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Alnatura kommt nach Bayenthal: Dritter Bio-Supermarkt in Köln

Benefiz-Aktion für Kindergärten in der Nähe der Filiale

Bickenbach, 2. März 2010. In Nippes und Sülz ist Alnatura bereits seit vielen Jahren mit seinen Super Natur Märkten vertreten. Jetzt gibt es endlich auch eine Filiale in Bayenthal: Am 4. März 2010 eröffnet in der Goltsteinstraße der dritte Alnatura Super Natur Markt in Köln. Elf Arbeitsplätze entstehen in dem neuen Bio-Markt.

Rund um die Eröffnung veranstaltet Alnatura eine Benefiz-Aktion zugunsten von drei Kindergärten in Bayenthal. Hierfür hat Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes die Schirmherrschaft übernommen. Pro Einkauf jedes Kunden spendet Alnatura einen Euro an die Kindergärten und ermöglicht damit lange geplante Zusatzprojekte für die Kinder.

Bio-Produkte in großer Auswahl

Mit rund 6.000 Artikeln auf 600 Quadratmetern bietet Alnatura in der Goltsteinstraße ein umfangreiches Bio-Sortiment. Das breite Angebot umfasst tagesfrisches Obst und Gemüse von regionalen Öko-Bauern, vieles davon aus besonders hochwertigem Demeter-, Bioland-oder Naturland-Anbau. Außerdem Brot und Backwaren, eine große Palette an Molkereiprodukten und Trockenartikeln, über 120 verschiedene Käsesorten und die dazu passenden Weine, hochwertige Feinkost aus aller Welt und viele Lebensmittel für die schnelle Küche. Abgerundet wird das Angebot durch eine große Abteilung mit Naturkosmetik sowie Baby- und Kinderkleidung aus Bio-Baumwolle aus fairem Handel.

Regionale Produkte aus Köln und Umgebung

Wichtig ist Alnatura, dass möglichst viele Frischeprodukte - also Obst, Gemüse, Eier, Brot und Backwaren - aus Köln und Umgebung stammen, denn damit werden nicht nur Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft und im Handwerk gesichert. Kurze Transportwege sind auch ein Beitrag zum Umweltschutz und gewährleisten, dass die gelieferten Waren tagesfrisch sind. Regionales Obst und Gemüse kommt zum Beispiel vom Bioland-Hof Bölingen aus der Eifel, Eier vom Hof Alpermühle im Oberbergischen Land.

Bio ist gut fürs Klima: Alnatura engagiert sich nachhaltig

Bio-Bauern wirtschaften im Einklang mit der Natur und leisten deshalb einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Der Öko-Landbau kommt ohne chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide aus. Das spart Energie und verursacht damit weniger klimaschädliche Emissionen. Vielfältige Fruchtfolgen, Kompost und Mist als Dünger sowie eine schonende Bodenbearbeitung sorgen außerdem für einen humusreichen Boden. Dieser bindet CO2, anstatt es klimaschädlich in die Atmosphäre zu entlassen. Bio-Produkte stehen damit für einen nachhaltig sorgsamen Umgang mit der Natur. Sie sind *sinnvoll für Mensch und Erde" - der Leitgedanke von Alnatura seit über 25 Jahren.

Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für den ökologischen Landbau und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen: So besteht die Ladeneinrichtung in den Alnatura Filialen vorwiegend aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, aus Natursteinfliesen und recycelten Materialien. Die Wände sind mit Naturfarben gestrichen, Glastüren vor den Kühlregalen sparen Energie. Nach ökologischen Kriterien gestaltet wurde auch das neue Verteilzentrum: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärme-Anlage und Strom aus Wasserkraft sollen einen klimaneutralen Betrieb ermöglichen. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ergänzt das umweltfreundliche Konzept.

Alnatura in Zahlen

Gegründet wurde das Unternehmen 1984 von Götz Rehn, der auch heute noch Geschäftsführer und Alleingesellschafter ist. Aktuell gibt es 55 Super Natur Märkte in 35 Städten in neun Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden außerdem 950 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert, die in den eigenen Super Natur Märkten sowie in über 2.850 Filialen verschiedener Handelspartner vertrieben werden. Alnatura beschäftigt aktuell 1.265 Mitarbeiter und 113 Lehrlinge. Im Geschäftsjahr 2008/2009 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 361 Millionen Euro und damit ein Plus von 18 Prozent zum Vorjahr.

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