Sortimente
Zero Alkohol: Bio-Genuss ohne Promille
Alkoholfreie Bio-Alternativen überzeugen mit Vielfalt für bewusste Genießer
© Morten Bentzon
Der Trend, auf alkoholische Getränke zu verzichten, wächst und wächst. Gesucht sind geschmackvolle Alternativen, mit denen sich auch ohne Prozente feiern, der Gesundheit etwas Gutes tun und genießen lässt. Umso besser, wenn sich diese durch Bio-Qualität auszeichnen – und da gibt es so einiges, um das Regal aufzufrischen.
Das Konsumverhalten ändert sich: Die Menschen in Deutschland trinken immer weniger Alkohol. Gründe gibt es viele. Dazu gehören etwa Schwangerschaft oder das Gesundheitsbewusstsein insgesamt. Dafür spricht schon allein, dass das Gros der ‚erwachsenen‘ Alternativen im Vergleich weniger Kalorien enthält.
Für den Verzicht sprechen zudem Sicherheit im Verkehr, der Wunsch nach einem klaren Kopf im Alltag sowie einfach allgemein der aktuelle Lifestyle. Sogar einen eigenen Begriff gibt es dafür: ‚sober curiosity‘. Diese Bewegung einer bewussten Nüchternheit hat die Auswahl für die Gastronomie und auch den Handel um reizvolle alkoholfreie Innovationen bereichert.
Das Bio-Produktspektrum zeigt sich hier breit gefächert. Zum einen umfasst es bekannte Klassiker, bei denen der Alkohol entzogen oder ersetzt wurde. Zum anderen gibt es neue Kreationen, die teilweise eine lange Tradition haben und jetzt durch angesagte Zutatenkombinationen dem modernen Zeitgeist angepasst werden. Mehr als nur Durstlöscher sind auch wohltuend anregende Botanical- und Kräuter-Aperitifs. Dazu kommen Überraschungen wie Verjus Frizz sowie Ready-to-Drink-Mocktails, inklusive Sirup für Longdrinks. Vielgestaltig sind auch die Angebotsformen, wobei man überwiegend Flaschen mit und ohne Pfand findet, ergänzt durch Dosen.
Ein einladendes Alkoholfrei-Regal könnte insofern bestückt werden mit:
- alkoholfreiem Wein und Sekt (Mousseux)
- alkoholfreiem Bier und Radler, gebrauten Limonaden
- alkoholfreien Spirituosen
- Aperitifs (genussfertig oder als Essenz zum Verdünnen) und Mocktails (alkoholfreie Cocktails)
- Innovative Kreationen wie Shrubs und Fermentgetränke wie Kombucha und Kefir
Für Bio-Produkte spricht dabei, dass nicht nur die Hauptzutat aus nachhaltigem, ökologischem Anbau stammt, sondern genauso gegebenenfalls verwendete Botanicals wie Kräuter, Gewürze, Früchte und Blüten. Synthetische Aroma- und Farbstoffe oder Süßstoffe sind bei Bio-Produkten auch in diesem Bereich tabu.
Markt im Wandel
Genauere Marktzahlen gibt es für alkoholfreien Wein und Sekt sowie Bier. Bei Wein zum Beispiel liegt der Anteil am gesamten Weinmarkt zwar erst bei gerade einmal rund 1,5 Prozent, doch stieg der Absatz dem Deutschen Weininstitut (DWI) zufolge im letzten Jahr um 86 Prozent. Alkoholfreier Sekt konnte um 9,4 Prozent gegenüber 2023 zulegen. Der Marktanteil am deutschen Schaumweinmarkt erreichte damit 7,5 Prozent.
Eindeutig positiv entwickelten sich auch alkoholfreie Biere und Biermischgetränke à la Radler. In den Bio-Supermärkten liefern sich zwischenzeitlich vielfältige Angebote einen Konkurrenzkampf. Laut Statistischem Bundesamt hat sich allein die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, während der Ausstoß von normalem Bier um 14 Prozent gesunken ist.
