Bio im Öko-Pack

Alternative Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen erobern langsam den Markt

Umweltfreundliche Verpackungen für biologische Lebensmittel setzen sich allmählich durch. Nachwachsende Rohstoffe wie Mais, Zuckerrohr und Holz werden verwendet. Bei der Herstellung von Bio-Plastik wird rund 35 Prozent weniger Energie benötigt als bei der Produktion herkömmlicher Kunststoffe. Das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Polylactid (PLA) ist das am weitesten verbreitete Material.

Aus Italien von Novamont kommt Mater-Bi. Die BIOP Biopolymer aus Dresden liefert ebenfalls ein Granulat aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Verpackungen können kompostiert, verbrannt oder auch wieder aufbereitet werden. Nach rund zehn Wochen ist das Bio-Plastik abgebaut. Kunststoffe aus Erdöl brauchen rund ein halbes Jahrhundert.

Ökologisch erzeugte Lebensmittel sollten auch umweltfreundlich verpackt werden und nicht zum Müllberg beitragen. Seit Jahren gibt es abbaubare Verpackungen. Allerdings fehlte ihnen teilweise die Serienreife. So waren die Folien nicht immer reißfest. Inzwischen sind die Produkte marktgerecht.

Das amerikanische Unternehmen Cargill Dow aus dem Bundesstaat Nebraska dürfte mit einer Menge von derzeit 140 000 Tonnen pro Jahr der größte Produzent alternativer Kunststoffe sein. Cargill ist der Erfinder von Polylactid acid (PLA) und vertreibt es unter der Marke NatureWorks weltweit. NatureWorks ist chemisch gesehen ein Polymer: Aus Mais wird zuerst Stärke, dann Traubenzucker gewonnen. Durch Fermentierung entsteht daraus Milchsäure. In weiteren Schritten wird aus der Milchsäure dann ein Granulat hergestellt, aus dem Verpackungen geformt werden.

Handelsketten verpacken umweltfreundlich

Die Abnehmer verlangen in der Regel, dass die Pflanzen ohne Gentechnik angebaut werden. „Unser Stärke-Produzent kann ein Zertifikat über Gentechnikfreiheit vorlegen", berichtet Dr. Friedrich von Hesler, Deutschland-Repräsentant von Novamont aus Italien. Ebenso verhält es sich bei dem deutschen Hersteller Biop. „Unsere Abnehmer bekommen eine Deklaration über GMO-Freiheit", teilte Anke Klein, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit mit.

Aufgrund der geringen Stückzahlen sind die Materialien noch teuer. In jüngster Zeit sind verstärkt größere Handelsketten eingestiegen, so dass sich der Markt schnell entwickelt. Bei der Anwendung hinken deutschen Handelshäuser dem Ausland allerdings hinterher. Zum Beispiel Albert Heijn aus den Niederlanden, Delhaize in Belgien, Sainsbury’s in Großbritannien und Iper in Italien, aber auch Markenartikler wie Coca-Cola und Underberg vertrauen auf die umweltfreundliche Alternative.

Die Vorreiterrolle im Umweltschutz, die Deutschland auf anderen Gebieten einnimmt, besteht hier nicht. Auch der Biohandel ist nicht führend, die konventionellen Supermarktketten engagieren sich genauso für nachhaltige Verpackungen. „Da die ausländischen Märkte aber bereits erheblich zulegen, dürfte es auch in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit sein", meint Jöran Reske von der Interseroh AG. Bei Vollkostenkalkulation rechnen sich die Bio-Verpackungen. Sie können für eine Imagekampagne genutzt werden und außerdem werden Beiträge für den grünen Punkt gespart.

Novamont aus Novara in Italien hat einen Bio-Kunststoff entwickelt, mit dem Verpackungshersteller beliefert werden. Aus diesem Material wird inzwischen eine ganze Reihe von Verpackungen für Lebensmittel gefertigt: Beutel und Netze für Obst und Gemüse, Einkaufstüten, Flowpack, Blumentöpfe für Küchenkräuter usw.

Schalen, Reste und organische Küchenabfälle können dann in Mater-Bi Beuteln und Tragetaschen gesammelt und in der Biotonne entsorgt werden. Produkte-Verpackungen aus Mater-Bi werden sowohl über konventionelle Vertriebsschienen als auch den Bio-Fachhandel eingesetzt. Ziel von Novamont ist es, nicht nur umweltfreundliche Produkte anzubieten, sondern auch Produkte, die dem Anwender „technische" Vorteile bieten, wie eine längere Haltbarkeit der verpackten Ware im Regal oder Kühlregal.

