Start / News / Bio-Tops / Neues Kapitel für Speiseräume

Ernährungspolitik

Neues Kapitel für Speiseräume

Neue Geschäftsführung, neue Struktur, neues Design 

Neues Kapitel für Speiseräume © Speiseräume
Von links nach rechts: Patrick Wodni, Dinah Hoffmann, Philipp Stierand 

Berlin, 24. Juli 2025   |   Nach sechs Jahren, zahlreichen Projekten und einem wachsenden Team stellt sich das Berliner Forschungs- und Beratungsunternehmen SPEISERÄUME neu auf: mit einer frischen Führungsstruktur, zwei eigenständigen Organisationen und einem neuen Markenauftritt. Die Vision bleibt – die Struktur entwickelt sich weiter.
 

Neue Doppelstruktur und Geschäftsführung

Künftig agiert SPEISERÄUME in zwei rechtlich eigenständigen Organisationen: 
Die gemeinnützige gGmbH (Büro für angewandte Ernährungspolitik) verantwortet Projekte wie KANTINE ZUKUNFT sowie das EU-Horizon2020-Projekt SCHOOLFOOD4CHANGE.

Die GmbH (Urban Food Concepts) übernimmt Beratungs- und Dienstleistungsaufträge – darunter STADT-LAND-KÜCHE in Sachsen, verschiedene Einzelküchenberatungen oder die Prozessbegleitung der Bremer Ernährungsstrategie.

Mit der neuen Struktur erweitert SPEISERÄUME auch die Geschäftsführung: Neben Gründer Philipp Stierand, der weiterhin beide Organisationen führt, übernehmen Dinah Hoffmann die Geschäftsführung der gGmbH und Patrick Wodni die der GmbH. Beide sind seit Beginn Teil des Teams. 

Dinah Hoffmann sagt: „Mit meiner neuen Rolle bei SPEISERÄUME kann ich die Themen, die mir besonders wichtig sind, gezielt voranbringen: urbane Ernährungspolitik, die nachhaltige Entwicklung von Ernährungssystemen und die Rolle der Außer-Haus-Verpflegung dabei. Diese Perspektiven künftig auch strategisch mitgestalten zu können, ist für mich ein wichtiger Schritt.“ Patrick Wodni ergänzt: „Ich freue mich sehr, weiterhin an praktischen Zukunftslösungen zu arbeiten und zusammen mit den Küchenteams der Republik Teller für Teller eine zukunftsfähige Kantinenkultur zu gestalten.“  

Neuer Look, klare Haltung

Auch visuell schlägt SPEISERÄUME ein neues Kapitel auf: Der Website-Relaunch unter www.speiseraeume.com macht die neue Struktur sichtbar und bietet kompakte Einblicke ins Unternehmen, Projekte, Team, Leistungen und Partner. „Jetzt beginnen wir eine neue Etappe – mit vertrauter Crew, frischer Struktur und neuem Look“, so Stierand.
Das neue Corporate Design bringt den Wandel auf den Punkt: Ein reduziertes Logo, topografisch inspirierte Muster und eine Bildsprache, die an die Anfänge als Blog erinnert, spiegeln sowohl Kontinuität als auch Weiterentwicklung. Die neue Website ist damit mehr als ein optisches Update – sie markiert den inhaltlichen Anspruch und die gewachsene Professionalität des Teams. 

Über Speiseräume

SPEISERÄUME ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Beratungsunternehmen für zukunftsfähige Ernährungssysteme. Mit Sitz in Berlin und zwei Organisationen – einer gemeinnützigen gGmbH und einer Dienstleistungs-GmbH – verbindet das Team Expertise aus Beratung, Wissenschaft, Gastronomie und Gestaltung.
SPEISERÄUME entwickelt Strategien, Bildungsformate und Prozesse für Küchen, Kommunen, Länder und Unternehmen – praxisnah, wirkungsorientiert und mit klarer Haltung. Ziel ist eine Ernährungspolitik, die alltagstauglich ist, nachhaltig wirkt und gutes Essen für alle ermöglicht. 
 

[ Artikel drucken ]

Ticker

Das könnte Sie auch interessieren

Küchenmeister verstärkt Vertrieb von Epos

Martin Matthias Rubin berät künftig Außer-Haus-Kunden

Küchenmeister verstärkt Vertrieb von Epos © EPOS Bio Partner Süd GmbH

Die Epos Bio Partner Süd GmbH erweitert ihr Vertriebsteam: Martin Matthias Rubin ist ab sofort neuer Ansprechpartner für das Verkaufsgebiet München und Südost-Bayern. Der ausgebildete Küchenmeister und Bar-Manager bringt langjährige Erfahrung aus Gastronomie und Hotellerie mit.

24.09.2026mehr...
Stichwörter: Gastronomie, Wissenschaft, Außer-Haus-Verpflegung, Ernährungspolitik, Ernährungssystem, Dienstleistung

Umfrage: Für 65 Prozent gehört Bio zu gesunder Ernährung

Bio Austria sieht politischen Nachholbedarf

Umfrage: Für 65 Prozent gehört Bio zu gesunder Ernährung © pixel-shot.com / Leonid Yastremskiy

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Vereins Zukunft:Essen zeigt einen deutlichen Meinungswandel in Österreich: Fast zwei Drittel sehen Bio als Teil einer gesunden Ernährung – nahezu doppelt so viele wie noch 2022. Besonders mit Blick auf Kinder und vulnerable Personen wird Bio als wichtig eingestuft. Zukunft:Essen und der Verband Bio Austria fordern daher zum Schulstart die konsequente Umsetzung des Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung (naBe-Kriterien) sowie ein bundesweit koordiniertes Aktionsprogramm für gesunde und leistbare Ernährung an österreichischen Schulen.

08.09.2026mehr...
Stichwörter: Gastronomie, Wissenschaft, Außer-Haus-Verpflegung, Ernährungspolitik, Ernährungssystem, Dienstleistung

BfR, MRI und BZfE sollen zusammengeführt werden

Neues Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung geplant

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) plant eine Neuordnung seiner Behörden im Bereich Ernährung und gesundheitlicher Verbraucherschutz. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Max Rubner-Institut (MRI) und das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) sollen in einem neuen Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung zusammengeführt werden. Ziel sei es, wissenschaftliche Kompetenzen zu bündeln und Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten. Im Jahr 2029 soll das neue Institut seine Arbeit aufnehmen.

05.08.2026mehr...
Stichwörter: Gastronomie, Wissenschaft, Außer-Haus-Verpflegung, Ernährungspolitik, Ernährungssystem, Dienstleistung