BioFach
Die BioFach im Wandel
Regionale Hersteller bleiben fern und neue Player kommen
Die BioFach in Nürnberg ist ständig im Wandel und verändert sich mit der Branche. Der Charakter der Messe wird immer internationaler wie die Bio-Bewegung. So trat Japan mit einem Gemeinschaftsstand auf, während kleine regionale Hersteller aus Deutschland fern bleiben. Rumänien als Land des Jahres zeigt, dass sich Bio Richtung Ost-Europa bewegt. Die Zahl der Aussteller ist mit 2.396 gegenüber 2.420 im Vorjahr fast gleich geblieben. Die Zahl der Besucher stieg leicht um 1.000 von 40.315 auf 41.500. Die BioFach
ist mehr als ein Treffpunkt von Herstellern mit dem Handel. Politik und Verbände nutzen die BioFach als Bühne.
„Jedes Jahr wieder beeindruckt die internationale Bio-Branche bei uns in Nürnberg mit geballter Kompetenz und Wissen sowie einer unerschöpflichen Lebensmittel- und Naturkosmetik-Vielfalt. Alleine an den beiden Neuheitenständen des Messe-Duos präsentierten die Aussteller dem Fachpublikum über 570 Produkte.
Wir sind glücklich, 2013 wieder mehr Besucher aus dem In- und Ausland für ihre Weltleitmesse begeistert zu haben. Wir freuen uns schon sehr auf das Wiedersehen im nächsten Jahr“, bilanzierte Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse.
Die BioFach hat auch Verluste zu verzeichnen. Die Weinhalle gab es dieses Jahr nicht mehr. Von den Wein-Großhändlern hat einzig Riegel noch ausgestellt. Die Bio-Wein-Branche ist zur ProWein nach Düsseldorf abgewandert. Dort wird sie zumindest mittelfristig bleiben. Die Naturtextilien-Ausstellung gibt es nicht mehr. Vom NonFood war der verbliebene Rest in Halle 9 versammelt.
Internationale Impulse gefragt
Neue Impulse müssen international kommen, nachdem sich der Fachhandel mit den Regionalmessen ein neues Forum geschaffen hat. Aufstrebende Länder aus Ost- und Südeuropa, die Wirtschaftsmächte aus Asien wie China, Japan, Indien oder südamerikanische Nationen wie Brasilien und Argentinien könnten die Messe künftig beleben.
Die Hersteller zeigen jedes Jahr in der Neuheitenschau ihre Kreativität. Da ist aber nur ein Teil der Innovationen zu sehen. Michael Radau, Vorstand des Filialisten SuperBioMarkt, sieht bei den Sortimenten einen anhaltenden Trend zu vegan. Regional wird verstärkt ausgelobt wie bei Saft aus heimischen Früchten. Der Bio-Supermarkt-Betreiber konstatiert auch eine steigende Flop-Rate.
Radau führt das auf die größeren Sortimente zurück: „Vor ein paar Jahren standen 3.000 Artikel in einem Bio-Supermarkt. Die fanden alle einen Käufer. Heute hat ein Bio-Supermarkt 8.000 Produkte. Da gibt es dann Ladenhüter.“
Bei Rohkost jenseits von frischem Obst und Salat hat sich ein Trend entwickelt. So wird Kakao bei Temperaturen unter 40 Grad verarbeitet. Die daraus gewonnene Schokolade trägt das Prädikat Rohkost.
Bionade präsentierte eine Cola, wie bereits im Vorfeld erwartet wurde. Sie unterscheidet sich durch wenig Zucker positiv von den konventionellen Vorbildern. Cola ist inzwischen zu einem Muss bei Herstellern von Bio-Erfrischungsgetränken geworden.
Bei den Getränken werden verstärkt Portionspackungen für Pause und für unterwegs sichtbar. Höllinger aus Österreich und Jacoby aus Baden-Württemberg bieten hier Kleinverpackungen mit Alternativen zum Glas an.
Die Hersteller verbinden den Wunsch nach gesunder Kost mit Convience: Stichwort Leinöl und -saat als Quelle wertvoller Omega-Fettsäuren. Zum einen gab es neben reinem Leinöl verschiedene Cuvées, unter anderem mit Granatapfelkernöl, Orangenöl und Blütenpollen von der Ölmühle Moog sowie ein Leinsamenöl aus gekeimter Saat von Unikorn. Neu waren in diesem Bereich auch Primavitas Omega-3-Pflanzenmargarine, Byodo gesalzende Reiswaffeln mit Leinsaat und anderes mehr.
Der reine Genuss sollte aber natürlich ebenso wenig zu kurz kommen, dafür steht der Frozen Yoghurt im Becher der Demeter Molkerei Schrozberg.
