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Anuga 2019: Bio und Nachhaltigkeit in neuer Dimension

Anuga Organic Market und Organic Forum als Publikumsattraktion

Anuga 2019: Bio und Nachhaltigkeit in neuer Dimension

Seit 100 Jahren existiert die inzwischen größte internationale Fachmesse für Lebensmittel und Getränke. In diesem Jahr waren es rund 7.500 Aussteller aus 106 Ländern, die an den fünf Messetagen ihre Produkte aus aller Welt präsentierten. Die Anzahl der Fachbesucher legte noch einmal um drei Prozent zu, verglichen mit 2017: Es kamen über 170.000 Fachbesucher, drei Viertel davon aus dem Ausland. Bio war in allen Hallen bei 3.000 Ausstellern zu finden.

Auf der Anuga Organic Halle (5.1) präsentierten in diesem Jahr rund 250 Aussteller aus dem In- und Ausland ein breites und vielseitiges Spektrum von Bio-zertifizierten Produkten. Der vor 17 Jahren eingeführte Anuga Organic Market, das erste konzentrierte 100-Prozent Bio-Angebot der Anuga, erreichte neue Rekordzahlen: 143 Anbieter stellten etwa 2.000 Bio-Produkte aus, über ein Drittel mehr als 2017 und es gab um 40 Prozent mehr Aussteller. Viele der neuen Aussteller kamen aus europäischen aber auch nicht-europäischen Ländern. Auffällig angestiegen ist auch der Anteil von StartUps.

Organic Forum mit prominenten Rednern

Zum ersten Mal war der Veranstaltungsort des Organic Forums direkt dem Organic Market angegliedert und erhöhte die Publikumsattraktion. Mit 28 Veranstaltungen bot das Forum über vier Messetage insgesamt fast 24 Stunden voller Wissen und Diskussion. Auf enormes Publikumsinteresse stieß etwa der Zukunftsforscher Eike Wenzel, als er am Messe-Dienstag seine Gedanken dazu vorstellte, was wir in der Zukunft essen, wie wir uns ernähren werden.

Als Höhepunkt hielt anschließend die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast eine politische Rede zum Ökolandbau und äußerte sich danach in der Expertenrunde zum provokativen Thema 100 Prozent Bio – gaga oder machbar? Die Sitzplätze für die Zuhörer reichten nun endgültig nicht mehr aus. Rege weiter diskutiert wurde auf dem sich anschließenden Bio-Abendempfang von Koelnmesse und bioPress. Das Bio-Büffet hat die Gäste mit Qualität und Geschmack begeistert und mehr als überzeugt.

Neueste Zahlen zum Bio-Markt

Das Fazit der Bio-Pionierin Renate Künast war: 100 Prozent Bio ist nicht nur machbar – es ist einfach notwendig. Die Bio-Marktexpertin Helga Willer vom FiBL, die im Forum die aktuellsten Zahlen zum ökologischen Landbau und zum weltweiten Biomarkt bekannt gab, konnte dazu verkünden, die 100 Milliarden Dollar Grenze im weltweiten Bio-Business sei überschritten, in Euro gerechnet noch nicht ganz. In allen Bereichen von Bio, wie ökologische Anbaufläche, die Zahl der Bio-Produzenten oder die Bio-Umsatzzahlen sei ein neues Hoch erreicht. Gute Nachrichten gab es auch aus erster Hand vom italienischen Bio-Verband Feder bio (www.feder.bio) über die Bio-Entwicklung in Italien, wo Biomarkt und ökologisch bewirtschaftete Fläche weiter wachsen: Inzwischen wird auf 1.958.045 Hektar Öko-Landbau betrieben, das entspricht 15,5 Prozent der gesamten Agrarfläche Italiens und einem Zuwachs von 2,6 Prozent über das letzte Jahr (Quelle Nomisma).

Bio-Beschaffung und Marktpotentiale im Fokus

In Deutschland wurden 2018 fast sechzig Prozent der Bio-Produkte im LEH umgesetzt (BOELW). Er spielt eine immer wichtigere Rolle in der Biovermarktung, wie Stefan Rüschen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in seinem Vortrag betonte. Die Frage der Stunde war, wie beschaffen sich Kaufleute geeignete Bio-Vollsortimente, mit denen sie ihre Kunden bedienen und sich andererseits vom Einheitsbrei der Wettbewerber abheben können? Zurzeit komme Bio-Vielfalt (noch) nicht von den Vorstufen der großen Verbünde.

