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UN-Jahr der bäuerlichen Landwirtschaft

Das UN-Jahr der bäuerlichen Landwirtschaft bietet die Chance, ein Umdenken in der Agrarpolitik zu erreichen.

Familienbetriebe sind weltweit die Grundlage für Hunger- und Armutsreduzierung. Sie bieten die Möglichkeit, Ernährungssouveränität und Nachhaltigkeit herzustellen. Das gilt für Deutschland, Europa und die Welt.

Gerade in den benachteiligten Gebieten Deutschlands und Europas ist Landwirtschaft die einzige Möglichkeit, gleichzeitig gesellschaftliche Teilhabe und ökonomische Entwicklung zu erreichen.

Die Agrarpolitik der Bundesregierung erreicht genau das Gegenteil. Sie fördert die industrielle Produktion für den Export. Damit zerstört sie die Ernährungsgrundlage in anderen Teilen der Welt und gleichzeitig die vielfältige Agrarstruktur in Deutschland und Europa.

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