Start / Ausgaben / bioPress 95 - April 2018 / Biofach 2018: Saatgut ist Kulturgut

Messe

Biofach 2018: Saatgut ist Kulturgut

Unter der Überschrift „Bio von Anfang an“ wurde das wichtige Thema der Bio-Züchtung von Pflanzen und Tieren in einer neuen Biofach-Sonderschau zentral inmitten des Nürnberger Messegeländes platziert. Zielsetzung des Veranstalters war, der Branche das Thema vorzustellen sowie Alternativen im Bereich Züchtung zu vermitteln und zu diskutieren. Dabei wurden von dem für die inhaltliche Umsetzung der Sonderschau verantwortlichen Messe-Partner bioverita verschiedene Züchtungsinitiativen eingebunden.

Für den Bio-Landbau ist die Pflanzenzüchtung von herausragender Bedeutung und genau die wurde auf verschiedenen Themensäulen an das rege interessierte Fachpublikum vermittelt. Die einzelnen Züchtungsbereiche und ihre Besonderheiten wurden auf didaktisch ansprechende Weise allgemein verständlich erklärt, von Gemüse- und Obstzüchtungen bis zum Getreide. Darüber hinaus präsentierten sich verschiedene Züchtungsinitiativen mit ihren jeweiligen Projekten auf dieser Standfläche im stark frequentierten Eingangsbereich Mitte.

Markus Johann, Geschäftsleiter von bioverita aus Langenthal in der Schweiz, führte bei der Eröffnung der Ausstellung aus: „Mit der Sonderschau ‚Bio von Anfang an‘ möchten wir einerseits würdigen, was die Bio-Züchtung bis heute schon erreicht hat, sowie andererseits aufzeigen, in welchen Bereichen es noch viel Aufbauarbeit bedingt. Wir sind überzeugt, dass sich die Bio-Branche nur mit einer eigenständigen Bio-Züchtung qualitativ und nachhaltig weiterentwickeln kann. Es freut uns deshalb sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit zahlreichen Züchtungsinitiativen und der NürnbergMesse die Biofach dafür als Informations- und Austauschplattform nutzen können.“

Die Produktivität von Bio-Landwirten ist auf Sorten angewiesen, die ohne Unterstützung von Mineraldüngern und künstlichen Wachstumsförderern gute Ergebnisse liefern. Die Pflanzen müssen mit anderen und weniger einheitlichen Bedingungen zurechtkommen als in der konventionellen Landwirtschaft. Den Pflanzen stehen zum Beispiel weniger Nährstoffe zur Verfügung. Die Konkurrenz durch Unkräuter, im Bio-Expertenjargon auch Beikräuter genannt, ist stärker. Und zudem haben manche Pflanzenkrankheiten stärkere Auswirkungen. Solche Sorten, die den Ansprüchen des Bio-Gedankens und der Bio-Produzenten entsprechen, stehen bei Weitem noch nicht für alle Kulturen zur Verfügung. Und da, wo sie zur Verfügung stehen, ist es alles andere als gesichert, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird.

Zehn Anbieter bestimmen 75 Prozent des Saatgutmarkts

“Die Bedrohung durch neue gentechnische Methoden und die zunehmende Konzentration auf wenige Anbieter ist für die Bio-Branche immens. Durch die Arbeit der Bio-Züchter wird die Unabhängigkeit der Bio-Bewegung gefördert sowie ein Kontrapunkt gegen die zunehmende Machtkonzentration der Saatgutmultis gesetzt.

Dank der langjährigen Aufbauarbeit von Pionieren, können Bio-Landwirte im Getreidebereich heute über im Markt bereits gut etablierte Sorten aus der Bio-Züchtung verfügen,“ erklärt Johann. Seiner Aussage liegen gewichtige Fakten zugrunde, denn es sind zehn große Saatgut-Multis, die 75 Prozent des Marktes unter sich aufteilen.