Interessiert diskutiert wurde, ob hier die im Organic Forum vorgestellte Datenbank-Plattform www.biovollsortiment.de für die Kaufleute Abhilfe schaffen könne. Nach einem Relaunch bietet sie zum Einstieg rund 20.000 Bioartikel. Und ob auch die Öffnung der Bio-Großhändler in den Mainstream eine adäquate Lösung bringen würde - oder ein Mix von beidem?

Wie Bio-Marktpotentiale erschlossen werden, darüber sprach der Geschäftsführer von Landgard Bio, Albert Fuhs, mit Marcus Wewer, der zuständig ist für die Qualitätssicherung der Bio-Eigenmarke Rewe, moderiert von einem weiteren Experten vor Ort: Henning Niemann, vom Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen. Albert Fuhs stand auch außerhalb des Forums für Fragen und Diskussionen zur Verfügung, denn das beeindruckende Obst- und Gemüse-Sortiment des Organic Market wurde von ihm persönlich betreut.

Obst und Gemüse als Blickfang

Das bunte und breite Angebot an frischem Obst- und Gemüse stellte das Zentrum des Organic Marktes und einen prominenten Blickfang dar, als Ausgleich zu der sonst auf der Anuga wenig präsenten Frische bei O+G. Unter dem Motto Bunte Bio-Vielfalt präsentierte die Erzeugergenossenschaft Landgard Bio einen breiten Querschnitt ihres Sortiments an Obst, Gemüse und Kräutern. Im Fokus standen Produkte aus der Region der Landgard Bio Erzeugerbetriebe, ergänzt durch Bio-Erzeugnisse aus den Niederlanden, Südfrankreich, Italien und Spanien. Bio-zertifizierte Exoten mit Fairtrade-Siegel aus Uganda und von weiteren internationalen Partnerbetrieben rundeten das bunte Sortiment ab, das sich in seiner Vielfalt und Qualität abhob vom üblichen Viel vom Gleichen!

Fairness in der Wertschöpfungskette

Fairtrade war ein weiteres großes Thema im Organic Forum. Schon am Samstag, den ganzen Sonntag über und auch am Montag berichteten und diskutierten Vertreter von better Eco, der GEPA, des Forum Fairer Handel, der World Fair Trade Organisation, und der internationale Fair-Zertifizierer FairTSA New Libanon, New York State, darüber, wie Bauern vor Ort zu Wirtschaftskraft und besseren Lebensbedingungen verholfen werden kann. Und die Experten internationaler Import- und Herstellungsfirmen stellten die Beschaffung von Rohstoffen aus aller Welt dar, und welche Rolle hier die Fairness in der Wertschöpfungskette und die Förderung nachhaltiger Entwicklung auch in weit entfernten Ländern spielt. Herstellerverantwortung war vertreten durch die AöL Assoziation ökologischer Landbau.

Kaffee und Kakao – Fair und gut

Ein Protagonist des Fairen Handels war während aller Messetage vor Ort im Organic Market: Der Geschäftsführer der Kölner Urwaldkaffee GmbH, Oliver Driver, stand an der Theke der Kaffee-Bar und schenkte nicht nur fairen Kaffee aus Wildsammlung zum Probieren aus. Er klärte auch alle Interessierten über das engagierte Projekt auf, mit dem die Erzeuger, Kleinbauern in Kolumbien, direkt unterstützt werden. In den Regalen des Organic Market stand eine enorme Vielfalt guter und besonderer Kaffees – alle fair gehandelt, ob von Wertform, GEPA, Kaffee Pura oder Original Food.

Unverpackt zum Anfassen

Verpackung und deren Nachhaltigkeit gehörte zu den meistdiskutierten Gesprächsthemen. Nicht nur wurde das Organic Forum mit einem Vortrag zum Thema Unverpackt am ersten Messetag eröffnet - an der breit aufgebauten Unverpackt-Station direkt daneben, mit fast 70 Unverpackt-Produkten, ging wohl kein Besucher achtlos vorbei. Der Andrang war an allen fünf Messetagen unübersehbar groß. Die Unverpackt-Waren in den Spendern von HL-Display stammten vom Bio- und Reformwaren-Großhändler Rhein-Main-Reformwaren.

Vegan, Free From und Nahrungsergänzung

Rhein-Main-Reformwaren brachte als Reformwarengroßhändler auch Erzeugnisse der Nahrungsergänzung in den Organic Market, die bisher noch wenig vertreten waren, sowie viele vegane und Clean Label-Produkte. Insgesamt ergänzte er das Angebot mit rund 500 Artikeln. Im Organic Market gab es eine viel beachtete Regalgondel für vegane Produkte. Nahrungsergänzung aus Bio-Hanf wurde von der österreichischen Firma Medihemp eingebracht. Auch im Forum ging es um Trends wie Unverpackt, es gab Marktstudien zu Biopotenzialen im Bereich Clean Label oder Aussagen zum Bio-Konsumenten von heute.

