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Frühstück zum Löffeln: Von Flocken, Müslis und Breien

Cerealien sind und bleiben eine Domäne, in der Bio-Hersteller besonders viele und hervorragende Produkte anbieten. Dazu gehören bewährte Klassiker wie Basismüslis, knusprige Crunchys oder innovative, gewürzte Frühstücksbreie.

Für den gesunden Start in den Tag sorgt ein Potpourri an natürlichen Nährstoffen. Neben dem Getreide an sich liefern diese getrockneten oder gefriergetrockneten Fruchtstückchen, Nüsse, Ölsaaten und Gewürze. Künstliche Vitamine, Aromen und Farbstoffe bleiben außen vor. Für viele Verbraucher gehört mittlerweile auch die Süßung zu den wichtigen Entscheidungskriterien. Möglichst wenig gesüßt sollen die Produkte dann sein, oder aber keinesfalls industriellen Glucose- oder Fructoseglucosesirup enthalten.

Die Basis bilden stets Getreideflocken. Oft kommen diese aus regionalem Anbau, teilweise sogar als Verbandsware. Hafer spielt die Hauptrolle. Typisch für Bio ist, dass Kunden außerdem alle möglichen anderen Getreide und Pseudogetreidearten finden. Beispielsweise Dinkel, Weizen, Gerste oder Roggen und gern in Form von 4- oder 5-Korn-Flocken. Wie groß die Spannbreite sein kann, beweist ein Blick auf das Sortiment der Spielberger Mühle: Der Demeter-Betrieb ergänzt die klassischen Getreidesorten mit Urgetreideflocken sowie mit glutenfreiem Hafer, Hirse, Buchweizen oder Reis.

Groß- und Kleinblattflocken ergänzen weiterbehandelte Varianten. So gibt es etwa von den Kulinaristen gekeimte Haferflocken, die sich besonders gut einweichen lassen. Genannt seien zudem Cornflakes. Die bekannten Maisflakes werden im Bio-Bereich unter anderem durch Dinkelflakes ergänzt. Mal traditionell gewalzt und leicht geröstet (u.a. Spielberger Mühle, Campo Verde), mal extrudiert und mit einem Mantel aus Rohrohzucker plus Malz. Noch mehr Abwechslung bringen Allos mit Amaranth-Cornflakes oder Werz mit Braunhirse-Cornflakes, während Davert ganz pur belassene Flakes, also auch ohne die übliche Prise Salz, bereit hält.

Gepuffte beziehungsweise extrudierte Varianten haben den Vorteil, dass sie sich relativ schnell und in schier unzähligen Formen herstellen lassen. Um nur zwei Beispiele zu erwähnen: Im Trend liegen derzeit gepuffter (‚gepoppter‘) Bio-Amaranth oder -Quinoa (u.a. Allos, Davert, Kornkraft, Werz). Dagegen sollen die luftigen Kringel und Sterne mit Fruchtgeschmack von Erdbär Abwechslung auf den Kinderteller bringen.

Knusprig und trotzdem zart

Gefragt sind außerdem mit Honig oder Sirup gebackene Flocken. Crunchys nennen sich Vollkornflocken, die mit Sirup und etwas Sonnenblumen-, Kokos- oder Palmöl zu karamellig schmeckenden, knusprigen Clustern verbacken werden.

Mit über 20 Sorten ‚Krunchy‘ zeigt Marktführer Barnhouse, wie vielfältig sich die Knuspermüslis präsentieren können  – mit den Sorten Pur Hafer und Schoko als derzeitigen Rennern. Das Knuspervergnügen kommt an. Kein Wunder, dass es längst zahlreiche weitere Bio-Anbieter gibt, unter anderem Allos, die Antersdorfer Mühle, Bohlsener Mühle, Vita+Naturprodukte und Werz. Daneben haben La Alternativa und Aronia-Original ausgefallene Varianten entwickelt. Erstere verfeinern ihre Crunchys, indem sie ayurvedische Gewürze und Kräuter mitbacken. Letztere arbeiten ihrerseits mit Aroniatresterpulver, das bei der Saftgewinnung anfällt und eine aparte violette Farbe der Cluster und sogar der Milch hervorruft.

