Biotta Bio Energy – Die clevere Alternative
Die exotischen Inhaltsstoffe des Schweizer Muntermachers
Im Gegensatz zu bislang allen andern Energy-Drinks besteht Biotta Bio Energy aus biologischen Zutaten. Die meisten der Früchte stammen aus Brasilien und werden dort unter Bedingungen angebaut, die den qualitativ hohen Ansprüchen des Bioanbaus entsprechen. Biotta Bio Energy erhält seine Wirkung aus den Eigenschaften der verwendeten Früchte und kann auf zusätzliche Inhaltsstoffe verzichten.
Guarana ist schon seit Jahrhunderten als schonender Muntermacher bekannt, es wirkt wie Kaffee, ist aber magenfreundlicher, weil es keine Röstprodukte enthält, welche die Magensäfte zusätzlich anregen. Dank dem hohen Anteil von Ballaststoffen und Rohfasern wird das Koffein in der Guarana -Frucht langsam und schonend an den Körper abgegeben und wirkt länger als jenes von Kaffee. Guarana wirkt belebend auf Körper und Geist. Seine stimulierende Wirkung schärft die Wahrnehmung und die Konzentration. In Brasilien wird Guarana auch eine potenz-stärkende Wirkung nachgesagt. Die koffeinhaltige rote Frucht einer Lianenpflanze, die bota-nisch zu den Nüssen zählt, wurde von den Amazonas-Indianern entdeckt. Sie nannten sie „warana“. Die Indianer trockneten die Kerne und zerrieben sie zu Pulver, das sie mit auf ihre Jagdausflüge nahmen und bei Bedarf in Wasser auflösten, um sich mit diesem Getränk zu stärken.
Açai, auch Assai genannt, ist eine Palmfrucht, die mehrheitlich in Brasilien im Regenwald ge-deiht. Seine agroforestalen Anbauformen vertragen sich gut mit dem fragilen Ökosystem der Region. Die dunkelvioletten Früchte etwa in der Grösse einer Traubenbeere sind von aromatischem, erfrischendem Geschmack. In Brasilien geniesst man das pürierte Açai mit viel Eis serviert als Erfrischungsgetränk (Vinho de Assai). Der Fruchtpulpe werden aber auch Zucker und das koffeinhaltige Guarana beigegeben. Das ergibt einen ausserordentlich geschmack- und wirkungsvollen Energy Drink. Açai ist eine Frucht voller Energie, reich an pflanzlichen Proteinen, Eisen und Antioxidantien. Zuerst war der Drink als Energiespender vor allem in der Surferszene bliebt, heute gilt er in den brasilianischen Grossstädten als absolutes In-Getränk. Eine Schale köstliches, leichtverdauliches Açai am Morgen bringt dem Körper Energie für den gan-zen Tag.
Araza wurde ebenfalls schon von den Indianern im Amazonas-Gebiet (Peru, Ecuador, Kolum-bien und Brasilien) domestiziert. Die Früchte sind goldgelb und wachsen an einem bis zu sechs Meter hohen Strauch. Rein äusserlich lassen sich die Araza-Früchte am ehesten mit Quitten vergleichen. Botanisch gesehen sind sie aber Beeren. Das saftig gelbe Fruchtfleisch ist von köstlichem Geschmack und säuerlich, weshalb es sich vor allem für erfrischende Getränke eignet. Damit sich das volle Aroma der Araza entwickeln kann, ist es wichtig, die Früchte am Baum ausreifen zu lassen. Im Herkunftsgebiet wird Araza als frischer Fruchtsaft, in Fruchtcocktails, als Konfitüre, Milchgetränk und Eis genossen. Neben seinem erfrischenden Geschmack weist Araza einen hohen Gehalt an Vitamin C auf (doppelt so hoch wie bei Orangen). Der Anbau von Araza ist nachhaltig. Sie gedeihen zudem gut auf armen Böden und weisen bezüglich Krankheiten und Schädlingen eine hohe Resistenz auf. Insbesondere zu den pestizidintensiven Bananen-Monokulturen bietet Araza eine umweltfreundliche Alternative. Araza wird vorwiegend von Kleinbauern zusammen mit anderen Frucht- und Nutzbäumen im agroforestalen Anbausystem gezogen.
Aronia, zu Deutsch Apfelbeere, ist eine Heckenpflanze mit bordeauxrotem Fruchtfleisch. Aufgeschnitten erinnert die kleine Frucht an einen Apfel, was ihre Namensgebung erklärt. Aronia schmeckt süß-säuerlich und ist sehr reich an Anthocyanen, Flavonoiden, Polyphenolen, Mineralien und Vitaminen.
Camucamu gehört zur selben Pflanzenfamilie wie die Araza, sie ist ebenso saftig und aromatisch und weist einen ähnlichen Säuregehalt auf. Im Unterschied zur Araza ist die reife Camucamu-Frucht aber besser zu transportieren. Und sie hat von allen tropischen und subtropischen Früchten den höchsten Vitamin C-Gehalt (bis zu 70mal mehr als Orangen und bis zu 50 Prozent reicher als Acerola). Wenige Gramm Fruchtfleisch decken bereits den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C. Die runden, dunkelgelben bis rosa Früchte sind bis zu 3 cm gross. Camucamu wachsen wild an 4 bis 8 Meter hohen Büschen oder in kleinen ökologisch sinnvollen Pflanzungen in den regelmässig überschwemmten Fluss- und Seeuferzonen Amazoniens. Lokal werden die Früchte als Fruchtsaft oder in Eis- und anderen Süßspeisen genossen. Die Schale wird zur Färbung von Lebensmitteln verwendet. Neben dem hohen Gehalt an Vitamin C enthalten die Camucamu auch viele gesundheitlich wertvolle Flavonoide.
Limetten, oder Limone ist die tropische Verwandte der Zitrone, sie ist die kälteempfindlichste unter den Zitrusfrüchten und gedeiht nur unter tropischen Klimaverhältnissen. Im Geschmack ist sie feiner, fruchtiger und süsser als die Zitrone. Die hocharomatische Limette enthält fast keine Kerne und doppelt soviel Saft wie ihre große Schwester. Ihre Schale wird als Würze für Süsses, Saures, Scharfes und Pikantes verwendet. Ihrer Säure wegen werden Limetten oft grün und unreif geerntet, wie alle Zitrusfrüchte reifen sie nach der Ernte auch nicht mehr nach. Limetten sind die Grundlage für einen hochberühmten Drink, die Caipirinha. Neben Vitamin C enthält die Limette auch die wichtigen Vitalstoffe Kalzium, Kalium und Phosphor.
Traubensaft bietet mit seinem Glucosegehalt (schnell wirksames Kohlehydrat) einen idealen „Treibstoff“ für das Gehirn. Der Fructosegehalt wiederum ist der ideale Treibstoff für den Körper, weil der Fructosestoffwechsel vom Insulin unabhängig ist. Als langsam wirkendes Kohlehydrat tritt die Fructose langsam ins Blut über und führt nicht zu Blutzuckerspitzen. Deshalb ist Traubensaft ein idealer Grundstoff für einen Energy Drink.