Bio-Brauereien haben ihr Angebot längst angepasst. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu bietet schon fast ein Dutzend alkoholfreie Bieralternativen an, und manche Urgetreide-Biere der Riedenburger Brauerei gibt es ebenfalls als ‚ohne‘-Variante.
Eine besonders große Rolle für den Boom alkoholfreier Getränke spielt die starke Präsenz auf Instagram, Facebook und anderen Social Media-Kanälen. Ob bespielt von den Herstellern oder von Influencern, werden auf diesem Weg insbesondere jüngere Erwachsene als wichtige potenzielle Zielgruppe für die fotogenen Mocktails und andere Getränke erreicht. Manchmal ist es auch das alkoholfreie Angebot in Bars und Restaurants oder bei Festivals, was für die entsprechende Nachfrage im Einzel- und Getränkehandel sorgt. Genauso wie viele Hersteller gerade in diesem Vertriebsweg noch Nachholbedarf erkennen…
Tatsächlich findet das Thema mittlerweile nicht nur Platz in Schulungen zum Wein- oder Biersommelier, sondern ab 2026 kann man sich über die Doemens Akademie allgemein zum ‚Genuss-Sommelière/er alkoholfrei‘ ausbilden lassen. Zum Tragen kommt dabei die Tatsache der Rohstoffvielfalt mit der entsprechenden sensorischen Komplexität.
Erfolg kommt jedenfalls nicht von selbst, denn die Ansprüche an Geschmack, Natürlichkeit und Transparenz sind gleichfalls hoch. Entalkoholisierter Wein und Schaumwein etwa profitiert dabei von neuen Technologien bei niedrigen Temperaturen durch Vakuumdestillation oder in der Schleuderkegelkolonne. Zu den wenigen Herstellern in Deutschland, die über solche Hightech-Anlagen verfügen und auch Bio-Ware herstellen, gehören die Kellerei Trautwein und die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien.
Prost mit entalkoholisiertem Wein
Ohne Alkohol als Geschmacksträger im Wein ein authentisches Trinkerlebnis zu vermitteln, stellt eine große Herausforderung dar. Im Biobereich besonders, da viele Verfahren und Zusatzstoffe zur Stabilisierung und den Geschmack verboten sind. Für die Herstellung sollten die Trauben gesund, von hoher Qualität und eher säuregeprägt sein. Tipp für Kunden: Anders als bei klassischem Wein gilt, dass frisch getrunken besser ist als gelagert.
„Alkoholfreie Produkte liegen im Trend. Und gerade weil der Weinabsatz momentan nicht rosig ist, kann man mit einem ausgewogenen alkoholfrei-Sortiment Umsatz generieren“, sagt Claudia Stehle, Marketingleiterin bei Riegel Weinimport. Das Segment der alkoholfreien Weine sei auch bei ihnen stark wachsend.
Man verkoste ständig neue Alternativen in allen Preisbereichen und ergänze das Sortiment fortlaufend. Aktuell ist Riegel inklusive der Kundeneigenmarken dann auch bereits bei 45 alkoholfreien Bio-Produkten. Hinsichtlich der Beliebtheit rangiert Schaumwein an erster Stelle, gefolgt von entalkoholisiertem Weiß- und dann Rotwein. Die Glühweine kämen ebenfalls sehr gut an, was Stehle nicht zuletzt auf die geringere Süße und den typischen Geschmack zurückführt. Zur Platzierung empfiehlt sie einen eigenen, separat gekennzeichneten Regalmeter im Weinregal. Verbraucher sollten sofort erkennen, was mit und ohne Alkohol ist. Auch Zweitplatzierungen seien gut möglich.
