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Mestemacher vergibt ab 2017 neuen Sozialpreis

Mestemacher prämiert ab 2017 erstmals mit dem neuen Sozialpreis ‚Gemeinsam leben‘ Lebensmodelle in denen Selbsthilfe, Fürsorge und Förderung gelebt werden. „Wir zeigen offene Lebensmodelle, in denen die Menschen füreinander da sind, sich gegenseitig helfen, sich gegenseitig fördern und demokratisch-liberal miteinander umgehen. Neue offene Lebensmodelle sind beispielsweise Großfamilien, Mehrgenerationenhäuser oder Wohngemeinschaften“, sagt Prof. Dr. Ulrike Detmers, Initiatorin des Mestemacher Preises ‚Gemeinsam leben‘.

In der Großfamilie unterstützen sich Kinder, Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Die Angehörigen leben unter einem Dach, organisieren gemeinsam das Alltagsleben und bringen sich als Gemeinschaft voran. Aufeinander ist Verlass und es gibt Netze mit doppeltem Boden.

Kooperationspartner der Großfamilie sind unter anderem familienergänzende Organisationen wie Krippen, Kitas, Ganztagsschulen, Arbeitgeber und Pflegedienste.

Im Mehrgenerationenhaus sind Seniorenzentrum, Bildungszentrum und Kindertagesstätte unter einem Dach vereint. Es gibt zum Beispiel gemeinsam genutzte Versorgungseinrichtungen und Plätze, wo sich Jung und Alt etwa zu Live-Musik, Kinderschminken, Theater der Generationen versammeln.

Wohngemeinschaften sind typologisch Wahlverwandtschaften. Sie existieren als studentische Wohngemeinschaft, Wohngemeinschaft mehrerer Familien, als Wohngemeinschaft mehrerer Fach- und Führungskräfte in der Zweitwohnung am Arbeitsort oder als Wohngemeinschaft von Freunden und Freundinnen. Das gemeinsame Leben in der Gesellschaft, in der Familie und in der Partnerschaft ist das verbindende Merkmal neuer offener Lebensmodelle.

Die Bewerbungsunterlagen können noch bis zum 30. September unter http://www.mestemacher.de/social-marketing/gemeinsam-leben heruntergeladen werden. Die Preisgelder betragen 4 x 2.500 Euro. Der Festakt findet am 24. November 2017 in Berlin statt.



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