Unterstützung bei Einführung

Novamont unterstützt direkt Hersteller und Handelsunternehmen bei der Einführung von Verpackungen und Tragetaschen aus Mater-Bi. Ein Beispiel ist die gemeinsame Kampagne mit der italienischen Supermarktkette Iper im Jahr 2005 zu kompostierbaren Verpackungen auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Eine Vielzahl namhafter Handelsunternehmen setzen die Verpackungen und Tragetaschen aus Mater-Bi ein. Diese finden sich jedoch überwiegend im europäischen Ausland. „Es wäre schön, wenn deutsche Unternehmen diesen nacheiferten und nicht nur versuchten sich über den Preis, sondern auch über innovative Produkte zu positionieren", meint Dr. Friedrich von Hesler von der Novamont Deutschland-Niederlassung in Eschborn. Derzeit erfährt die Branche eine stetig steigende Nachfrage. Die Zahl der Anwendungen im Handel nimmt zu.

Die BIOP Biopolymer Technologies AG ist ein mittelständisches Unternehmen der chemischen Industrie in Dresden. Die Sachsen beschäftigen sich mit der Entwicklung, Herstellung, dem Test und Vertrieb von biologisch abbaubarem Kunststoffgranulat. Die auf der Grundlage von drei Patenten entwickelten Prototypen BIOPARr und BIOParenr werden hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Kartoffelstärke, Fette, Öle und deren Derivate, Salze, Mineralien und biologisch abbaubaren synthetischen Polymeren hergestellt. Sie enthalten bis zu 70 Prozent Kartoffelstärke. Das Granulat wird zum Beispiel von KIVO Plastic Verpakkingen in den Niederlanden zu BioBags und BioContainerBags verarbeitet.

Alternativen aus Deutschland

Von BIOP Biopolymer werden verschiedene Produkttypen angeboten, die zur Herstellung von Folien, Tiefziehschalen und Netzen geeignet sind. In ihren Eigenschaften sind die Produkte vergleichbar mit den herkömmlichen Kunststoffprodukten, wobei die mechanischen Festigkeiten und die Wasserbeständigkeiten entsprechend den Anforderungen angepasst werden können. Die Vermarktung unterstützen die Sachsen durch Mitgliedschaften in namhaften Verbänden wie der European Bioplastics, dem Industrieverband Kunststoffverpackungen ebenso wie durch Messeauftritte und Pressearbeit.

Das BIOPARr zeichnet sich vor allem durch Eigenschaften und Vorteile aus, wie biologische Abbaubarkeit, Einsparung und Substitution fossiler Ressourcen, Einsparung von zwei Dritteln des Energieverbrauches während der Herstellung, kein negativer Einfluss auf die CO2-Bilanz und kein negativer Einfluss auf den Wasser-Haushalt, etwa durch Weichmacher oder andere nicht natürliche Kunststoffadditive.

BIOP Biopolymer beabsichtigt, den Markt dort mit neuen Produkten anzureichern, wo ein entsprechendes Potenzial vorhanden bzw. noch zu entwickeln ist. In naher Zukunft will die BIOP Biopolymer Technologies die Produktionskapazität auf 10.000 Tonnen pro Jahr auszuweiten.

Faerch Plaast aus Dänemark bietet Kunststoffschalen aus PLA an. Das Unternehmen ist mit seinen Produkten in konventionellen Vertriebsschienen vertreten. Die Entwicklung geht schnell und die Anwendungsgebiete werden ständig breiter. Færch Plast hat in erster Linie den umweltbewussten Teil der europäischen Lebensmittelhersteller, Einzelhändler und Verbraucher im Blick. Die Schalen eignen sich vorzüglich für Käse und Salat, weil sie gleichzeitig wasserdicht und atmungsaktiv sind sowie eine sehr hohe Transparenz haben.

Die PLA-Schalen bietet Faerch Plast allen potenziellen Kunden vom Naturkostfachhandel bis zum LEH an. Die Entwicklung geht schnell. „Heute ist das Maiskorn der Rohstoff, aber es wird daran gearbeitet, die gesamte Maispflanze zu verwenden. Dann wird der Preis für PLA fallen und der Kundenkreis breiter", sagt Gitte Gammeljord von Faerch Plast voraus.

Kompostierbare Folie

Innovia Films aus England mit einer Deutschland-Niederlassung in Köln ist ein weltweit agierender Verpackungshersteller, der die kompostierbare Folie NatureFlex anbietet für den Food und den Non-Food-Bereich. NatureFlex basiert auf Zellulose und ist zu mehr als 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Als Vertriebsschienen kommen der konventionelle Bereich und der Fachhandel in Frage. Der Naturkosthandel wartet aber noch ab. Supermarktketten aber auch Markenartikler setzen das Material bereits ein. Die neuesten Varianten von NatureFlex sind metallisierte Typen, um eine besonders hohe Barriere zu ermöglichen, sowie weiße Folientypen. Durch Messeauftritte auf der InterPack, FachPack und BioFach, aber auch durch Präsentation auf Bio-Kongressen im Oktober in Brüssel sowie der Bio-Ausstellung im Juni bei der Bayerischen Landesvertretung des Europäischen Parlaments wird die Vermarktung gefördert.

