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Von zart bis knusprig

Erwachsene als neue Zielgruppe für Bio-Frühstückscerealien

Von zart bis knusprig

Das beeindruckend große Marktangebot an Bio-Produkten reicht von Basisprodukten aus unterschiedlichen Getreidesorten bis zu Kompositionen für Feinschmecker, Menschen mit speziellen Ernährungsansprüchen oder Kinder. Produkte regionaler Herkunft, mit Hafer, mit weniger Zucker und mit Crunchy-Texturen kommen derzeit besonders gut an.

Die aktuelle Marktforschung zeigt, dass rund 80 Prozent der Deutschen regelmäßig Müsli, Cornflakes, Porridge und Co. essen. Einer Statista-Umfrage von 2021 zufolge stehen Haferflocken, Müsli und Flakes bei der Beliebtheitsskala auf den ersten drei Plätzen. Ausgewiesene Bio-Qualität und eine regionale Herkunft gehören dabei zu den wichtigsten Auswahlkriterien.

Dass das Angebot an Bio-Cerealien als Zielgruppe inzwischen zwar nicht nur, so aber doch vor allem Menschen ab 18 Jahren anspricht und erreicht, hat gute Gründe. So punkten die naturbelassenen Cerealien mit ihrer Nährstoffzusammensetzung aus reichlich gesunden Ballaststoffen, lange sättigenden komplexen Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen. Und: Anders als bei konventionellen Produkten leider immer noch der Fall, sind bei Bio keine Pestizidcocktails zu befürchten. Was aber noch mehr zählt, ist das Genusserlebnis bei Geschmack und Biss.

Die Auswahl an Sorten und Geschmacksrichtungen auf dem deutschen Markt ist inzwischen äußerst vielfältig, wie der Blick auf das Sortiment zeigt:

  • Flocken: Monogetreide & Mischungen, kernig & fein, naturbelassen & geröstet
  • Flakes: Corn-, Dinkel- & andere
  • Müsli: Basismischungen (Getreide) & Mischungen mit weiteren Ingredienzen (Nüs-se, Früchte getrocknet / gefriergetrocknet, Kakaostücke, Saaten)
  • Gepoppte & gepuffte Cerealien
  • Crunchys & Granolas
  • Frühstücksbreie / Porridges
  • funktionelle Cerealien mit Gesundheitsplus

Auswahl gibt es auch bei der Verpackung, wo sich haushaltsübliche Kleingebinde und Vorratspackungen finden. Je nach Produktkategorie kommen sie mal im Papier- und mal im Folienbeutel ins Regal, wobei viele Hersteller mit Blick auf den Ressourcenschutz auf 100 Prozent recyclebare Materialien umgestiegen sind und auf einen Clipverschluss verzichten. Die passende Ergänzung bilden lose Cerealien und Zutaten für Unverpackt-Stationen beziehungsweise Produkte im Schraubglas.

Das Design gestaltet sich mal schlicht oder öko-betont und mal peppig-farbenfroh. Nicht selten kommt das Siegel eines Bio-Verbands wie Biokreis, Bioland oder Demeter dazu. Vermehrt können die Anbieter außerdem ein Nachhaltigkeitssiegel aufdrucken, etwa WeCare oder planet score.
Obwohl viele der bekannten Bio-Hersteller und Anbieter diesmal nicht als Aussteller auf der Biofach-Messe waren, gab der Gang durch die Hallen einen umfassenden Eindruck von der äußerst vielseitigen Auswahl an Bio-Cerealien.   

Flocken: Die gute Basis macht’s

Das Bio-Flockensortiment zeichnet sich durch eine einzigartige Vielfalt aus. Zugleich punktet es mit dem Mehrwert, dass Hafer, Dinkel und, wo möglich, andere Getreidesorten aus Deutschland oder zumindest Österreich stammen. Teilweise wachsen sie sogar direkt in der Region des jeweiligen Mühlenbetriebes. Flocken stecken zudem voller Ballaststoffe; in Form von Vollkornprodukten kommen wertvolle Nährstoffe aus dem Keimling und den Randschichten hinzu.

Bekannt für eine äußerst breite Auswahl ist die Spielberger-Mühle, wozu auch Flocken aus Pseudogetreide beitragen. Die Range für den Bio-Fachhandel reicht von Haferflocken – kernig, Kleinblatt, zart schmelzend – über Roggen und Urgetreide bis hin zu Hirse- und auffällig großen Kamutflocken. Ausgebaut wird derzeit zudem die Linie an glutenfreien Basics. Die meisten Produkte tragen das demeter-Siegel.   