Bühler kooperiert mit VoodooFood
In der Bio-Fleischbranche wird das Tierwohl diskutiert. So steigt Naturland in die Ebermast ein. Bahnbrechende Produkt-Neuheiten gibt es keine. Die Auslobungen lactose- und glutenfrei werden verstärkt genutzt. Die Bio-Metzgerei Bühler kooperiert mit VoodooFood und bietet als Neuheit Wurst und marinierte Steaks mit afrikanischen Gewürzen an.
VoodooFood, in Deutschland ansässig, hat eine Bio-Schokosoße für Bio-Großverbraucher entwickelt und bringst sie auch im Endverbraucher-Gebinde.
Die Bio-Molkereien entwickeln sich mehr und mehr zu Markenartiklern. Söbbeke hat sich zum 25jährigen Bestehen als Söbbeke Pauls Biomolkerei präsentiert. Der neue Auftritt ist plakativer und zeitgemäßer. So gewinnt die Marke auch im Supermarkt-Regal an Wiedererkennbarkeit, wie Vertriebsleiter Klaus Frericks mitteilt.
Die Bio-Molkerei Scheitz tritt jetzt nur noch mit der Marke Andechser Natur auf. Andechser Bio wird nicht mehr genutzt. Der Wechsel zur Ein-Marken-Strategie ist vollzogen.
Die Milchwerke Berchtesgadener Land verstärken ihr soziales Engagement und setzen fairen Roh-Rohrzucker ein, der von dwp aus Ravensburg geliefert wird. Erzeugt und hergestellt wird er in Paraguay. Der Zucker wird zum Beispiel in der neuen Bio-Schokomilch verwendet.
Sarah Wiener stellte ihre kulinarische Lebensmittelmarke mit Aufstrichen, Würzpasten, Krachflocken-Müsli, Kaffee und Tee vor. Traditionelle und regionale, biologische Rohstoffe werden verarbeitet. Regional heißt dabei nicht aus Berlin-Brandenburg, wo die Köchin lebt und arbeitet. Die Kichererbsen kommen von Sekem aus Ägypten. Die Kea-Pflaumen für den Fruchtaufstrich Cornitüre wachsen nur in Cornwall in England.
Bio Südtirol fördert Evelina
„Einige unsere Kunden haben wir zu Gesprächen getroffen. Mögliche neue Kunden kamen nur wenige. Wir können uns hier präsentieren und haben die Messe genutzt, um die Clubsorte Evelina vorzustellen“, erklärte Werner Castiglioni von Apfellieferant Bio Südtirol. Der Bio-Spezialist ist exportorientiert und europaweit auf dem Markt. „80 Prozent der Erntemenge führen wir aus nach Deutschland, England und Skandinavien“, teilt Castiglioni mit. Die Ernte 2012 fiel um 15 Prozent geringer aus als im Durchschnitt. Das sind immerhin noch 22.000 Tonnen Bio-Äpfel.
Wichtige O+G-Anbieter wie Eosta, Lehmann natur und Bio Vinschgau sind nach wie vor auf der BioFach vertreten. Der Westhof aus Schleswig Holstein war ebenfalls wieder da. Geschäftsführer Rainer Carstens hat mit Unterglas-Anbau ein ehrgeiziges Projekt gestartet. Vier Hektar konventionelle Fläche wurden dafür umgestellt. Aktuell beginnt die Ernte der Tomaten.
Die Edeka Nord vermarktet sie regional unter Unsere Heimat. Die Edeka Minden nimmt sie ebenfalls ab. Falls die beiden Regionalgesellschaften nicht alles verkaufen können, bietet sie das Edeka Fruchtkontor anderen Edeka Großhandlungen an. „Deutsche Tomaten sind gefragt. Die holländischen haben noch das schlechte Image von vor 30 Jahren. Obwohl das längst nicht mehr zutreffend ist“, erläutert Carstens.
Paprika ist ebenfalls geplant. „Mit Bio-Paprika sind wir einzigartig in Deutschland“, sagt der Mann mit Pioniergeist. Bio-Gurken wären auch möglich. Da fürchtet er aber die preiswertere Konkurrenz aus Bulgarien. „Bei Bio-Gurken zählt die Herkunft Deutschland nicht so viel wie bei Tomaten“, berichtet der Gemüse-Fachmann.
Am tunesischen Gemeinschaftsstand war die Resonanz unterschiedlich. „Einige hatten gute Kontakte, die zu neuen Geschäften führen können. Es ist abhängig vom Produkt“, erklärte Souad Mami von der Deutsch-Tunesischen Handelskammer.
