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Rollcontainer ohne Plastikmüll verschicken

Jede Lieferung benötigt meterweise Folienumhüllung. Der RolliCoat soll dies vermeiden.

Rollcontainer ohne Plastikmüll verschicken © Rollicoat
Jürgen Eberle, Geschäftsführer der RolliCoat GmbH

Großhändlern entstehen durch den Folienschutz Kosten, die Empfänger bleiben auf Müllbergen sitzen. Der wiederverwendbare RolliCoat will Abhilfe schaffen: Laut Hersteller soll er bezüglich Kosten, Anbringung und Nachhaltigkeit punkten. Zudem kommt er den Benutzern mit praxiserprobten Details entgegen wie etwa Schiebeeingriffen und Taschen für Lieferscheine.

Selbst im Biobereich werden Rollcontainer oft gesichert, indem man sie mit Plastikfolie umwickelt. Der RolliCoat will eine nachhaltige Alternative schaffen. Die Hülle ist wiederverwendbar und laut Hersteller ähnlich rasch wie die Folie angebracht. Rein auf die Kosten bezogen ist die Rechnung: Zirka zehn Meter Folie pro Container kosten um 0,89 Euro, was bei 500 Containern 445 Euro und 5.000 Meter Folienabfall bedeute. Für einen RolliCoat bezahle man zwar 79 Euro, doch bei 150 Anwendungen koste der RolliCoat pro Einsatz 0,52 Euro und bei 300 Anwendungen demzufolge 0,26 Euro. Der Anbieter verspricht sogar eine tausendfache Anwendbarkeit.

Da Zeit Geld ist, weist die Firma auch auf die schnelle Montage hin: Investiert man zusätzlich in die RolliCoat-Packstation, sei der RolliCoat in 25 Sekunden gesichert. Nutze man die Funktion der halboffenen Position (also einen vorbereiteter Rollcontainer), dann könne dieser sogar in unter zehn Sekunden verschlossen werden. Im Vergleich schneide das herkömmliche Sicherungssystem mit zirka 40 Sekunden langsamer ab. Weitere Pluspunkte stellt die Website https://rollicoat.de vor.

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