Für weitere Abwechslung im Flockenregal sorgen Mehrkornmischungen, wie sie unter anderem die Minderleinsmühle, der Bauckhof und die Antersdorfer-Mühle anbieten. Letztere verwendet ihre 5-Kornmischung aus den klassischen Getreidesorten auch für ihr Basis-Müsli, das daneben zehn Prozent Ölsaaten enthält. Barnhouse wiederum hat aparte, leicht getoastete Hafer- und Dinkelflocken entwickelt, die schon trocken genossen aromatisch-knusprig schmecken.

Nicht zu vergessen sind die Bio-Großhändler wie Bode, Grell oder Naturkost Elkertshausen und reine B2B-Versorger, die zumeist über ein Cerealien-Vollsortiment verfügen. Oft stellen sie daneben für Kunden bestimmte Mischungen her oder füllen für Private Label ab.

Müsli mit und ohne Crunch

Fertig gemischte Müslis gehören ebenso wie Flocken zu den Must-haves im Regal bei Bio-Frühstückscerealien. Es liegt auf der Hand, dass sie von Großhändlern, Markenherstellern und Handelsmarken angeboten werden und das in den verschiedensten Varianten.

Wie eine Stichproben-Umfrage der bioPress unter den Anbietern zeigt, greifen die Verbraucher am liebsten zu den Klassikern: zum einen kernige Basis-Müslis mit Sonnenblumenkernen oder Leinsaat, aber meist ohne Nüsse und Rosinen, zum anderen Schoko- und Früchte-Müslis. Was Früchte-Müslis betrifft, arbeiten Bio-Hersteller gern mit getrockneten Fruchtstückchen sowie farbkräftigen gefriergetrockneten Beeren. In die gleiche, klassische Richtung gehen Birchermüslis und Hofmischungen.

Aus welchen Cerealien könnten Kaufleute ein Standard-Sortiment in Bio-Qualität zusammenstellen? Dafür ist die Auswahl von Campo Verde ein gutes Beispiel. Hafer- und Vierkornflocken sowie Dinkelflakes werden bei dem demeter-Unternehmen mit Basis-, Schoko- und Früchtemüsli ergänzt.

Wer mehr Abwechslung ins Regal bringen möchte, findet bei anderen Herstellern Mischungen mit Gewürzen, mit Amaranth, Kokosstreifen und mehr. In diesen Zusammenhang passen die zahlreichen Müslis von Rosengarten, der Naturkost-Marke von der Minderleinsmühle. Hier erweitert das fränkische Unternehmen die traditionellen Varianten durch Premiumsorten mit Superfoods.

Deutlicher beworben werden seit einiger Zeit Knuspermüslis beziehungsweise Crunchys und Granolas. Der Clou dabei sind gebackene, ungleichmäßige ‚Cluster‘ aus Getreideflocken, Süßungsmittel und Fett. Während Hersteller konventioneller Crunchys zum Backen oft einfaches Palmfett verwenden, sind Bio-Hersteller in der Regel längst auf Sonnenblumen-, Raps- oder auch Kokosöl umgestiegen. Ihre Süße verdanken die Bio-Stückchen mal Agaven-, Reis- oder anderem Sirup und mal heimischem Rübenzucker – der wie alles andere ebenfalls deutlich teurer geworden ist.

Angesagt sind freilich Knuspermüslis ohne zugesetzten Zucker, zuckerreduzierte und von Natur aus zuckerarme Sorten. Eine gezielte Auswahl an Zutaten mit einem von Natur aus intensiven Aroma macht es möglich. Der Erfolg dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass vor allem Erwachsene das Knuspererlebnis suchen und sich trotzdem nicht ungesund ernähren möchten.

Die neuen sommerlichen Ha-fer-Granolas der Bohlsener Mühle enthalten dem Verbraucherwunsch entsprechend mit rund zwölf statt der üblichen 20 Prozent weniger Zucker als vergleichbare Knuspermüslis. Mal mit Himbeeren, mal mit Bananenchips und Schokolade verfeinert, bilden sie eine stimmige Ergänzung des Cerealiensortiments.

Zu diesem zählen neben 5-Korn Aktivmüslis weitere Knuspermüslis und pure Hafer- oder Dinkel-Crunchys. Je nach Produkt wolle man die passende Verpackung wählen, ergänzt die Bohlsener Mühle. Die fettfreien Müsli- und Porridge-Basisprodukte könnten daher in Papier verpackt werden, wofür sich Crunchys weniger eigneten.

Ein Crunchy ist kein Crunchy…

Barnhouse Naturprodukte gilt nicht nur als Pionier für Crunchys, sondern in der Kategorie zugleich als Marktführer im Fachhandel. Dazu tragen regelmäßig neue Ideen bei: so wie 2021 der ‚Krunchy Oat to the Max‘ komplett aus Hafer-Zutaten oder ein Low Sugar-Krunchy mit gerade mal 3,5 Prozent Zucker.