Einheitlichkeit ist das Gebot des Massenmarktes und zeigt sich insbesondere in der Nachzucht von Flora und Fauna und für die „big players“ am Markt stehen weitaus andere Kriterien an erster Stelle, als für die Anbieter von Bio-Saatgut: Herbizidresistenz, weltweite Verbreitung und Patentierbarkeit. Und: Besonders umstritten sind die sogenannten CMS-Hybriden (siehe Infokasten 2).

Während also Saatgutkonzerne auf hohe Erträge unter Zuhilfenahme von Gentechnik bauen, achten die biologischen Saatgutzüchter auf Aroma, Bekömmlichkeit und Vitalität und schaffen so die Grundlagen für Klasse statt Masse. Und Saatgut ist Kulturgut: Mit diesem Bewusstsein gehen Bauern und Gärtner einen Weg, der regionale und alte Sorten erhält und weiterentwickelt, um sie den Gegebenheiten anzupassen.

„Ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Denkweise sind Sorten, die extra für den Bio-Landbau gezüchtet wurden“, so Johann weiter. Die Sorten aus der Bio-Züchtung sollen möglichst gute und stabile Erträge bringen, aber nicht nur das. Sie müssen die eingeschränkt vorhandenen Nährstoffe in den Böden sehr effizient in eine bestmögliche Qualität transformieren können, eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge aufweisen, guten Strohertrag bringen, starke Wurzeln bilden und eine gute Verarbeitungs- und Backqualität aufweisen.

Der biologische Tafelobstbau beispielsweise unterscheidet sich wesentlich vom herkömmlichen Intensivobstbau, insbesondere bei Düngung und Pflanzenschutz. Die meisten gängigen Marktsorten erfordern einen intensiven Pflanzenschutz, der mit Bio-Mitteln sehr aufwendig ist und oft keine ausreichende Ertragssicherheit gewährleistet. Deshalb ist die Entwicklung neuer Sorten, die vorzügliche Qualität mit bester Eignung für den Bio-Anbau vereinen, von großer Bedeutung.

Bislang sind auf der Saatgut-Datenbank von OrganicXseed zirka 1900 Sorten von 136 Arten landwirtschaftlicher Kulturen und 545 Arten gartenbaulicher Kulturen bereits gelistet, von verschiedenen Getreidesorten über Gemüse­- sorten wie Auberginen und Zucchinis, aber auch außergewöhnliche Sorten wie Artischoken und Topinambur  bis über exotische Früchte wie Avocado und Kakifeige hin zu Medizinpflanzen und Zierpflanzen in Bio-Qualität.

Diese Fortschritte wurden seit Beginn solcher Bio-Landbau-tauglichen Sorten in den 1980er Jahren erzielt und zeigen deutlich: Letztendlich kann der Öko-Landbau seinem ganzheitlichen Ansatz und seinen nachhaltigen Zielen nur gerecht werden, wenn er auch die Saatzucht in die eigene Hand nimmt. Mittlerweile rechnen Experten sogar damit, dass innerhalb der nächsten Jahre erste, gängige Sorten aus der Bio-Obstzüchtung auf den allgemeinen Markt drängen.

Öko-Landwirte und -Gemüsegärtner fordern die Änderung der Saatgutgesetze!

Ein weiteres Augenmerk bei der Züchtung von Saatgut muss auf die rechtliche Ebene gelenkt werden. Denn Saatgut, das gewerblich gehandelt wird, muss zugelassen sein. Die Sortenzulassung ist staatlich geregelt und wird nach EU-Richtlinien vom Bundessortenamt umgesetzt. Dieses orientiert sich an Standards, die viele Öko-Neuzüchtungen nicht erbringen können. Sie fallen durch die Zulassungsprüfung, weil sie mit Maßstäben gemessen werden, die nur Hybridsorten erfüllen. Die Biolandwirte und Bio-Gemüsegärtner brauchen samenfeste Sorten und fordern für die Zulassung und den Eintrag in die offizielle Sortenliste der EU ein eigenes Zulassungs- und Prüfverfahren.

So fielen im vergangenen Jahr drei samenfeste Zuckermais-Öko-Neuzüchtungen durch die Zulassungsprüfung, unter anderem weil äußere Merkmaldetails wie der Winkel der Blütenseitenäste der Fahne (männliche Blüte) nicht einheitlich genug sind.

