Personalien
FiBL in Brüssel bekommt neue Doppelspitze
Steffen Reese und Carla Pinho übernehmen Geschäftsführung
© FiBL, Selene Capalbo
Die europäische Vertretung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Brüssel wird künftig von einer Doppelspitze geleitet. Zum 1. April übernehmen der langjährige Naturland-Geschäftsführer Steffen Reese und Carla Pinho, Forschungsmanagerin am FiBL seit 2018, die Geschäftsführung. Sie treten damit die Nachfolge von Bram Moeskops an, der das Forschungsinstitut Ende letzten Jahres verlassen hat.
Jürn Sanders, Präsident des FiBL in Brüssel, freut sich auf die künftige Zusammenarbeit. „Unser Team in Brüssel leistet seit vielen Jahren hervorragende Arbeit. Mit der neuen Leitung werden wir uns künftig noch breiter aufstellen, um unsere Forschungsergebnisse zielgerichtet in den politischen Dialog einzubringen“, sagt er.
Steffen Reese, der am FiBL in Brüssel künftig als Co-Geschäftsführer für den Bereich Politik-Dialog zuständig und damit erster Ansprechpartner für politische Akteure ist, hat über zwei Jahrzehnte lang den internationalen Bio-Verband Naturland geschäftsführend verantwortet und dessen Entwicklung maßgeblich geprägt. Er gilt als Experte für nachhaltige Agrarsysteme und Innovationen im Bereich der Bio-Standards wie auch für ökologische, soziale und faire Wertschöpfungsketten.
Carla Pinho leitet als Co-Geschäftsführerin den Bereich Forschungsmanagement. Sie bringt für ihre Aufgabe umfangreiche Erfahrung aus der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Management mit und verfügt laut FiBL über ein gutes Netzwerk zu relevanten Fördermittelgebern auf der europäischen Ebene.







