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Produktvorstellung

Klimaneutrales Bio-Mineralwasser

Klimaneutrales Bio-Mineralwasser

Das rieser Urwasser steht für Bio-Qualität, Reinheit und hundertprozentige Klimaneutralität. Um die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen zu kompensieren, fördert die Urwasser GmbH vor allem regionale Klimaschutzprojekte. Seit Mitte September ist das Mineralwasser in neuem Design bei Aldi Süd erhältlich.

Der CO2-Fußabdruck der gesamten Herstellungskette des Bio-Mineralwassers, von der Förderung und Abfüllung über die Verpackung und Lagerung bis hin zur Auslieferung an den Handel, liegt laut Hersteller bei null. Die nicht vermeidbaren Emissionen von 150 Tonnen CO2 würden gänzlich kompensiert.

Gemeinsam mit ClimatePartner engagiert sich die Urwasser GmbH für ausgewählte, vor allem regionale Klimaschutzprojekte. Beispielsweise sorgt das Humusaufbau-Programm in Bissingen dafür, dass Böden durch CO2-Bindung auf natürliche Weise wieder fruchtbar gemacht werden. So können sie das Fundament für eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt bilden. Fortlaufend nehmen mehr und mehr landwirtschaftliche Betriebe an diesem Programm teil und tragen so aktiv zum Klimaschutz bei.

Um die positiven Eigenschaften des Urwassers hervorzuheben, wurden das Design der Flasche und die Verpackung überarbeitet. „Bewährte Elemente, die für eine schnelle Wiedererkennung sorgen, bleiben dabei erhalten. Aber das neue Etikett rückt jetzt vermehrt die Qualität und die klimaneutrale Herstellung in den Fokus“, erklärt Markus Haupt, Marketing Manager bei der Urwasser GmbH.

Künftig kommt die Flasche mit grüner Optik auf Naturpapier daher, was die Bio-Qualität unterstreichen soll. Zusätzlich soll auf den ersten Blick ersichtlich sein, dass das Wasser die strengen Grenzwerte unterschreitet, die für die Zubereitung von Säuglingsnahrung gelten.

Die Flasche weise jetzt zudem eine bessere Recyclingfähigkeit auf und der Kunststoffeinsatz sei um 9,5 Gramm reduziert worden. Der Korpus der Einwegpfandflasche sei nicht nur zu 100 Prozent recycelbar, sondern bestehe auch aus 100 Prozent recyceltem PET. Dadurch soll die Kreislaufwirtschaft unterstützt und kein neuer Kunststoff in die Biosphäre eingeführt werden.


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