Ein völlig unbedeutendes Merkmal für den Anbauer und die Verbraucher! Doch die Ablehnung hat schwerwiegende Folgen, denn ohne Zulassung können diese Sorten nicht in die Offizielle Sortenliste der EU eingetragen werden. Und das wiederum bedeutet, dass diese Sorten nicht professionell gehandelt werden dürfen.

Ohne Sortenzulassung kann aber auch der Züchter seine Arbeit nicht schützen lassen und ohne Sortenzulassung kann er keinen Sortenschutz beantragen. Wenn die schutzlose Sorte als Basis für die Entwicklung einer Hybridsorte verwendet wird und diese Hybridsorte zugelassen wird, kann mittels Sortenschutz dem Bio-Züchter sogar verboten werden, Saatgut der ursprünglich von ihm gezüchteten Sorte „in Verkehr zu bringen“.

Notlösung Amateursorte

Die drei samenfesten Zuckermais-Sorten wurden nicht zugelassen, weil sie in einigen äußeren Merkmalen nicht homogen sind. Sie sind für den Öko-Erwerbsanbau aber so wichtig, dass der Züchter eine Nische nutzen und sie als „Amateursorte“ anmelden musste. Damit kann er sein Saatgut zwar in „Kleinverpackungseinheiten für den Hobbygärtner“ an Erwerbsbetriebe verkaufen, aber er kann keinen Sortenschutz beantragen.

Durch die Zulassungsprüfungen fielen in den vergangenen Jahren auch andere Öko-Gemüsesorten. Blumenkohl-Neuzüchtungen wurden nicht zugelassen, wenn sie nicht einheitlich blühen. Die Blütenfarbe des Blumenkohls ist für Gemüsegärtner, Verbraucher und Verarbeiter aber nicht wichtig, weil der Kohl schon im Knospenstadium geerntet wird. Auch Erbsen sind wegen uneinheitlicher Blütenfarbe durch die Zulassungsprüfung gefallen.

Diese unerfüllbare Forderung nach Einheitlichkeit im Vergleich mit den hybriden Sorten schafft ein weitreichendes Problem: Samenfeste Sorten können züchterisch nicht so weit genetisch verengt werden, dass sie in allen Eigenschaften homogen und uniform sind. Nur Hybridsorten oder Züchtungen, die durch gezielte molekulare Veränderung ihrer Zellbestandteile entstehen, erfüllen diese Kriterien. Der Ökolandbau aber braucht samenfeste Gemüsesorten, die sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen können. Öko-Sorten müssen sich den besonderen Anbaubedingungen des Ökolandbaus anpassen können.

Fazit: Das Saatgutrecht muss geändert werden

Seit drei Jahren arbeitet die Europäische Kommission an einer Revision des Saatgutverkehrs- und Sortenschutzrechtes. Die europäischen Bio-Züchter, Biolandwirte und -gärtner haben sich zusam- mengeschlossen und fordern von der Gesetzgebung eigene Kategorien und ein eigenes Zulassungs- und Prüfverfahren für Öko-Sorten.

Der Biolandbau braucht Sorten, die unter Anwendung der Methoden des Biolandbaus gezüchtet werden. Nur eigene Zulassungsrichtlinien können die genetische Verarmung des Nutzpflanzensortiments verhindern. Der Biolandbau fordert außerdem die Unterstützung konzernunabhängiger Züchter. Da Sorten Kulturgut sind, muss Züchtung eine Gemeinschaftsaufgabe bleiben.

Bio in der Tierzüchtung

Auch in der Tierzucht ist eine für den Bio-Landbau eigenständige Züchtung essentiell. Diese Position verficht Markus Johann von bioverita: „Bei Rindern werden vor allem weibliche Tiere schon heute auf den Bio-Betrieben gezüchtet. Wiederkäuer sind perfekt entwickelt für die Verdauung von Zellulose sowie für ausdauerndes Gehen. Die biologische Rinderzucht konzentriert sich deshalb auf gute Weidefähigkeit, Gesundheit und Langlebigkeit.

