BioFach
Forschungspreis Bio-Lebensmittel
Erstmalige Verleihung auf der BioFach 2014
Wenn es zum ersten mal heißt: „Causa finita est – Die Sache ist entschieden“, dann sind die besten Abschlussarbeiten ausgewählt, die mit dem Forschungspreis Bio-Lebensmittel ausgezeichnet werden. Wer gewinnen will, muss abliefern. „Wir prämieren die besten Ideen und Lösungen zu ökologischen Themen und Nachhaltigkeitsfragen, die mit einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen der ökologischen Lebensmittelwirtschaft entwickelt wurden“, erklärt Ulrich Walter, Lebensbaum- Stiftung.
Forschung und Entwicklung ist für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der ökologisch orientierten Lebensmittelwirtschaft entscheidend, darüber sind sich die Initiatoren einig. Dieser Meinung ist auch ein Förderkreis von derzeit sechzehn Unternehmen der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AoeL), die als Vertreter der Praxis den Preis unterstützen.
Alle zukunftsträchtigen Branchen brauchen Nachwuchs. Im Gegensatz zu anderen Forschungsbereichen, werden für die Bio-Forschung relativ wenige öffentliche Gelder investiert. Aus dem Bedürfnis selbst aktiv zu werden, wurde der Forschungspreis Bio- Lebensmittel ins Leben gerufen.
„Die Bio-Branche voranbringen kann nur Wissen, das in der Praxis angewendet wird. „Als Unternehmer mit Hochschulen zusammenzuarbeiten ist ein Gewinn, für beide Seiten“, sagt. Franz Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu. Unternehmen anregen mit Hochschulen zu kooperieren und Nachwuchs für die Branche gewinnen sind die Ziele des Forschungspreis Bio-Lebensmittel.
Der Forschungspreis Bio-Lebensmittel wird jährlich im Rahmen der BioFach in Nürnberg verliehen, erstmals 2014. Die erste Ausschreibung wurde auf der BioFach 2013 veröffentlicht. Gleichzeitig wurde die dazugehörige Homepage forschungspreis-bio-lebensmittel.de mit allen Informationen rund um den Forschungspreis freigeschaltet.