Die noch jüngeren Granolas werden gleichfalls gut angenommen. Mit Barnhouse, der Bohlsener Mühle, Rosengarten oder Allos zählen wieder vor allem bekannte Markenhersteller zu den Anbietern, ergänzt durch Tagwerk und einige wenige andere. Granolas kommen weiterhin als Einzelflocke, etwas zarter im Biss und weniger süß in die Schale. Bei Barnhouse backe man sie mit extra wenig Reissirup und müsse daher die Temperaturführung besonders im Blick haben. Würden die Flocken, deren Oberfläche üblicherweise durch den Sirup geschützt wird, zu heiß, könnten sie austrocknen, erläutert Geschäftsführerin Bettina Rolle.

Teils basieren die Varianten wie bei Tagwerk rein auf Haferflocken, teils, wie bei der Bohlsener Mühle auf Mischungen mit Dinkel. Letztere setzten sortenmäßig auf fruchtige Note, etwa Granola Apfel-Pflaume oder Erdbeere-Himbeere. Genauso kommen Liebhaber von Saaten, Nüssen und/oder Superfruits auf ihre Kosten.

Müsli über alles

Flocken, Flakes und Popps bilden die Grundlage für die zahlreichen Bio-Müslivariationen im Handel. Was einst als Rohkostspeise in Schweizer Sanatorien nach Birchers Vorbild täglich frisch zubereitet wurde, präsentiert sich heute als fertige bunte Mischungen für alle Altersstufen. Dabei kommen die Bio-Hersteller auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten entgegen, sei es auf der Suche nach Müslis ohne Gluten, Laktose, Weizen oder ohne Nüsse.

Bewährt und immer wieder gefragt sind Hausmüsli und ähnliche Sorten aus verschiedenen Getreidegrundlagen mit oder ohne Ölsaaten, ebenso wie Nuss-, Früchte- oder Schokomüsli. Diese jeweils auch in unterschiedlichen Kombinationen. Die vereinzelt angebotenen Bio-Kindermüslis (z.B. von Rosen- garten und Erdbär) sind entweder mit Honig gesüßt oder ganz ohne zugesetztem Zucker. Wesentlich häufiger ergänzen Hersteller ihre Müsli-Range jetzt mit hochwertigen Spezialprodukten für Erwachsene und Genießer. Vor allem der Superfood-Trend spiegelt sich hier wieder.

Die Antersdorfer Mühle konzentriert sich bei ihrem umfangreichen Müsli-Angebot auf heimische Klassiker wie Basis- oder Hausmüsli, die schon lange ihren Platz als Topseller behaupten. Saisonale Extras bieten die Simbacher ebenfalls  ̶  aktuell ein Weihnachtsmüsli mit typischen Gewürzen. Ähnlich, aber in deutlich geringerem Umfang, agieren die Bio-Dachmarken.

BioGourmet beispielsweise mit Bircher- und Apfel-Beeren-Müsli oder Rinatura, die bei zwei Sorten mit gecrunchten Flocken die Knusprigkeit erhöhen. Vita + Naturprodukte (Verival) aus Österreich betont dagegen je nach Sorte die Verwendung von Urgetreide, den Verzicht auf zusätzlichen Zucker oder Glutenfreiheit.

Rosengarten, die bekannte Fachhandelsmarke der Minderleinsmühle, hat bei ihren Cerealien seit einiger Zeit die individuelle, typgerechte Ernährung im Blick. Die ‚Recharge Müslis‘ sollen im Übertragenen Sinn die ‚Akkus wieder aufladen‘. Mal sind die Mischungen dazu mit antioxidativen Früchten verfeinert, mal füllen sie auf natürliche Weise die Eiweißspeicher von sportlich Aktiven auf. Mal sind sie allein durch die Rezeptur kalorienreduziert und mal sollen Zutaten wie gekeimter Buchweizen und Roggen oder Brennnessel helfen, den Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Alnavit will gleichfalls Menschen mit besonderen Ernährungsansprüchen erreichen, in diesem Fall mit gluten- und laktosefreien Bio-Lebensmitteln für den Alltag. Einem gesunden Frühstück komme dabei eine besonders große Bedeutung zu, schließen sich auch die Bickenbacher den Empfehlungen von Ernährungswissenschaftlern an.

Zum neuen ‚Frühstückspaket‘ gehören daher kernige Super-Müslis mit außergewöhnlichen Rezepturen. Zutaten wie Mango, Sanddorn und Physalis, Nüsse, Hanf, Kakao- und Kürbiskerne, Quinoa, Amaranth und mehr sorgen für unterschiedliche Geschmacksnoten, Biss und eine gute Nährwertbilanz. Abschließend seien noch die an Smoothie-Rezepturen erinnernden Müslis von Berioo erwähnt, unter anderem Green Power mit Chia und Weizengras oder Red Berry mit Acai, Inka- und Maulbeere.  

