Die Bauck GmbH will die Zubereitung ihrer Veggie- und Backmischungen künftig auch im Airfryer ermöglichen. Nach und nach sollen das gesamte Kuchensortiment sowie die Produkte der Schnellen Küche wie Burger- und Falafelmischungen auf eine Zubereitung in der Heißluftfritteuse getestet werden und anschließend einen entsprechenden Verpackungshinweis bekommen. Mit den Lemonies ist bereits der erste Artikel mit der neuen Option verfügbar.
Durch die Sortimentsanpassung will Bauck auf veränderte Back- und Kochgewohnheiten reagieren. Schon rund 42 Prozent aller deutschen Haushalte besäßen nach aktuellen Studien einen Airfryer. Über den Verpackungshinweis sollen Nutzer der Heißluftfritteuse gezielt angesprochen und so Kaufimpulse geschaffen werden. Zudem eröffneten verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten das Potenzial für eine höhere Verwendungsfrequenz der Produkte. Die Endverbraucher profitierten von einer unkomplizierten, zeitsparenden Zubereitung, ohne einen Backofen oder Öl in der Pfanne vorheizen zu müssen.
Am 20. und 21. November traf sich die Bio-Branche wieder zu den Öko-Marketingtagen auf Schloss Kirchberg. 220 Fachleute aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel, Verbänden und Politik waren nach Angaben der Veranstalter mit von der Partie. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die diversen Vermarktungswege von Bio: unter Handels- oder Herstellermarken, über Fachhandel oder Discount; die Frage, wie man die Jugend für Bio begeistern kann, sowie innovative Marketingmöglichkeiten im Mainstream.
Am Montag fand die Jahrespressekonferenz des Verbands Deutscher Großbäckereien statt. Ulrike Detmers, Präsidentin des Verbands, stellte dabei Daten und Fakten zum Backwarenmarkt in Deutschland vor. Während die Rohstoffpreise sich überwiegend auf einem hohen Niveau stabilisierten, sei in puncto Logistik und Personal mit steigenden Kosten zu rechnen. Mit einer ‚New Work Kultur‘ reagierten Großbäckereien auf Herausforderungen im Personalbereich.
Seit 1999 präsentieren Menschen in ganz Deutschland zum Tag der Regionen ihre regionalen Köstlichkeiten, Fertigkeiten und Besonderheiten. Mit rund 1.200 Veranstaltungspunkten gibt es in diesem Jahr ein größeres Angebot als je zuvor. Im September und Oktober können Interessierte zahlreiche Betriebe, Events, Feste oder Märkte besuchen – darunter auch einige Bio-Betriebe. 16 Schirmherrschaften spiegeln auf ministerieller Ebene die gewachsene Aufmerksamkeit für Regionalität wider.