Auch bei Hühnern arbeitet die Branche intensiv und erfolgreich an Alternativen zu bestehenden Methoden. Erste züchterische Ansätze, zum Beispiel das Töten von männlichen Küken auch in der Bio-Branche vollständig zu vermeiden, realisiert unter anderem die ökologische Tierzucht gGmbH, eine Initiative der Anbauverbände Bioland und demeter.

Einen Einblick in die biologische Tierzucht gab Inga Günther, Geschäftsführerin der ÖTZ, die das Öko-Huhn von morgen anstrebt: „Bio-Landwirte und Verbraucher empfinden Massenzucht in Einzelkäfigen und Kükentöten als inakzeptabel.

Wir wollen eigene, authentische Strukturen für eine ökologische Tierzucht schaffen. Dabei liegt der Schwerpunkt zunächst im Bereich des ökologischen Geflügels. Wir möchten ein Huhn züchten, das beides kann: Eier und Fleisch.
Die Hühner legen Eier, die Hähne werden gemästet. Denn jedes Leben ist wertvoll und männliche Küken sind kein Abfallprodukt“, so Günther. Ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft und des allem zugrundeliegenden Gedankens, dass Züchtungen und Saatgut Kulturgut sind und ein wenig mehr Kultur auch hier allen gut bekäme.

Thomas W. Baier

Was definiert samenfeste Sorten?

Hybrid-Sorten nennt man in der Pflanzenzüchtung die Nachkommen aus der Kreuzung von Inzuchtlinien. Die hieraus gewonnenen Pflanzen zeichnen sich durch eine große Gleichförmigkeit in Wuchs und Aussehen aus und ermöglichen hohe Erträge. Hybridpflanzen enthalten oft weniger Trockensubstanz, also mehr wässrige Anteile und häufig auch ein geringeres Aroma. Ein Bauer oder Gärtner kann in der Regel von Hybridpflanzen kein verwertbares Saatgut gewinnen, denn diese Sorten sind nicht „samenfest.

Ein Züchter bezeichnet Pflanzen dann als samenfest, wenn aus dem von ihnen gewonnen Samen "familienähnliche", erkennbar der elterlichen Sorte angehörende Nachkommen gezogen werden können, wenn aus ihrem Saatgut Pflanzen wachsen, die dieselben Eigenschaften und Gestalt haben, wie deren Elternpflanzen. Das bedeutet, die Sorte kann wie früher natürlich vermehrt werden. Solche Sorten sind meist alte Sorten, aber in der ökologischen Züchtung entstehen auch viele neue samenfeste Sorten. Sie wird durch Wind oder Insekten bestäubt.

Hybridpflanzen sind nicht samenfest. Sie sind das Ergebnis von gekreuzten Elternlinien mit sehr speziellen, zum Teil extremen Eigenschaften. Die Samen der gleichförmigen Hybridpflanzen ergeben sehr heterogene, "auseinanderfallende" Nachkommen. Sie weisen nur eine geringe Ertragskraft auf.

Bei Getreide gab es früher und gibt es teils heute noch sogenannte Landsorten. Diese bestehen aus Populationen und sind in diesem Sinne auch samenfest. Hier finden sich die unterschiedlichsten Einzelpflanzen innerhalb der Population; trotzdem kann man von einer Sorte sprechen, weil erkennbare Sorteneigenschaften vorhanden sind.

Auch bei Gemüsesorten sind die Pflanzen nicht alle identisch, sondern bewegen sich innerhalb einer Bandbreite von Eigenschaften.

Quellen

http://www.bioverita.ch | http://www.demeter.de |http://www.boelw.de

 

Was sind Hybride?

In den Anfängen des letzten Jahrhunderts hat die Hybridzüchtung in der Pflanzenzucht Einzug gehalten. Bei dieser Züchtung müssen zuerst einmal reinerbige Inzuchtlinien erzeugt werden. Dies geschieht durch Selbstung, auch Inzucht genannt. Erfolgreich ist dies bei Mais gelungen.

