.

Sichtbarkeit im Wein-Regal

Im Keks-Regal darf sich vor allem die Bohlsener Mühle ausbreiten, neben Produkten von Alnatura – „die werden auch von Nicht-Bio-Kunden immer wieder gekauft“, weiß Rakowitz. Auch wer etwa zuckerreduzierte Ware suche, werde beim Bio-Süßgebäck fündig. Für Bio-Knabbersachen wurde wiederum ein ganzer Gondelkopf reserviert: mit Chips, Salzbrezeln, Cashews und Grissini von Alnatura, Nüssen von Rapunzel oder Maisecken von der Bio-Zentrale.

In der Getränke-Abteilung fällt Bio-Mineral- und Quellwasser von St. Leonhards ins Auge. Bionade und Fritz-Kola dürfen ebenfalls nicht fehlen. Dazu gesellt sich Proviant-Limo aus Berlin. Bio-Bier wird von Neumarkter Lammsbräu gestellt. Und auch von der Privat-Brauerei Schmucker aus dem Odenwald steht eine alkoholfreie Bio-Variante im Regal.

In den Wein-Regalen sind die Bio-Tropfen – anders als es in vielen Supermärkten die Regel ist – durch grün gekennzeichnete Preisschilder klar als Bio erkennbar und noch dazu in zwei Blöcken gesammelt, sodass eine mühsame Suche entfällt. Über 40 Artikel sind dort gebündelt. Das Sortiment der Edeka-Zentrale wird durch Streckenlieferungen ergänzt.

Rakowitz macht auf die Bio-Auswahl des Weinguts Lucashof aus der Pfalz aufmerksam – „die verstehen wirklich etwas vom Weinmachen“, schwärmt er. Daneben gibt es Primitivo von der Demeter-Marke Perla Terra, Grillo von der sizilianischen Winzergenossenschaft Settesoli, Merlot vom Weingut Pizzolato aus Venetien (aus der Rapunzel-Vinothek) oder Tempranillo vom spanischen Solaz.

„Viele selbstständige Edeka-Kaufleute haben den Anspruch, einem Bio-Vollsortiment gerecht zu werden“, stellt Rakowitz fest. Das resultiere auch aus dem Anliegen, wie früher üblich ein Ansprechpartner für die Kunden zu sein und ihre Wünsche zu erfüllen. Mit der Markenvielfalt in den Trockenregalen und seiner Bio-Obst- und Gemüse-Fülle ist der Edeka Arlt auf einem guten Weg. 

Lena Renner

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