Was die Verpackungen betrifft, werden klassische Müslis überwiegend in Folienbeuteln  angeboten. Für ihre neuen besonderen Sorten wählen die Hersteller dagegen eher ansprechende Kartonverpackungen mit Innenbeutel oder ebenso auffällige Kartondosen.

Preislich ist die Spannweite deutlich größer als bei Crunchys. Je nach Zutaten beginnen die Endverbraucherpreise für Crunchys mit um die 5 Euro pro 1000 Gramm (Handelsmarken) beziehungsweise und 7,50 Euro (Herstellermarken) und für Granola ab 8 Euro (Herstellermarken). Bei den Müslis rangieren sie je nach Inhaltsstoffen und Hersteller beziehungsweise Zielgruppe zwischen vier und 22 Euro. 

Porridge: Bio-typisch pfiffig verfeinert

Warm, bekömmlich und angenehm sättigend, so lassen sich die Bio-Getreidebreie beschreiben, die seit ein paar Jahren die Cerealien-Regale bereichern. Als Vorbild diente der britische Porridge, der allerdings traditionell mit Wasser und Salz zu einem schlichten dicken Brei verkocht wird.

Die meisten Bio-Frühstücksbreie basieren in der Regel gleichfalls auf zarten Haferflocken oder Haferkleie plus -schrot. Als praktische Convenience-Variante müssen sie nur mit warmer Milch oder Pflanzendrink aufgegossen werden und kurz quellen. Für die alternative kalte Zubereitung empfehlen die Hersteller etwas weniger Flüssigkeit und eine längere Quellzeit.

Hafer punktet nicht nur mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen, sondern auch mit Ballaststoffen. Dabei unterstützen die ß-Glucane einen ausgeglichenen Cholesterinspiegel und lassen den Blutzuckerspiegel weniger schnell ansteigen. Trotzdem arbeiten manche Hersteller zusätzlich mit anderen Flocken, seien es Gerste, Hirse, Amaranth oder sorgen Erdmandeln. Und nicht selten sorgen Gewürze, Saaten oder Früchten für aromatische Nuancen.

Die wachsende Auswahl dürfte die Verbraucher freuen, wobei sie ebenso auf vertraute Marken wie auf bisher vielleicht unbekanntere Hersteller zurückgreifen können. Dazu zählen BioGourmet, Davert, Govinda, Rapunzel und Rosengarten sowie Vita + Naturprodukte; glutenfreie Varianten Bauckhof, Alnavit und Kaja Food.

Ein paar Appetitmacher? Bei den Porridges von Vita+Naturprodukte wird mit Sorten à la Marille-Honig oder Mohn-Zwetschge zum Beispiel die Tiroler Herkunft deutlich. Rosengarten bietet neben zwei klassischen Hafer-Früchte-Frühstücksbreien einen reinen Dinkelbrei (weizenfrei) mit Apfel und Mandel sowie einen orientalisch inspirierten Haferporridge mit Datteln, Aprikosen und leicht scharfen Gewürzen an. Dazu passt auch der Ayurveda-Frühstücksbrei aus der Recharge-Linie mit Chai-Gewürzen und Feigen.

Beliebt sind darüber hinaus die neuen Vegan Plus Breie Mango-Maca und Chia. Beide sind so konzipiert, dass sie für Veganer wichtige Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren oder Eisen liefern. 

Eine weitere Besonderheit findet man bei Govinda Natur, und zwar die sogenannten Chufli auf Basis von Erdmandeln, die sich durch einen nussigen Geschmack, natürliche Süße und reichlich Ballaststoffe auszeichnen. Vier Geschmacksrichtungen stehen zur Auswahl, zum Beispiel Chufli Basic mit der beliebten Kombination aus Apfel und wärmendem Zimt, abgerundet mit anderen Trockenfrüchten.

Geschmackvolle glutenfreie Porridges sind dank engagierter Bio-Hersteller keine Utopie mehr. Sicherheit gibt die durchgestrichene Ähre der DZG, mit der glutenfreie Produkte (<20 ppm) gekennzeichnet werden können.

