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Regionalität

Regionalitätskampagne bei der Bio Company

Je näher, desto besser

Nach einer Umfrage kaufen Kunden der Bio Company zu Zeiten der Pandemie noch stärker regional ein als vor der Krise. Ab dem 5. November startet die Bio-Supermarktkette jetzt für zwei Wochen eine breit angelegte Kommunikationskampagne über ihr Regionalkonzept an den Standorten Berlin/Brandenburg, Hamburg und Dresden. Damit will sie die Nähe zu den Bauern und Lieferanten nochmal unterstreichen.

Die Kampagne umfasst Außenwerbung mit Großflächenplakaten, Printanzeigen, Hörfunk-Spots sowie vielfältige Social-Media- und Online-Aktivitäten. Zudem gibt es Point-of-Sale-Maßnahmen und etwa auch ein neu eingeführtes Kassenband.

Laut einer Umfrage greifen 13 Prozent der Bio Company-Kunden aktuell noch stärker zu regionaler Ware als vor der Krise – davon 33 Prozent sogar „deutlich mehr“. Dabei haben 82 Prozent schon vor der Krise überwiegend regional eingekauft. Der Hauptgrund für den regionalen Einkauf ist für 28 Prozent „die Umwelt durch kurze Lieferwege zu schonen“. Außerdem gaben Kunden an, kleine und mittlere Betriebe sowie die regionale Wirtschaft unterstützen zu wollen.

„Umwelt und Nachhaltigkeit sind gerade in diesen Zeiten besonders wichtig. Eine Krise birgt auch die Chance, noch genauer hinzuschauen, woher die gekauften Biowaren kommen“, erläutert Geschäftsführer Georg Kaiser. Dabei beziehe die Bio Company ihre Ware nach dem Grundprinzip: so nah und regional wie möglich. Die Ware im Regal lasse sich daher auch konsequent zurückverfolgen. Für ihr Konzept ‚Tief verwurzelt in der Region‘ hat die Supermarktkette bereits den Preis ‚Regionalstar 2018‘, vergeben von der Zeitschrift Lebensmittelpraxis und der Internationalen Grünen Woche Berlin, gewonnen.


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