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Verbände

GAP

Tierzuchtverbände fordern Nachbesserungen bei Eco-Schemes

Gemeinsames Positionspapier listet Kritikpunkte und Vorschläge auf

Tierzuchtverbände fordern Nachbesserungen bei Eco-Schemes

Deutsche Züchter von Nutzvieh sehen sich durch die künftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) benachteiligt. Daher veröffentlichten vier Verbände ein Positionspapier, in dem sie Nachbesserungen bei den Eco-Schemes formulierten. Sie  wollen insbesondere die  Weidetierhaltung und die Grünlandwirtschaft stärker honoriert sehen.


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Verbände

Verbandsgründung von ‚Demeter im Westen‘

Landesarbeitsgemeinschaften vereinigen sich

Die drei Demeter-Landesarbeitsgemeinschaften Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Hessen wachsen zu ‚Demeter im Westen‘ zusammen. Am 10. Juni fand das offizielle Gründungstreffen auf dem Birkenhof in Wilnsdorf (NRW) statt.



Naturland

Hubert Heigl als Präsident von Naturland bestätigt

Die Delegiertenversammlung des Verbands wählte ihr Präsidium und den Präsidenten

Hubert Heigl als Präsident von Naturland bestätigt © Naturland

Die internationale Delegiertenkonferenz von Naturland stimmte über ihre neue Führungsspitze ab. Ins Präsidium wurden zwei neue Mitglieder berufen. Die nunmehr drei Männer und zwei Frauen bestätigten den bisherigen Präsidenten Hubert Heigl in seinem Amt. Bereits im Mai 2021 wurden zudem die sechs Mitglieder des World Advisory Boards bestimmt.


GAP

Eco-Schemes dürfen Öko-Bauern nicht benachteiligen

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) fordert, Fördergelder der GAP sinnvoller zu verteilen

Eco-Schemes dürfen Öko-Bauern nicht benachteiligen

Momentan beraten die Abgeordneten im Deutschen Bundestag, wie die EU-Agrarpolitik (GAP) in Deutschland umgesetzt wird. Dabei entscheiden sie auch, wer einen Anspruch auf Direktzahlungen hat, was über die so genannten Eco-Schemes erfolgt. Der BÖLW sieht Bio-Bauern von einigen Punkten ausgeschlossen und fordert daher Nachbesserungen.


Regionalbewegung

Regionalbewegungen fordern Platz im GAP-Strategieplan ein

Bund und Länder sollen die Rolle und damit einhergehend die Förderung der Verbände prüfen

Die zweite Säule der Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union umfasst Förderprogramme, die unter anderem die ländliche Entwicklung betreffen. Von ihnen können Regionalinitiativen profitieren, die in Verbänden zusammengeschlossen sind. In einem Positionspapier formulierten sie ihre Forderungen im Rahmen des nationalen GAP-Strategieplans.


GAP

BÖLW kommentiert die Gemeinsame EU-Agrarpolitik

Um die Landwirtschaft wirksam umzubauen, solle in Bio investiert werden

BÖLW kommentiert die Gemeinsame EU-Agrarpolitik

Die Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP) wird momentan politisch umgesetzt: In Brüssel beraten der EU-Agrarrat, das EU-Parlament und die EU-Kommission, in Berlin legt die Bundesregierung die ersten Gesetzesentwürfe vor. Hierzu verabschiedete der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) am 20. Mai 2021 auf seiner Mitgliederversammlung eine Resolution. Sie rief die Parteien der künftigen Bundesregierung zum gemeinsamen Umbau der Land- und Ernährungswirtschaft auf. Ein weiterer Kommentar soll dem Nachdruck verleihen.

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