Bekannt für hochwertige Demeter-Produkte ohne das Klebereiweiß ist nicht zuletzt der Bauckhof. Der Bio-Pionier ergänzt seine drei glutenhaltigen Haferbreie ‚Hot Hafer‘ durch mittlerweile fünf glutenfreie Alternativen im auffälligen Standbeutel. Angefangen vom Anbau des Hafers bis zum Verpackung der Mischungen wird darauf geachtet, dass keine Verunreinigung mit anderem Getreide stattfinden kann. Angesprochen werden Sportler ebenso wie Schoko-Liebhaber, wobei die Breie zusätzlich mit einem geringen Zuckergehalt punkten.

Ihre Produkte seien für alle gedacht, die sich morgens vollwertig und wertvoll ernähren und dabei nicht auf Genuss verzichten möchten, heißt es dann bei Alnavit. Dafür sollen Breie mit glutenfreiem Hafer und Superfoods sorgen.

Vitamine und Mineralstoffe stammen dabei ausschließlich aus natürlichen Zutaten. Wie bei vielen Anbietern machen schon die Namen neugierig und Appetit. Unter anderem NussSchmeichler,  mit Cashews, Mandeln und Erdmandeln, Leinsamen sowie Chiasamen oder BeerenSchmeichler mit Beeren, Pflaumen, Quinoa, Buchweizen und Amaranth.

Das Start-Up Kaja Food betont über englische Bezeichnungen wie Hole in One, dass sie vor allem junge Leute mit Interesse an gesundem Genuss erreichen wollen. Zielgruppen für die nährstoffreichen Frühstücksbreie ohne Zuckerzusatz seien sportlich Aktive und Menschen, die sich für basische Ernährung, Detox und ähnliches interessierten, ergänzt Geschäftsführer Jarg Temme. Anstelle von Hafer setzt Kaja Food Buchweizen und Hirse ein, die wieder mit körnigen Chiasamen, Kürbiskernen oder Beeren ergänzt werden.

Bowl-Party: Frühstücksmischungen für Selber-Mischer

Genauso wichtig sind einzelne Zutaten. Schließlich bevorzugen viele Menschen nach wie vor ihre selbstkreierte Bowl. In die Müslischale kommen dann verschiedene Flocken, die je nach Geschmack mit anderen aromatischen Zutaten aufgepeppt werden.

Das beginnt bei knusprigen Vollkornflakes und Honig- oder anderen Popps. Dazu kommen alle möglichen Nüsse, die es je nach Größe praktischerweise ganz oder zerkleinert gibt – inklusive von Kokosraspeln. Farbe und säuerliche-frische Nuancen ins Spiel bringen Früchte. Wo frisches Obst nicht greifbar ist, eignen sich die vielen angebotenen Bio-Trockenfrüchte. Hier reicht die Auswahl von heimischen Beeren bis zu südlichen Exoten, von Softpflaumen bis zu Bananenchips. Beliebt sind außerdem Kleie, zum Beispiel von Gittis Naturprodukte, oder Leinsaat und die trendigen Chia.

Der Bauckhof, Davert, die Antersdorfer Mühle oder Rinatura, Bio Zentrale, Bio Gourmet und andere Bio-Vollsortimenter gehören zu den bekannten Anbietern, die gleich mehrere der angesprochenen Zutaten vorrätig halten. Abgeschlossen ist der Überblick damit sicher nicht. Schließend gibt es durchaus noch weitere Gesundheitstrends, die sich beim ‚gelöffelten Frühstück‘ niederschlagen. Beispielsweise fertig gemischte Toppings. Davert ist hier besonders aktiv und zwar mit Superfruit-Toppings im 100-Gramm-Beutel mit Beeren, Pseudogetreiden und Gewürzen.

Eine kleinere Auswahl führen auch Alnavit oder Verival, in diesem Fall aus Leinsaat und Früchten. Genannt sei auch noch eine Idee der Teutoburger Ölmühle: Müsli-Öl aus kaltgepresstem Bio-Sonnenblumen-, Rapskern- und Leindotteröl. Ein Löffel unter Müsli oder Brei gemischt hilft, den Körper schon morgens mit essentiellen Fettsäuren und Vitamin E zu versorgen.

Als Trockenprodukte sind die Bio-Cerealien gut haltbar, so dass viele Kunden gern zu preisgünstigen Vorrats- und Familienpackungen greifen. Andererseits finden sich neben den typischen 325- bis 500-Gramm-Packungen auch Singleportionen, die sich gut für das zweite Frühstück unterwegs eignen.

Bettina Pabel
 


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