Alle Gänge voll im Organic Market

Forumsprogramm und Bio-Supermarkt zogen einen entsprechenden Besucherstrom an, viele nationale und internationale Einkäufer, Interessenten und Persönlichkeiten der Bio-Szene fanden sich ein. In manchen Stunden waren die Regale regelrecht belagert und die Ansprechpartner des Organic Market vor Ort hatten alle Hände voll zu tun. Besucher dokumentierte mit ihrem Handy reihenweise die für sie besonders interessanten Produkte. Eine problemlose Zuordnung ermöglichten die auf den Preisschild-ähnlichen Etiketten zur Verfügung gestellten Herstellerinformationen, bei Zweitplatzierung mit Hinweis auf die weiteren Aussteller-Stände.

Käse an der Käsetheke

Regen Gebrauch machten die Besucher auch von der Verkostung der zirka 100 verschiedenen Käsesorten an der Käsetheke - betreut von einem Käse-Sommelier. Das Kehler Unternehmen Fromi steuerte alleine 30 seiner Käse-Spezialitäten bei. Holländische Spezialitäten waren etwa von Bio Kaas B.V. Bastiansen oder Kaaslust B.B. zu finden und auch Österreich und Schweiz und Lichtenstein trugen mit Ihren Käselaiben zur Käsevielfalt bei.

Französische Backwaren

Passend zur Käse-Verkostung und zum reichhaltigen Bio-Frühstücksangebot konnten die Besucher frisch gebackene Croissants und Baguettes probieren. An der Backstation präsentierte Délifrance Deutschland Klassiker der französischen Backkunst. Alle Bio-Produkte seien nach original französischen Rezepturen hergestellt und rein aus Bio-Zutaten.

Ebenfalls aus Frankreich stammte das Le Pain des fleurs, das Blumenbrot von Ekibio. Die inzwischen zwölf Sorten sind vegan und glutenfrei und werden ohne Hefe, Eier, Fette, Milchprodukte, Schalenfrüchte und Aromastoffe verarbeitet.

Gut gedeckter Frühstückstisch

Fast alles was ein gutes Frühstück ausmacht, fand sich auch im Organic Market. Bio-Honig aus deutschen Landen genau wie besonderer Bio-Honig aus Indien, Brotaufstriche in allen Variationen von würzig bis süß, Cerealien und vieles mehr füllten die Regale. Brinkers und Eisblümerl stellten Süßes und Nussiges besonderer Qualität zur Schau, Planet Nature bot unter anderem Hanf-Aufstriche und Rila zum Beispiel Porridge im Glas.

Nudeln

Als neues Frische-Produkt bei Alb-Gold wurde eine schmale Bandnudel aus regionalem Bioland Bio Dinkel vorgestellt. Ebenfalls den immer noch ungebrochenen Convenience-Trend bediente D’Angelo mit seinen gefüllten Nudeln, der nach langen Jahren wieder in den Organic Market zurückgekehrt war. Maris präsentierte als Besonderheit seine Algen-Pasta.

Convenience

Lotus Naturkost aus dem Chiemgau zeigte im Organic Market die ganze Bandbreite seines Sortiments in der Frische Convenience. Dieses reichte von frischen von Hand gewickelten Frühlingsrollen und genussvollen Gemüsetaschen über Fingerfood-Spezialitäten als Snack zwischendurch oder als Hauptspeise, für Partys oder zum Grillen.

Fleisch- und Wurstwaren

Auch die Fleischwerke Zimmermann waren in Feinkost und Kühlregal stark mit Convenience-Produkten vertreten. Das Unternehmen stellte ganz neu seine Bio-Weißwürste in Dosen vor. Weitere Anbieter an der Fleischtheke und im SB waren zum Beispiel Bio-Bühler, Börner-Eisenacher und Vion.

Convenience-Produkte aus Bio-Geflügel stellte der Emsteker Bio-Geflügel-Produzent und –Vermarkter Biofino aus, genauso war der französische Spezialist für Bio-Geflügel Bodin präsent. Organisiert von der Ökologischen Tierzucht GmbH (ÖTZ) und der Bruderhahn Initiative Deutschland e.V. (BID) waren viele Geflügel-Produkte verschiedener Erzeuger zu finden, die aus Bruderhahnfleisch oder dem ökologisch gezüchteter Zweinutzungshähne stammten. Die Ökologische Tierzucht GmbH (ÖTZ) nutzte auch die Gelegenheit, in einem Vortrag im Organic Forum über ihre Bruderhahn-Aktivitäten zu informieren.

