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Die neue bioPress ist beim Drucker

Immer mehr Leser nutzen die digitale Ausgabe

Die neue bioPress ist beim Drucker

Viermal im Jahr kommt bioPress als Print-Version auf die Schreibtische vieler Leser. Das Magazin wird per Post verschickt. Allerdings werden auch rund 4.000 Magazine von Großhändlern und anderen Multiplikatoren an deren Kunden verteilt. Immer etwas schneller findet die aktuelle Ausgabe den Weg auf die bioPress Internet-Plattform. Dort sind die Ausgaben doppelt präsent. Einmal als digitale Printversion zum Blättern auf dem Bildschirm. Und zudem als Textbeitrag, der auch zum digital Recherchieren genutzt werden kann.

Auch die bioPress Redaktion unterliegt dem schnellen Wandel der digitalen Zeit. Vor 20 Jahren gab es nur die Printversion, bioPress also auf Papier, mit der Post ins Haus. Viele enge Bindungen sind seither entstanden. Rund 47.000 Kontakte bei Herstellern, dem Handel und unter Multiplikatoren hat unsere Datenbank aufgenommen. So viele, dass unser kleines Team manchmal von der schieren Masse überwältigt ist.

Interessenten und Leser unter den Produzenten, Herstellern und Markenführern von Biozentrale bis Veganz, dem Einzelhandel, Fachhandel oder Lebensmittelhandwerkern zählen zur bioPress Community. Da sind aber auch noch viele weitere Branchenbereiche, wie die Großhändler. Einige wenige handeln nur mit Bio. Rund 1.500 Lebensmittelgroßhändler mit Spezialbereichen wie TK, Getränke, Backwaren, Käse u.v.m. ergänzen ihr Sortiment mit Bio. Und alle zusammen beliefern auch die Gastronomie und Großverbraucher. Die Großhändler tragen eine Bio-Vielfalt auf viele kleine Inseln im Verbrauchermarkt und breiten Bio in den Regalen und direkt auf den Tellern aus.

Was seit 28 Jahren fast alleine gegen den Strom schwimmen musste - die meisten fixieren sich nur auf den Naturkostfachhandel und Hofläden oder einige wenige Lebensmittelhandwerker - und entsprechend einsam blieb, wird heute von Bio im Mainstream getragen.

bioPress hat von Anfang an auf Schwellenfreiheit gesetzt. Wir warten nicht auf den Geldsegen der Abonnenten, sondern orientieren die Auflage auch an jenen, die erst penetriert, also noch überzeugt, werden müssen. Diese Strategie sieht sich heute nach dem Dammbruch in der Mitte einer großen Bewegung.

Gerade unsere digitale bioPress Plattform lebt von der Transparenz. Die Internetseiten bieten Einblicke auch für jene Flüchtigen, die gerade erst ankommen, weil keine "Eintrittsgelder" abverlangt werden. Sie stolpern herein, schauen sich um, und kommen wieder. Das geht einfach, weil die Tür offen und die Schwelle niedrig ist. Diese Tür ist auch gedacht für jene, die, aus Mangel an genügend großer Auflage für alle, im Wechselversand diesmal nicht berücksichtigt wurden und bei denen diese Ausgabe nicht auf dem Tisch ankommen kann.

Das bioPress Existenz-Konzept setzt auf Media-Partnerschaften jener, die mit ihren Bioverkäufen verdienen. Auch wenn von vielen Anbietern nur die Pressemeldungen in der Redaktion eintreffen, appellieren wir immer wieder an die Marktbeteiligten, der ersten und ältesten offenen Plattform für die Biobranche ihre Aufmerksamkeit zu schenken und Teile ihrer Werbeausgaben hier zu platzieren.

Die digitale Plattform wächst. Der Informationsfluss steigt. Allein Story Telling - Geschichten erzählen - war gestern. Reality Experiencing geht anders mit der Welt um. Nicht nur zeigen, wo wir herkommen. Wichtig ist, durch die Augen der Betracher schauen, vom Ziel her handeln und gemeinsam ein Stück des Weges gehen.

Was will die Bio-Community. Die einen wollen ihr Wissen für sich behalten. Sie hüten ihren Schatz. Andere suchen Kontakte und Möglichkeiten, etwas für die Transformation beizutragen.

bioPress als Kontaktsuche

Über 30 TSD Aufrufe p.M., bei wachsender Tendenz,  bedient bioPress mit tagesaktuellen Nachrichten und Hintergrundinformationen aus dem (Print-)Archiv. Wir öffnen den Informationsfluss weiter und machen unsere Kontakte öffentlich. Wer nach Warengruppen sucht, wird fündig. Und mit der Zeit wird dieses Angebot immer weiter vertieft.

Die Grunddaten der Anbieter sind kostenlos. Jetzt im Testbetrieb auch die Benefits: Firmen- und Markenlogos, Verlinkungen oder Firmenportraits. Sie werden nach und nach zu bezahlten Zusatznutzen umgewandelt. Sie bringen der bioPress Plattform einen Teil des Geldes für ihre tägliche Arbeit.

Weitere neue Angebote

Die bioPress Texte sind jetzt mehrsprachig. Fünf Sprachen sind direkt wählbar, weitere hundert, wenn erstmal der Fremdsprachenraum aufgerufen ist. Für mich ist die interessanteste Sprache Friesisch.

Und auch unser Vertrieb, das heißt der Verkauf unserer Kommunikations-Angebote, ist digitaler geworden. Preislisten sind jetzt im HTML-Format und auch die Angebote und Bestellungen arbeiten interaktiv mit unserer HTML-Datenbank. Probieren Sie es aus.

Erich Margander, Herausgeber

 


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