Die Folien ermöglichen das Versiegeln von Verkaufsverpackungen mit sehr hohen Geschwindigkeiten im Temperaturbereich zwischen 75 bis 200 Grad Celsius. Die Folien sind für den Mikrowellenbereich geeignet mit einem Limit von 200 Grad Celsius bis zu einer halben Stunde. Nicht zuletzt sind die Folien für die Industriekompostierung und Eigenkompostierung zertifiziert und fallen demnach unter die deutsche Gesetzesänderung der bevorzugten Entsorgung kompostierbarer Verpackungen. Das wachsende Interesse und das zunehmende Problem der Rohölverknappung wird die Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen zusätzlich fördern.

NNZ the packaging network aus den Niederlanden konzentriert sich bei den nachhaltigen Verpackungen auf die Bereiche Agrar- und Food-Verpackungen. Das Ökopack-Sortiment bietet Folien, Schalen, Netze sowie ausgefeilte Verpackungskonzepte. Ziel ist es, die bestmögliche Verpackung für die Ware anzubieten. Dies schließt den Schutz des Gutes genauso ein, wie auch die technische Umsetzung auf der Verpackungsmaschine. Produktqualität und Funktionalität stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Verpackungen kann man bereits heute bei namhaften Lebensmittelketten sowie auch im Biohandel finden. Vorwiegend frisches Obst und Gemüse sowie Trockenprodukte werden eingepackt.

Vernünftige Preise und hohe Qualität

Derzeit arbeitet NNZ an einer nachhaltigen Dehnfolie. Aktuell laufen Tests auf diversen Packmaschinen. Leider wurde in der Vergangenheit viel über die Nachteile von Bio-Verpackungen gesprochen. Dieses negative Image hat sich in den Köpfen des Handels und der Verbraucher festgesetzt. Mittlerweile hat jedoch eine Entwicklung stattgefunden. Bio-Verpackungen können zu vernünftigen Preisen und in hoher Qualität angeboten werden. Viele bieten zudem noch Zusatznutzen wie die Verlängerung der Haltbarkeit, höhere Transparenz, weichere Haptik oder Entsorgungsvorteile.Jede Bioverpackung die heute bereits im Markt ist, bedeutet einen Erfolg.

Der Anfang ist gemacht, nun muss der zweite Schritt folgen. Hierfür sind innovative Verpackungsideen notwendig. „Solche Entwicklungen sind aber nur mit der Mithilfe aller Parteien möglich, das heißt, dass sich auch der Handel an der Vermarktung und Entwicklung von Bio-Verpackungen beteiligen muss", fordert Atussa Sarvestani von NNZ.

Qualität aus Holz

Kisten, Paletten, Obststeigen, Spankörbe und andere Verpackungen werden aus Holz gemacht. Der nachwachsende Rohstoff hält die Ware frisch, da er Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann, ist hygienisch und kann durch Verbrennung energiesparend entsorgt werden.

Mit neuen Qualitätskonzepten präsentierten sich 2006 die europäischen Holzsteigenhersteller, die unter der Marke GROW produzieren. Um der gewachsenen Nachfrage der Zertifizierungen nach IFS, HACCP und ISO zu genügen, hat GROW basierend auf diesen Standards ein übergreifendes Qualitätsmanagement erarbeitet und im Oktober 2005 durch AgriZert prüfen lassen. Dabei sind bereits alle Standorte in Deutschland eingebunden. Parallel und auf gemeinsamer Anforderungs- und Organisationsbasis wurde bei GROW Benelux eine Zertifizierung nach BRC IoP durchgeführt, da hier von Kundenseite der Fokus auf den angelsächsischen Markt stärker ausgeprägt ist. Die Spanier haben in Ergänzung das Prädikat „GROW-Quality" erarbeitet, bei dem regelmäßig die Stabilität nach höchsten Anforderungen getestet wird.

In Sachen Rückverfolgbarkeit bevorzugt GROW ein einheitliches Konzept für Einwegverpackungen. Auf der Normungsebene von GS1 (Dienstleister für globale Standards) in Köln wurde für alle Ein- und Mehrwegverpackungen im Obst-, Gemüse und Blumen- sowie Pflanzenbereich festgelegt, dass mit der jeweiligen Transporteinheit durch Begleitscheine die notwendigen Produktangaben weitergegeben werden. Dieses soll die bisherige individuelle Kennzeichnung ablösen.