Zunehmend öffnen sich mehr Weingüter der Entwicklung. So ergänzt zum Beispiel Schloss Saaleck aus Hammelburg den Traubensecco mit seiner typischen Traubensüße seit letztem Jahr mit einem regionalen Weißwein als entalkoholisierte Secco-Cuvée, die mittlerweile bei Weinproben, Sektempfängen und anderen Events immer mit angeboten wird.
Von Anfang an ohne oder fast ohne
Mocktails treffen den Zeitgeist. Insbesondere bei jüngeren Verbrauchern und Berufstätigen sind solche alkoholfreien Cocktails angesagt. Bio-Hersteller kommen dem teils mit vorbereiteten Basisprodukten zum Mixen und Verdünnen, teils mit Ready-to-Drink-Kompositionen entgegen.
Auch Riegel hat mittlerweile Cocktailprodukte beziehungsweise Mischgetränke auf Basis von alkoholfreiem Wein ins Sortiment genommen. Oft sorgt schon die Bezeichnung für Aufmerksamkeit. Marketingfrau Stehle nennt unter anderem den orangefarbenen Spritz Lou & Leo der Cantine Sgarzi, der an das venezianische Original erinnere, ebenso wie die Aperitivos von Pizzolato als Piccolo in den gängigen Geschmacksrichtungen Spritz, Hugo und Bellini.
Schon länger bekannt ist der VeneZero Aperitivo aus Südtirol, ein alkoholfreier Bio-Bittersirup mit fruchtig-floralen Noten und anregenden Aromen aus Wermut, Enzian und Chiretta-Kraut. Beim Spirituosenhändler Dschinn gehört er bereits zu den Top-Produkten. Daneben vertreibt Dschinn unter anderem die nullprozentigen Botanical-Destillate des Labels Edition Dunkel, die sich durch ungewöhnliche kräutrige Aromatik und Flaschenform auszeichnen.
Wohltuende Magenschmeichler oder gesellige Apéro-Basis
Salus greift das Aperitif-Thema mit bitter-süßen, intensiv fruchtig-herben Bio-Aperinos ohne Zuckerzusatz auf. Darin werden 17 Kräuter, Früchte und Gewürze wie Wacholder, Lemongras und Rosmarin harmonisch kombiniert. „Der Trend zu alkoholfreien Spirituosen boomt ungebrochen – besonders bei jüngeren Zielgruppen“, bestätigt das sonst für Kräutertees bekannte Unternehmen und empfiehlt die Aperinos daher auch zur Kreation von Longdrinks.
Mit unterschiedlich konzipierten Getränken viele verschiedene Zielgruppen ansprechen, das will der Obsthof Retter. So kommt der österreichische Betrieb dem Wunsch nach Getränken mit Gesundheitsplus mit konzentrierten Elixieren aus Ingwer- oder Kurkumawurzeln entgegen, während die Wildfrucht-Essenzen der Edition Sommelier nicht zuletzt als stilvoller Essensbegleiter in der Gastronomie empfohlen werden.
Naturfermentierte Getränke wie Kombucha und Shrubs als ‚beyond energy drink‘ runden Retters Angebot ab. Die mit Apfelessig und Akazienhonig fermentierten Sorten zum flexiblen Mischen seien dabei ebenso als tägliche Alternative zum Softdrink gedacht wie für die Bar.
Unterschiedliche Zielgruppen heißt auch, dass Hersteller mehrere Vertriebswege nutzen. Im Falle von Retter umfasst das Reformwaren- und Naturkosthandel, den gehobenen LEH, Vinotheken, Bars und Gastronomie, Apotheken und Online-Handel.