Diese Linien entstehen in sieben bis zehn Inzucht-Generationen. Dabei wird darauf geachtet, dass nur gesunde und leistungsfähige Linien weiter geführt werden, obwohl die Pflanzen dabei immer kleiner werden. Die eigentliche Leistung wird zeitlich parallel in Topcross-Kreuzungen und damit verbundenen Ertragsversuchen gemessen.

Nach diesen sieben bis zehn Selbstungen wird die Linie reinerbig. Danach ändert sie ihre Eigenschaften nicht mehr wesentlich und kann durch Selbstbestäubung vermehrt werden.

Kreuzt man zwei solche Linien, die sich in ihren Eigenschaften ergänzen, dann erhält man Saatgut für eine Hybridsorte, die sogenannte F1, Folgegeneration 1.

Hier tritt der Heterosis-effekt auf, mit meist deutlich höherem Ertrag als der der Elterngenerationen. Außerdem sind die Eigenschaften von Hybriden eine hohe Uniformität der Nachkommen; jede Pflanze sieht aus wie die andere, hat die gleiche Reifezeit, gleiche Form, gleiche Größe usw. Das mag der Erwerbsgärtner, der industrielle Landwirt und der Handel, weil dann alles konformer, berechenbarer und praktischer wird.

Der Haken an der Sache ist nur: Das Saatgut dieser Kultur kann nicht sinnvoll weiter verwendet werden, weil daraus keine stabile Sorte wächst, sondern Pflanzen mit ganz verschiedenen Eigenschaften, die kein Anbauer wirklich verwerten kann. Es handelt sich also um eine Einbahnstraße, die nur auf den einmaligen Verbrauch gerichtet ist. Und: In jedem Jahr muss man neues Saatgut kaufen, weil es nicht vermehrbar ist. Die Linien sind ja im Besitz des Züchters, und es wäre zu aufwändig, diese selbst zu vermehren.

CMS-Hybride (CMS = cytoplasmatische männliche Sterilität) sind das Ergebnis einer Cytoplastenfusion (Verschmelzung von artfremden Zellen nach Auflösung der Zellwände und Entfernung des Zellkerns der die CMS besitzenden Art).

Die gewünschten Eigenschaften zeigen Hybride und CMS-Hybride nur in der ersten Generation. CMS-Hybride sind steril und ihre Eigenschaften sind nicht vererbbar. Die IFOAM rechnet Zellfusionstechniken, mit der CMS-Hybriden entwickelt werden, der gentechnischen Veränderung zu - sie sind unvereinbar mit den Prinzipien des Öko-Landbaus.

Quellen

http://www.bioverita.ch | http://www.demeter.de |http://www.boelw.de


Ticker Anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren


Biofach 2020: Noch mehr Platz für noch mehr Bio

Neue Hallen schaffen Raum für noch größere Vielfalt

Biofach 2020: Noch mehr Platz für noch mehr Bio © NuernbergMesse / Thomas Geiger

Vom 12. – 15. Februar 2020 öffnet die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, Biofach, wieder ihre Tore in Nürnberg. Zum jährlichen Jahresauftakt der Branche werden 3.500 Aussteller aus zirka 100 Ländern erwartet. Noch vielfältiger wird das Angebot für die Besucher von Biofach und Vivaness durch eine Erweiterung um zwei Hallen. Im diesjährigen Biofach-Kongress-Schwerpunkt ‚Bio wirkt!‘ werden die positiven Effekte der ökologischen Wirtschaftsweise in den Fokus gerückt. Außerdem gibt es eine neue Biofach-Sonderschau mit Treffpunkt ‚Wasser –  gefährdete Grundlage des Lebens‘.

24.01.2020mehr...
Stichwörter: Saatgut, Messe, Biofach

Bio wirkt – auf vielen Ebenen

Biofach Kongress stellt Leitthema vor

Anfang 2020 trifft sich die internationale Biobranche wieder zur Biofach in Nürnberg. Parallel findet der Biofach Kongress statt, dieses Mal mit dem Kongressschwerpunkt ,Biowirkt !‘.

13.09.2019mehr...
Stichwörter: Saatgut, Messe, Biofach