Sörtebeker
Stralsunder Brauerei: Jetzt auch mit Bio-Bieren
Vier neue Biobiere erweitern das Sortiment der Marke Störtebeker
Stralsund, 31. Oktober 2007 – Seit Ende September sind die vier neuen Biosorten Bernstein-Weizen, Alkoholfreies Weizen, Roggen-Weizen und 1402-Pilsener in guten Getränkeabteilungen und in Biomärkten erhältlich. „Der Einstieg in das Biosegment ist der logische nächste Schritt bei unserem Anspruch unsere Biere ständig zu verbessern“ betonte Oliver Nordmann, Gesellschafter der Nordmann Unternehmensgruppe, anlässlich der Vorstellung der neuen Biere. Die Stralsunder Brauerei gehört zur Nordmann Unternehmensgruppe.
Störtebeker ist bundesweit erhältlich, doch die Wurzeln liegen in der Ostsee-Region um Stralsund. Für Markus Berberich, Braumeister und Geschäftsführer der Stralsunder Brauerei, gehört eine möglichst regionale Rohstoffversorgung zu einem Qualitätsbier: „Je mehr Braurohstoffe in der Region wachsen, umso ursprünglicher ist das Bier und umso authentischer der Geschmack. Das passt hervorragend zum Bio-Gedanken, der – konsequent gedacht – den regionalen Märkten immer den Vorzug gibt. Gleichzeitig berücksichtigt die Integration der heimischen Landwirtschaft wirtschaftliche und soziale Interessen der Menschen vor Ort.“
Der Schritt zu Bio
Oliver Nordmann ist nicht nur Unternehmer und Getränkespezialist, er ist auch überzeugter Biobauer. Auf Rügen betreibt er mit seiner Familie seit dem Jahr 2000 einen Hof mit ökologischer Landwirtschaft und Biorindern. „Bio bedeutet nicht nur den Schutz des Bodens vor Pestiziden und Kunstdüngern. Bio ist viel mehr eine Grundhaltung, die irgendwann sämtliche Bereiche des privaten und beruflichen Lebens erfasst“, sagt Oliver Nordmann. Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung lag es auf der Hand, seine persönliche Überzeugung mit dem hohen Qualitätsanspruch der Störtebeker Biere zu verbinden. „Biologische Rohstoffe garantieren ein Höchstmaß an Reinheit und Geschmack. Damit sind sie erste Wahl für uns“, ergänzt Braumeister Berberich.
Bei Störtebeker beginnt das Reinheitsgebot auf dem Feld
In enger Zusammenarbeit mit dem Bioanbauverband Biopark konnten neben dem Hof der Familie Nordmann weitere Landwirte für den Anbau von Braugerste und Weizen gewonnen werden. So ermöglicht die Stralsunder Brauerei einen Rohstoffanbau ohne Kunstdünger. Deshalb beginnt bei Störtebeker das Reinheitsgebot bereits auf dem Feld. Bildlich gesprochen: Der Kauf eines Kastens Störtebeker Biobieres schützt 7 qm natürliche heimische Ackerfläche.
Störtebeker ist fair zum Bauern
Respektvoller Umgang mit Natur und Mensch, Aufbau eines wirtschaftlichen und sozialen Systems in der Region und darüber hinaus gerechte Preise für hochwertige Braurohstoffe sind Grundlage für ein ganzheitliches System, von dem alle Beteiligten profitieren: Bauer, Brauer und Bürger. Mit Erweiterung um das Bio-Sortiment erfährt der Slogan der Störtebeker-Biere – „Das Bier der Gerechten“ – eine treffendere Aktualität denn je.
Die vier neuen Biosorten
1402 heißt das neue Spitzenbier der Stralsunder Brauerei. Wie kein anderes Bier verbindet dieses Bio-Pilsener höchste Qualität und Genuss mit Regionalität und Nachhaltigkeit. Es ist besonders weich und rund. Kein Bier trinkt sich angenehmer, urteilen die Braumeister. Das Bernstein-Weizen ist ein obergäriges, fruchtig-spritziges Bier, das im Gold des Ostsee-Bernstein schimmert. Diese Spezialität gibt es für alle Sportler und Kalorienbewusste auch als Alkoholfreies Weizen. Das erste Roggen-Weizen ist eine neue dunkle Biersorte mit vollmundigem, kräftigem und dennoch fruchtigem Geschmack. Weitere Bio-Sorten befinden sich in Vorbereitung und werden nach und nach auf dem Markt eingeführt.