Gemischte Fruchtsirupe eignen sich gleichfalls hervorragend für die Zubereitung von attraktiven Getränken. Das hat etwa Sonnentor erkannt und dafür eine Reihe an Mocktail-Sirupen entwickelt – für alkoholfreie Wilde Lilli und Mojito oder mit Tschin Tschin-, Ingwer-Zitronen- und Kurkuma-Zitronen-Sirup. Vertriebsleiter Michael Kornmesser: „Im Bereich der alkoholfreien Getränke sehen wir weiter großes Potenzial für Produktinnovationen. Wichtig ist, den Mut zu haben, Neues auszuprobieren und kreativ zu sein.“
Ready-to-drink
Beliebt sind auch bereits trinkfertige Mixgetränke. Neben Limonaden – speziell gebraute Sorten wie Seezüngle, Bionade oder Now – kann man die Bio-Direktsaftsodas von Peng Beverages nennen, die mit etwas Bio-Koffein versetzt sind. Ostmost ergänzt die angebotenen Limos, Eistees und Schorlen seinerseits durch die Waysa-Erfrischungsgetränke mit reichlich Koffein, in diesem Fall aus der Guayusa-Pflanze. Die Neuheiten Black Kola und Pink Peach sollen jetzt für weitere Abwechslung sorgen.
Bei Docs Ginger finden sich dann Ginger Beer, Tonic Water und Bitter Lemon. Einmal mehr ist Natürlichkeit Programm, und so enthalten die naturtrüben Produkte frischen Ingwer, wenig Zucker und keine künstlichen Aromen.
Trinkfertige alkoholfreie Cocktailklassiker bietet dagegen Voelkel an. Wie Unternehmenssprecher Ole Müggenburg erläutert, wähle die Produktentwicklung dazu Geschmäcker, die man zumindest ungefähr durch Kräuter imitieren könne. Wie zum Beispiel der sonst mit Gin gemixte London Mule, dessen Geschmacksbild sich durch Enzian, Wacholder und Wermut nachahmen lasse. Um neue Zielgruppen für Bio zu erschließen, geht der Hersteller zugleich Marketingwege, die bislang noch weniger von Bio geprägt sind: Fahrgastwerbung, Großplakate, Promotions in Fitnessstudios oder Präsenz bei Events.
Größeren Anteil am Wachstum haben bei Voelkel allerdings weiterhin Produkte mit gesundheitlichem Zusatznutzen wie Ingwershots oder Raw Kombuchas, deren Auswahl Voelkel zur Biofach mit den Sorten Grapefruit Hopfen und Heidelbeere Lavendel sowie Wasserkefir ergänzt.
Mehrwert durch Fermentation
Erfrischende, leicht prickelnde Fermentgetränke mit Gesundheitsplus sind generell groß im Trend. Das trifft besonders für Kombucha auf Basis von gesüßtem Tee und/oder Saft zu. Neben Bio-Saftherstellern wie Beutelsbacher und Voelkel bieten sie auch zahlreiche junge Unternehmen an. Etwa Roy mit trendigen Geschmacksrichtungen wie Gurke-Minze oder Erdbeer-Rosmarin.
KØBENHAVN KOMBUCHA aus Dänemark füllt die Auswahl anders als üblich nicht nur in kleinen Flaschen und Dosen ab, sondern auch edel in der Champagnerflasche. Co-Founder Nicolas Limbach hebt als weiteren USP hervor, dass es sich um von Anfang an auf 0,0 % Vol. fermentierte und aromatisch veredelte Kombuchas handelt. Wie bei Champagner erreiche man ein komplexes Profil, was sich gut zur Essensbegleitung eigne. Zur Platzierung empfiehlt Limbach passenderweise einen Bereich in der Weinabteilung, wo außerdem nicht nur eine alkoholfreie Alternative stehen sollte.
Die handwerkliche Brauweise ihres rohen und ungefilterten Bio-Kombuchas hebt die FIRST8 Manufaktur Manufaktur aus München hervor. Sechs Sorten in Mehrweg-Pfandflaschen hat das junge Unternehmen das ganze Jahr über im Sortiment, von Ingwer-Limette bis Pink Grapefruit. Die Zitrusvarianten entwickelten sich besonders dynamisch. Dazu kommen vier saisonale Sorten, wie etwa im Winter Mandarine-Rosmarin.