Seit Jahren arbeitet das Unternehmen in entsprechenden Arbeitskreisen auf europäischer und nationaler Ebene mit. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, dass es zu keinen Verwechslungen mit der Warenkennzeichnung unter Verwendung von EAN 128 kommen kann, und das System schlank und gut anwendbar bleibt. Daher wird eine Kennzeichnung der einzelnen Verpackung im GS1-Ausschuss nicht gefordert. Als zentraler Ansprechpartner für Rückverfolgbarkeit kann sich jeder Handelspartner direkt an GROW wenden. Dadurch wird ein schneller Service gewährleistet.

Auffallend ist die zunehmende energetische Nutzung von gebrauchten Holzverpackungen auch im Fruchthandel. Auf Großmärkten, aber auch auf der Ebene des Freiland- und Unterglasanbaus sind neue Heizwerke und Kesselhäuser entstanden. Niedrige Brennstoffkosten sowie staatliche Förderkonzepte zur Nutzung erneuerbarer Energien bieten eine hervorragende Basis, um mit dem Brennstoff Holz auf ständig steigende Öl-, Gas- und Stromkosten zu reagieren. Aus dem „Müll" ist inzwischen ein gesuchter Brennstoff geworden.

Caterer Eurest setzt auf alternatives Geschirr

Eurest Sports & Food, der Caterer für Großveranstaltungen, setzt ebenfalls auf ökologische Alternativen: Er serviert in der Color Line Arena in Hamburg Getränke zum Mitnehmen nicht mehr wie bisher in Plastikbechern, sondern in umweltfreundlichen Bechern aus Mais. Seit Februar ersetzen die Becher der Marke Bioware der Firma Huhtamaki die herkömmlichen Plastikbecher aus dem knappen Erdöl. Auch für das Plastikbesteck fand das Catering-Unternehmen eine umweltfreundliche Alternative: Backfisch mit Kartoffelsalat essen die Besucher künftig mit Holzbesteck.

Rund 120 Veranstaltungen finden jedes Jahr in der Color Line Arena in Hamburg statt. Knapp eine Million Zuschauer besuchen die Sport- und Kultur-Veranstaltungen. Pro Jahr werden 1,5 Millionen Becher mit Bier und Softdrinks über die Theke gereicht, 250.000 Becher mit Sekt und Wein sowie 150.000 mit Long Drinks.

Die Becher werden aus dem Rohstoff Polylactid (PLA) von Nature Works hergestellt, das aus nachwachsendem Rohstoff Mais gewonnen wird. Traditionelle Plastikbecher sind aus Erdöl. Bei der Herstellung wird rund 35 Prozent weniger Energie aus fossilen Brennstoffen benötigt als bei der Produktion herkömmlichen Plastiks. Und auch bei ihrer Entsorgung sind Maisbecher umweltfreundlich: Sie sind vollständig kompostierbar oder verbrennen ohne giftige Rückstände.

Vorteil Bio-Verpackung

Eosta, ein niederländischer Lieferant für biologisches Obst und Gemüse, hat mit der deutschen Interseroh eine Vereinbarung über kompostierbare Verpackungen getroffen. Die Interseroh AG aus Köln, ein Dienstleister für Abfallentsorgung, kümmert sich um die Verwertung von Bio-Verpackungen. Für kompostierbare Verpackungen organisiert die Teilnahme an den Verwertungssystemen.

In Deutschland wird pro Kilogramm Verpackungsmaterial, das auf den Markt gebracht wird, eine Gebühr erhoben. Mitte 2005 wurde die deutsche Verpackungsverordnung geändert, um den Gebrauch von Material aus nachwachsenden Rohstoffen zu fördern. Dafür müssen fortan keine Lizenzgebühren für den Grünen Punkt bezahlt werden. Stattdessen trat eine Beitragsregelung in Kraft. Die Beiträge sollen dazu verwendet werden, um den Gebrauch von kompostierbaren Materialien zu fördern.

Interseroh informiert Gemeinden, Großhändler und Endverbraucher über die Vorteile der Verpackungen. Die Gesetzesänderung ist bis zum Jahre 2012 gültig. Bio-Plastik wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Zuckerrohr hergestellt.

Eosta verwendet Verpackungen des Herstellers Natura aus Rheine. In den vergangenen Jahren hat die Zusammenarbeit zwischen Natura und Eosta zu einem innovativen Verpackungskonzept geführt. Die Anforderungen lauten: problemlose Verarbeitung auf den heutigen Maschinen, weniger Energieverbrauch durch Herstellung aus nachwachsenden Rohstoffen und biologisch abbaubar.

Anton Großkinsky


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