Genuss steht bei den Frühstückscerealien aber weiterhin an erster Stelle, betont Andreas Bentlage, Marketingleiter bei Barnhouse. Als Beispiel nennt er die Sorte Chocolate-Chunks, ein keksiges Krunchy mit Mini-Cornflakes und Schokostückchen, das genauso zum Frühstück wie als Snack gegen das Nachmittagstief oder den Corona-Blues in die Schale komme.

Auf der Biofach präsentierte das Unternehmen nicht nur den aktuellen Verpackungsrelaunch, sondern auch die seit September erhältliche Linie mit Zusatznutzen: für das Immunsystem, als Energiebringer oder Proteinquelle. Bereits im Frühjahr herausgekommen sind XL-Krunchys, die beliebtesten Sorten alternativ im praktischen 1,25-kg-Beutel, womit Barnhouse vielen Verbrauchern entgegengekommen dürfte.

Bode Naturkost gehört zu den Bio-Großhändlern, die die Cerealien für Handels- und Industriepartner mit einer Auswahl an handelsüblichen Kleinverpackungen für Endverbraucher ergänzen. Zusätzlich zu Hafer- und Dinkelcrunchys gibt es die Better Crunchy-Serie nur mit getrockneten Datteln als alternativem Süßungsmittel und je nach Sorte mit gefriergetrockneten Früchten oder anderem verfeinert. Neu sind zugleich deren gartenkompostierbare Folienbeutel.

Startups ergänzen die Anbieterliste, etwa Wholey mit Granolas und Porridges, oder Heyho mit täglich frisch zubereiteten Hafergranolas. Bei beiden deuten die bunte Gestaltung und/oder englische Namen vor allem auf eine jüngere, weltoffene Zielgruppe hin.

Von Flakes bis Puffies

Ein hörbar knuspriger Biss ist auf der anderen Seite charakteristisch für Flakes. Egal ob wie ursprünglich aus Mais, sprich Corn, aus Dinkel, Hafer oder – wie bei Werz – glutenfreiem, dunklem Buchweizen, spricht das Bio-Siegel für sich: Gentechnik und künstliche Aromastoffe sind tabu. Dazu kommen besondere Herstellungskriterien. Manche Hersteller heben hervor, dass ihre Flakes traditionell gewalzt werden, andere bieten alternativ eine ungesüßte Variante oder Miniflakes an.  

Vergleichsweise hochmodern sind gepuffte Cerealien, die sich sowohl einzeln als auch in vielen Müslis finden. Deren luftige Textur und vergrößertes Volumen erzielen die Bio-Hersteller durch ein kurzes Dampferhitzen unter Druck. Prädestiniert für das Verfahren sind die normalerweise sehr kleinen Amaranth- und Quinoasamen. Werz, bekannt für Vollwert und Glutenfreies, hat den Trend in Form von gepuffter Hirse aufgegriffen und ergänzt damit die Auswahl an reinen Cerealien ohne weitere Geschmackszutaten.

Viele der knusprigen Bio-Cerealien landen nicht nur im Müsli oder Joghurt, sondern werden einfach pur zwischen-durch geknabbert, macht auch Kölln die Erfahrung. Die Bio-Multikorn Fleks des Flockenexperten präsentieren sich jetzt mit mehr Vollkorn, weniger Salz und Zucker – letzterer  ebenso wie die verwendeten Getreide aus Deutschland.

Haferbrei gewinnt als Porridge

Bio-Getreidebreie oder -Porridges im Handel machen es einfach und schnell, mit einem gesunden Frühstück zu starten. Bereits fertig vorbereitete, zerkleinerte Flocken, Schrot oder Kleie mit Geschmackszutaten müssen da-zu nur mit warmer Milch oder anderer Flüssigkeit aufgegossen werden. Marketingleiter der Spielberger-Mühle Axel Frerks hebt die Konsistenz ihrer Porridges, die dem schottischen Vorbild entspreche, hervor. Diese verdankten sie der Mischung aus Großblatt-, Kleinblatt- und Zartblatt-Flocken mit gemahlenen Flocken.

Für Nachschub sorgen Porridges unter anderem von Bauck, Rapunzel, Rosengarten und Spielberger sowie Verival bio oder Wholey. Gefragt sind die schnellen Breie durchaus nicht nur in der kalten Jahreszeit. Ideen für den Sommer hat Verival in der umfassenden Auswahl an Cerealien fürs Frühstück: Porridge Erdbeer-Chia kann ganzjährig Appetit machen, genauso wie die sogenannten Sport-Porridges mit Frucht.

Wholey will ernährungsbewusste Personen erreichen, indem die Basiszutaten der veganen, dattel-gesüßten Porridges gekeimt sind. Reisflocken oder Dinkelgrieß ergeben die sogenannten Hot Bowls, die bereits Haferdrinkpulver enthalten und für ein cremiges Ergebnis nur kurz mit Wasser aufgekocht werden müssen.