Dieses Jahr war Rumänien Land des Jahres. Bereits Agrar-Staatssekretär Robert Kloos hob das bei der Eröffnung hervor. Ministerin Ilse Aigner war, wie jedes Jahr, verhindert. 24.000 landwirtschaftliche Betriebe gibt es in dem EU-Land. 2009 gingen 20 Prozent der rumänischen Bio-Weizen-, 94 Prozent der Bio-Körnermais- und 69 Prozent der Bio-Soja-Exporte nach Deutschland. Rumänien ist bereits wichtiger Bio-Futtermittel und Bio-Getreidelieferant für den deutschen Markt.
Rumänien als Land des Jahres zeigt die Ausdehnung der Bio-Bewegung Richtung Osten. Die taz bezweifelte die Seriosität. Vorsichtig sind die Rohstoffhändler bei allen neuen Herkünften. Vorsichtig sollte man auch mit Vorurteilen gegen ein ganzes Land sein und den Pferdefleischskandal nicht auf Bio übertragen.
Die BioFach als Kommunikationsplattform
Die Messe ist mehr als Geschäftsplattform. Die BioFach ist eine Drehscheibe für Information und Kommunikation. Auch die Politik nutzt die Bühne BioFach. Agrarministerin Ilse Aigner unternahm einen Rundgang über die Messe. Grünen-Fraktionsvorsitzen-de Renate Künast weilte in Nürnberg. Sie war unter anderem zu Gast auf dem Bioland-Stand und traf sich auf dem Mestemacher-Stand zu einem Fachgespräch mit Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung.
Beim Eosta-Dinner hielt Renate Künast eine Rede zur Ernährungswende. Der bioPress-Stand empfing die rheinland-pfälzische Agrarministerin Ulrike Höfken und Staatssekretär Thomas Griese. Ministerialdirektor Wolfgang Reimer vom baden-württembergischen Agrarministerium kam zu informellen Gesprächen auf den bioPress-Stand.
Die BioFach ist eine große Informationsdrehscheibe. 7.500 Teilnehmer in mehr als 180 Einzelveranstaltungen zählte der BioFach- und Vivaness-Kongress 2013. Das sind rund 40 Zuhörer pro Vortrag. Bereits zum dritten Mal rückten die Schirmherrn BÖLW und IFOAM gemeinsam mit der BioFach ein aktuelles Thema in den Fokus: Gemeinsame Werte. Handeln für die Zukunft.
Der Kongress-Schwerpunkt überzeugte mit 20 Vorträgen 1.088 interessierte Zuhörer und Mitdiskutanten. Am besten besucht war die Diskussion Gemeinwohl-Ökonomie: Kooperation statt Konkurrenz mit 141 Teilnehmern.
Fairtrade und Regionalität wurden in zahlreichen Veranstaltungen heiß diskutiert. Das staatliche Regionalfenster wurde vorgestellt. Die Bio-Branche wirkt hier maßgeblich mit. Die FiBL in Frankfurt hat hier Vorarbeit geleistet und die Uni Kassel begleitet die Testphase.
„Wir waren sehr zufrieden mit der BioFach. Die Resonanz war groß“, sagte Werner Zillich von Valpiform Bio. Das französische Unternehmen stellt glutenfreie Bio-Produkte her. Bio-Supermärkte und Naturkostgroßhändler kamen zum Stand.
„Wir haben Kastanien beworben und daraufhin gab es Anfragen. Wir würden uns natürlich über eine Listung bei Großhändlern freuen“, erklärte Zillich. Valpiform liefert Kastanien-Knäckebrot, Kastanienkuchen, Kastanienmehl und Kastanien-Crispies für das Frühstück.
KTG Agrar erhält positives Echo
„Die Diskussion um den Inhalt und die Herkunft von Nahrungsmitteln wird die Nachfrage nach regionalen Produkten nochmals verstärken. Das sehr gute Echo zu unseren Messeauftritten bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender KTG Agrar AG, zum Abschluss der BioFach 2013.
Die KTG Agrar hat sich auf der BioFach in Nürnberg mit ihrem ganzheitlichen Ansatz vom Anbau der Marktfrüchte bis hin zur Herstellung der fertigen Produkte für den Lebensmitteleinzelhandel präsentiert:
Die Ware wird vom Acker bis auf den Teller aus einer Hand geliefert. Dieses Konzept wird in den Bereichen konventioneller und ökologischer Tiefkühlware, aber auch bei Frischware wie Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und im Bereich Getreideprodukte wie Müsli umgesetzt.
„Wir haben vom Lebensmitteleinzelhandel und Verbrauchern eine durchweg sehr gute Resonanz auf unsere Strategie und unsere Produkte erhalten. Insbesondere unsere Mikrowellen-Garschalen und Dinner for One-Reihe sind bei der Verkostung gut angekommen“, betont Siegfried Hofreiter.