Tiefkühlware

Pichler Biofleisch stellte im Organic Market zu seinem Kernsortiment SB-Fleisch- und Wurstwaren sowie dem Bedienungstheken-Sortiment erstmalig auch Tiefkühlprodukte vor. Das erweiterte Sortiment von Followfood war ein Highlight im TK-Regal. Außer Fisch, Meeresfrüchten und Pizza bietet Followfood inzwischen auch Tiefkühlgemüse, Sorbets und Wein.

Lotus Naturkost bereicherte den TK-Bereich mit seinen TK-Fritten-Innovationen Bio-Süßkartoffel-Chia-Fritten und Bio-Karotten-Sesam-Fritten Bio-Gemüse; als würzigem Mix aus Gemüse, veredelt mit Sesam oder Chia-Samen.

Gerne probiert wurde das Dadu Organic Birch Pop-Eis der Firma Vikeda aus Litauen. Das Eis aus Birkensaft zählt zu den Neuheiten der Anuga.

Ölregal mit besonderen Ölen

Es standen viele besondere Öle im Regal von Leinöl, Kürbiskern-, Walnuß-, und Sesam- bis zu Hanf-Öl. Die Ölmühle Moog war zum ersten Mal im Organic Market vertreten, in Zweitplatzierung mit ihrer Marke Franz & Co. Damit bietet sie nach jahrelanger Fachhandelskonzentration nun auch eine Marke für den LEH. Daneben stand ein ebenfalls breites Sortiment Bio-Öl-Sortiment von Naturata. Hanf-Öl kam von Hanf natur.

Olivenöle stammten auch aus Griechenland, Italien und Portugal. Risca Grande nahm mit seinen portugiesischen Demeter-Olivenölen teil, die nicht nur durch ihren Geschmack, sondern auch die repräsentativen Verpackungen auffielen.

Schokolade

Edle Schokolade kam unter anderem aus der Schweiz. Maestrani stellt schon seit Jahrzehnten Bio-Schokolade für den deutschen Markt her. Die besonderen Roh-Schokoladensorten von Lovechock konnten auch probiert werden, direkt in der Öl- und Wein-Ecke.

Wein und Co

Hier stellte unter anderem das Weinhaus Krauss aus dem Zellertal seine Weine zum Verkosten vor. Dieser Weinbauer zählt mit über 35 Jahren ökologischen Weinbaus zu den Bio-Pionieren. Followfood steuerte seine neuen Demeter-zertifizierten Bodenretter-Weine bei – weiß, rot und rosé. Bio-Getränke mit Sekt kamen von der Peter Herres Wein- und Sektkellerei GmbH und Liköre von der Destillerie Dwersteg.

Getränke

Bei den Bio-Getränken zeigte sich ebenfalls eine Vielfalt wie noch nie, und auch hier finden sich viele StartUps. Trendgetränke wie Teegetränke aus lettischen Wiesenkräutern und Blüten (D’Tea, SIA Dabas Dots) oder besonderer Eistee von Cosmoveda waren im Angebot. Bio-Fruchtlimonaden aus Weißer Guave stellte die Widerker Beverages GmbH mit seiner Gua Limo vor. Und ein altbekanntes Getränk stand mit natürlichen Zutaten im Regal: Die Isis Bio Cola von Beutelsbacher punktet mit Bio Pflanzenauszüge zum Beispiel von Limetten, Vanille, Zimt und Muskatnüssen. Das Koffein liefern die Samen der brasilianischen Liane Guarana. Von Gemelii kamen neu vier Bio-Erfrischungsgetränke in 200ml-Glasflaschen und einer eleganten Präsentationsbox: Drei Mal Tonic Water und ein Bitter.

Trend sind auch die Shots, die zum Beispiel Bio aus Dänemark hier ausstellte: Von den 100-ml-Shots Ingwer, Kurkuma oder Sanddorn von Organic Human bis zu den 60ml-Koffee-Shots von Zozozial.

Kekse, Snacks und Fruchtgummis

MÄT zeigte im Organic Market die MÄT Dino Riegel: Als besondere limited Edition von Playmobil sind fünf dieser Riegel zusammen mit einem hochwertigen Spielzeug als MÄT Dino Box erhältlich. Von der Bohlsener Mühle standen Kinderkekse im Regal und Lambertz präsentierte seine Bio Hafer Cookies. Die Farm Brothers stellten ihre veganen Mandel Brownie und Maple Pecan Cookies aus, die völlig ohne Palmöl hergestellt werden.

Elke Reinecke


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