Ein zweites Beispiel für ein Startup ist Haferkater aus Berlin. Das Unternehmen setzt auf milchfreie ready-to-eat Porridges. Die kühlpflichtigen Becher gibt es in den eigenen Stores an Bahnhöfen und ähnlichen Anlaufpunkten sowie auch für den Einzelhandel.

Zusatznutzen für die Ernährung

Vermehrt werden auch bei Bio-Cerealien funktionale Mehrwerte betont. Neben zuckerärmeren Produkten zählen dazu die vielen glutenfreien Sorten aus kontrolliertem Hafer oder Pseudo-Cerealien. Die Hammermühle zeigt mit Crunchys, Cornflakes, Buchweizenflocken und Haferporridges, dass sämtliche Kategorien möglich sind.

Bauckhof-Sprecher Daniel Bieling stellt fest, dass bei den Basisprodukten vor allem die klassischen glutenfreien Haferflocken sowie die Haferflocken in demeter-Qualität gefragt seien. Nicht von ungefähr kündigt auch die Spiel- berger Mühle einen Ausbau der glutenfreien Produkte im Herbst um gleich fünf weitere Sorten an.

Protein-Müslis stellen eine weitere derzeit populäre Gruppe dar. Statt Molken-Protein verarbeiten Bio-Anbieter pflanzliche Alternativen. Die zuletzt neu ins Regal gekommenen Protein-Müslis der BioZentrale verdanken ihre über 30 Prozent Eiweiß Sonnenblumenkernen und Sojaflocken. Barnhouse setzt im Plus Protein-Müsli rote Linsen ein, wobei Erdbeere und Vanille für fruchtig-süßen Geschmack sorgen.

Als wiederentdecktes heimisches Superfood steht Hafer an erster Stelle, was das Korn besonders dem hohen Gehalt am Ballaststoff beta-Glucan verdankt. Nach und nach spricht sich herum, dass Gers-te beim Gehalt quasi gleichauf steht.

Beim Hanf, der ebenfalls zum Superfood gezählt wird, verfügen die nussigen Samen über hochwertiges Eiweiß und wichtige ungesättigte Fettsäuren. Auf der Messe präsentierten Hanf Natur und Canah aus Rumänien Cerealien aus und mit Hanf. Canah greift mit bisher drei Sorten Hafer-Hanf-Granola mal den Trend nach weiteren gesundheitlichen Mehrwerten (low sugar oder Protein) und mal nach mehr Geschmack (Kakao) auf. Der verwendete Hanf stammt aus Europa, die Haferflocken sind glutenfrei.  

Die Tatsache, dass durch ein Ankeimen der Nährstoffgehalt von Getreide steigt, kommt nicht nur bei Wholey zum Tragen. Gekeimte Körner und Crunchys sind auch das Spezialgebiet von Unikornis aus Bayern. Unter der Marke Dr. Sprout gibt es Crunchys aus gekeimten Dinkelflocken oder Buchweizen und fein gemahlenen Hafer, abgeschmeckt mit Früchten, Kakao, fermentierter Reiskleie oder Leinöl und Bifidokulturen.

Die Technologie aus kontrollierter Keimung und schneller, schonender Trocknung unter 40 Grad Celsius sorge für eine hohe Bioverfügbarkeit und den Erhalt der Nährstoffe, betont Firmenchef Andreas von Kornis. Dank des reduzierten Feuchtigkeitsgehalts wiesen die Produkte eine lange Haltbarkeit auf, wozu auch die Abfüllung in luftdicht verschlossenen Dosen beiträgt. Zu den Abnehmern gehören zum einen MyMuesli, Seitenbacher und andere Weiterverarbeiter, zum anderen der Einzelhandel.

Bettina Pabel

Tipps für das Regal
- Bei den Frühstückscerealien kommt es auf die Vielfalt der Produkte an. Jeder Kunde hat einen anderen Geschmack. Hier verzichtet man lieber auf zwei Reihen, sondern geht auf eine Reihe pro Produkt. Alle Zonen sollten im Regal bestückt sein – ideal ist es, mit Monoprodukten in der oberen ‚Reckzone‘ zu beginnen und dann mit den Mischungen in der Greif- beziehungsweise Blickzone fortzufahren. (Bode Naturkost)
- Unseren Kunden empfehlen wir, ein breites Spektrum an Produkten abzubilden, um auf die vielseitigen Wünsche der Kundschaft eingehen zu können. So sollten neben dem Grundsortiment an Flocken und Müslimischungen auch Krunchy-Müsli, Porridge oder Müslis für bestimmte Zielgruppen, wie proteinreiche Müslis für Sportler sowie glutenfreie Varianten einen Platz haben. Und Dinkel als Alternative zu Hafer wird bei Endverbrauchern immer beliebter. (Grell)


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