In diesem Jahr präsentierte sich die Unternehmensgruppe auf der BioFach mit drei Ständen: Mit FZ Foods ist KTG im wachsenden Produktsegment der Tiefkühlprodukte positioniert. So wurde auf der Messe das umfassende Sortiment von Kartoffelprodukten und Fertiggerichten, bis zu gefrostetem Gemüse für den Einzelhandel und den Großverbraucherbereich vorgestellt.
Weiterhin präsentierte sich die KTG Gruppe mit der Marke bio-zentrale, die einen weiteren Schritt in die Veredelung von eigenem Getreide zu Müsli, Mehlen oder Ölen bietet. Abgerundet hat den Messeauftritt der KTG Agrar, mit 20 Jahren Erfahrung im Anbau von ökologischen Agrarrohstoffen einer der Branchenpioniere, die Marke biofarmers. Die KTG hat auf der Messe ihren restlichen Bestand des Ökogetreides aus der Ernte 2012 verkauft und zusätzlich Abschlüsse für die kommende Ernte fixiert.
Emmer-Spätzle mit Note sehr gut
Sehr gut angekommen sind auf der BioFach die Mie-Nudeln aus dem Hause ALB-GOLD. Die Spezialitäten werden aus biologischem Hartweizen (70 Prozent) und Weizenmehl (30 Prozent) hergestellt und sind mit oder ohne Ei erhältlich. Das Besondere an den in Deutschland hergestellten Mie-Nudeln ist, dass sie nicht frittiert sind, sondern mit Hilfe von Wasserdampf blanchiert und somit fettfrei vorgekocht werden.
Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat in einer seiner letzten Ausgaben regionale Spezialitäten getestet. ALB-GOLD Emmer-Eiernudeln Spätzle aus Bioland-Rohstoffen erhielten in dem Test die Bestnote sehr gut. Die Inhaltstoffe wurden einem Labortest unterzogen. Vor allem hat die Experten jedoch der Geschmack überzeugt.
Emmer zählt zu den Vorläufern des heutigen Weizens. Es ist robust und resistent gegen Schädlinge und gedeiht auf der rauen Schwäbischen Alb besonders gut. Erhältlich sind die Emmer-Spätzle im gut sortierten Fachhandel.
Lichtwurzel aus Demeter-Anbau
Der Andreashof bei Überlingen am Bodensee baut die Lichtwurzel an, eine aus Nordost-China stammende Yamsart. Yams ist mit über 600 Arten ein außerhalb Europas sehr verbreitetes ursprüngliches Lebensmittel.
Einige Arten werden als Heilmittel oder pharmazeutische Rohstofflieferanten genutzt. Sie senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel, wirken entzündungshemmend, verdauungsfördernd und entwässernd.
Der Andreashof arbeitet nach Demeter-Richtlinien. Die chinesischen Kartoffel, so der Trivialname, ist stärkereich und ist in Demeter-Kreisen als Lichtwurzel bekannt. Rudolf Steiner, der Gründer der Bewegung, hat den Anbau angeregt.
Ab Ende Mai, wenn die frische Wurzel aus dem Lager ausverkauft ist, werden die verarbeiteten Produkte LichtYam-Chips und LichtYam-Pulver angeboten. Auf dem Andreashof werden eine ganze Reihe weiterer Produkte mit LichtYam hergestellt wie Kräutersalz, Rosengelee und Teemischungen.
Edna Tiefkühlbackwaren
Edna Tiefkühlbackwaren aus Zusmarshausen in Bayern hat auf der BioFach neue Artikel aus dem Bio-Sortiment vorgestellt. Bio ist Teil der Marke all Day long. Darunter ist ein 1.000-Gramm Carreebrot. 27 Brötchen können davon abgebrochen werden. Es wird hergestellt als Bio Weizen-, Bio Kornspitz- und Bio Dinkel-Carreebrot. Die drei Sorten werden in einer Mischliste geliefert.
Neu sind die Vital-Backwaren mit Saaten wie Lein, Kürbis, Sesam, Sonnenblumen und Quinoa. Für das Frühstück wird eine Mischkiste mit Rosinenzöpfen, Butterhefebrötchen und Schoko-Kringeln angeboten. Die Stücke müssen nur aufgetaut werden. Ein kurzer Moment im Ofen verleiht dem Gebäck eine zarte Kruste.
Das Bio Gourmet-Jourgebäck besteht aus Mini-Brötchen in sechsfacher Sortierung. Die Optik ist handwerklich und die Zubereitungsdauer beträgt nur drei bis fünf Minuten. Brot, Brötchen, Croissants, Süßgebäck und Laugenprodukt umfasst das Bio-Sortiment für den Außer-Hausmarkt und Back-Stationen im Handel. 270 Bio-Artikel sind im Sortiment. Da ist für die Kaufleute was dabei.
AG/BP