Soyana Walter Dänzer, Schweiz, hat seinerseits nicht alltägliche kohlensäurehaltige Fermentgetränke im Sortiment, genannt Chi. Das Unternehmen beschreibt es als eine Weiterentwicklung von Kombucha, wobei Chi nicht pasteurisiert sei und daher noch aktive Enzyme, Vitalstoffe und bei längerer Lagerung eventuell minimale Mengen Alkohol enthalte. Speziell für den Vertrieb in Deutschland stehen 0,5-Liter-PET-Flaschen zur Verfügung.
Eine andere innovative Idee ist Kult Kefir. Das gleichnamige belgische Unternehmen greift dabei die Tradition von klassischem Kefir auf. Allerdings fermentiert die Kefirkultur in diesem Fall Wasser statt Milch. Zutaten wie Yuzu und Mandarine, Ingwer und Lemon oder Maté bringen Abwechslung ins Glas (siehe dazu auch bioPress 122, Jan 2025).
Produktentwicklerin Mathilde Riga hebt hervor, dass die spritzigen Getränke durch die kurze Fermentationszeit ganz alkoholfrei sind. Um aktive, gesundheitsbewusste und urbane Konsumenten zwischen 25 und 45 Jahren als Zielgruppe zu erreichen, setzt Kult Kefir ebenso wie Voelkel auf Erlebnis-Events, Storytelling per Social Media sowie Verkostungen.
Am Beispiel der IXSO-Kompositionen von Bodengraf zeigt sich, dass der Bereich der Fermentgetränke noch Potenzial für weitere Ideen hat. Ob mit Frucht, Koffein aus der Guarana-Pflanze oder als Cola-Mix und ungesüßt, stellen hier fermentierte Gerstensprossen eine wesentliche Basiszutat dar. Der Hersteller beschreibt die Getränke als leicht süß, vollmundig und gut verträglich.
Rå Hygge schließlich nutzt für die angebotenen funktionalen Bio-Getränke und -Mischungen Ansätze der traditionellen chinesischen Medizin und führt Botanical Tonics mit Pilzen wie Reishi, Chaga und Löwenmähne sowie Mushroom und spezielle Teegetränke. Man wolle mit den Produkten das skandinavische Konzept des Wohlbefindens (‚Hygge‘) mit der funktionalen Wirkung der TCM verbinden, Achtsamkeit, Energie und natürliche Balance fördern.
Sogar bei Spirituosen ist ,ohne‘ in
Botanicals eigenen sich sehr gut als prozentfreie Pendants zu Gin und anderen Spirituosen. Das zeigt etwa Retters O’Cin mit Wacholder-geprägten komplexen Geschmacksnoten. So will Brick Vertriebspartner ansprechen, die ihren genussorientierten Kunden alkoholfreie Drinks anbieten möchten und liefert geschmacksintensive Basisgetränke für beliebte alkoholfreie Cocktails und Longdrinks.
Als Alternative zum Gin gibt es hier den Brick Free im speziellen 0,5-Liter-Flaschendesign. Zuckerfrei und mit frischem Quellwasser hergestellt, beruht das Aromaprofil diesmal unter anderem auf Bergamotte. Die begleitend auf dem eigenen Instagram-Kanal geposteten Inhalte dürften dabei auch Handelspartnern Inspirationen geben.
Weiter heißt es: Das alkoholfreie Segment stehe noch am Anfang, werde aber von der Kundschaft zunehmend verstanden und gekauft. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis kurble den Absatz ebenfalls an.
Spirituosenanbieter Dschinn ist bei den Spirituosen mit den Lain & Füm-Botanicals und The Beauty Free, einem alkoholfreien Destillat mit Zutaten vom Bodensee, dabei. Letzterer stelle mit Tonic Water aufgegossen und einer Orangenzeste garniert, eine ernstzunehmende Alternative mit echtem Gin Tonic-Feeling dar, ist das Unternehmen überzeugt.
Bettina Pabel







