Der oberbayerische Convenience-Hersteller Organic Veggie Food, bekannt über seine Marken Soto und Lotus Natur, hat für das Jahr 2022 offiziell seine Klimaneutralität vermeldet. Ökostrom aus der eigenen Photovoltaikanlage und aus Wasserkraft, der möglichst regionale Bezug von Rohstoffen und das Vermeiden von Lebensmittelabfällen seien seit langem Teil seiner Umweltschutzbemühungen. Verbleibende Emissionen werden mit Hilfe von ClimatePartner über verschiedene Klimaschutzprojekte ausgeglichen.
Sowohl Unternehmen als auch Produkte sind jetzt über ClimatePartner als klimaneutral gekennzeichnet. Aktuell würden 9.000.000 Kilogramm CO2 kompensiert – das entspricht dem CO2-Fußabdruck von 790 Bundesbürgern. Darüber hinaus versuche das Bio-Unternehmen, seine Verpackung durch die Reduzierung von Kunststoffen und das Verwenden von Recyclat-Folien zu optimieren, den regionalen Rohstoff-Bezug weiter auszubauen und den Fuhrpark auf E-Autos umzustellen.
Die Organic Veggie Food GmbH (Marke Soto) aus dem Chiemgau hat den Ausbau und die Modernisierung ihrer Produktionsstätte in Bad Endorf abgeschlossen. Die Fertigstellung wurde mit einem Festakt, zu dem die ausführenden Firmen und Handwerker, Mitarbeiter sowie Lokalpolitik und Presse eingeladen waren, gefeiert.
Zum 1. Januar 2026 hat Lennard Schramm die Leitung der Geschäftsführung der Organic Veggie Food GmbH, bekannt unter der Marke Soto, übernommen. Er folgt damit auf seine Mutter, die Mitgründerin und ehemalige Geschäftsführerin Maria Schramm, die dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite stehen will. Unterstützt wird der neue Geschäftsführer vom Kaufmännischen Leiter Walter Kindermann und dem Betriebsleiter Stefan Seltmann.
Die Vilsa-Gruppe hat einen Meilenstein in puncto Klimaschutz erreicht: Als nach eigenen Angaben erster deutscher Getränkehersteller hat das Unternehmen wissenschaftsbasierte Netto-Null-Ziele von der Science Based Targets initiative (SBTi) validieren lassen. Damit verpflichtet sich Vilsa, seine Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken – im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens.