Start / News / Schlagzeilen / Hochverarbeitete Nahrung macht depressiv

verarbeitete Nahrung

Hochverarbeitete Nahrung macht depressiv

Das DeutschesGesundheitsPortal berichtet über den Einfluss von stark verarbeiteten Lebensmitteln auf die Gesundheit. In einem Umbrella-Review wurden 39 Metaanalysen betrachtet.

Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.

Komplette Zusammen­fassung » 

[ Artikel drucken ]

Ticker

Das könnte Sie auch interessieren

Niedriger BMI durch pflanzliche Lebensmittel

Studie zeigt positive Gewichtsveränderung von Kindern, die während der Pandemie Lebensmittelpakete erhielten

Niedriger BMI durch pflanzliche Lebensmittel © stock.adobe.com_marilyn barbone

Das Mass General Brigham, größtes krankenhausbasiertes Forschungsunternehmen in den Vereinigten Staaten, hat untersucht, wie sich das Gewicht von Kindern veränderte, die während der Pandemie wöchentlich pflanzliche Lebensmittel bereitgestellt bekamen. Wie das Fachportal yumda berichtet, konnte dabei ein Zusammenhang zwischen dem Erhalt von Lebensmittelpaketen und einem geringeren Body-Mass-Index (BMI) festgestellt werden. Die Versorgung mit pflanzlichen Lebensmitteln könnte demnach eine nützliche Strategie sein, um Fettleibigkeit bei Kindern aus ernährungsunsicheren Familien zu verhindern.

27.06.2023mehr...
Stichwörter: Forschung, Adipositas, verarbeitete Nahrung, Gesundheitsgefährdung, Metastudie, Diabetes mellitus, psychische Störung

Ohne-Gentechnik-Gipfel 2026: Siegel sichern Transparenz

Internationale Non-GMO-Branche rüstet sich für Deregulierung

Ohne-Gentechnik-Gipfel 2026: Siegel sichern Transparenz © Nina Werth

Die Entscheidung in Brüssel rückt näher – und damit die Aussicht auf weitreichende Änderungen bei der Regulierung Neuer Gentechnik. Können Siegel die Wahlfreiheit für Verbraucher sichern, wenn die Kennzeichnungspflicht wegfällt? Lässt sich durch nationale Koexistenzregeln das Verursacherprinzip aufrechterhalten? Und wie steht es um die Entwicklung von Nachweisverfahren? Über 120 Vertreter aus Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Verbänden aus 14 Ländern trafen sich am 13. Mai zum ‚International Non-GMO Summit‘ in Frankfurt, um im Vorfeld der anstehenden EU-Deregulierung Neuer Gentechnik (NGT) über die Zukunft der ‚Ohne Gentechnik‘-Branche zu diskutieren.

22.05.2026mehr...
Stichwörter: Forschung, Adipositas, verarbeitete Nahrung, Gesundheitsgefährdung, Metastudie, Diabetes mellitus, psychische Störung

BESH präsentiert ‚Climate Fair Pork‘ bei Agrarforschungsallianz

Projekt zur klimaresilienten Fleischerzeugung erzielt CO2-Reduktion von fast 56 Prozent

BESH präsentiert ‚Climate Fair Pork‘ bei Agrarforschungsallianz © BESH

Bei der Jahrestagung der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA) in Berlin hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) am Montag die Ergebnisse des Projekts ‚Climate Fair Pork‘ zur klimaresilienten Fleischerzeugung vorgestellt. Laut BESH konnten die CO2-Emissionen, die bei der Produktion des ‚Schwäbisch-Hällischen Qualitätsschweinefleischs g.g.A.‘ anfallen, im Vergleich zu deutschem Standardfleisch mittlerweile um fast 56 Prozent reduziert werden.

23.04.2026mehr...
Stichwörter: Forschung, Adipositas, verarbeitete Nahrung, Gesundheitsgefährdung, Metastudie, Diabetes mellitus, psychische Störung