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Alnatura eröffnet fünften Super Natur Markt in Hamburg

Bickenbach, 28. Februar 2012. Am 1. März 2012 eröffnet Alnatura in Hamburg-Rissen einen Super Natur Markt. Im westlichsten Hamburger Stadtteil, und zwar „Am Rissener Bahnhof 23“, findet sich dann auf knapp 400 Quadratmetern ein umfangreiches Bio-Sortiment. 13 neue Arbeitsplätze entstehen in dem Bio-Markt, der Montag bis Samstag von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet ist. Die Rissener Alnatura Filiale ist bereits die fünfte in Hamburg. Seit bald 28 Jahren ist Alnatura fester Bestandteil des Bio-Handels in Deutschland und setzt sich seitdem für den Öko-Landbau und eine nachhaltig sinnvolle Gestaltung von Gesellschaft und Wirtschaft ein. Heute gehören zu dem Bio-Handelsunternehmen aus dem hessischen Bickenbach 68 Alnatura Super Natur Märkte zwischen Hamburg und Konstanz.

Benefizaktionen für drei Kindergärten in Filialnähe

Rund um die Eröffnung des neuen Bio-Marktes veranstaltet lnatura eine Benefiz-Aktion für Kindergärten in Filialnähe: Pro Einkauf jedes Kunden spendet das Unternehmen einen Euro an drei Kindergärten. So können die Einrichtungen Projekte realisieren, für die ihnen im laufenden Etat keine Mittel zur Verfügung stehen. Zahlreiche weitere Aktionen begleiten die Eröffnungstage: An verschiedenen „Sinnesstationen“ können die Besucher Bio-Lebensmittel erraten, schmecken und fühlen. Für die kleinen Besucher gibt es Luftballons und für alle leckere Snacks zum Probieren. 

Bio-Produkte in großer Auswahl

Fast 4.000 Bio-Produkte und Naturwaren sorgen für eine umfangreiche Auswahl. Das breite Sortiment umfasst tagesfrisches Obst und Gemüse, vieles davon aus heimischem Demeter-, Bioland- oder Naturland-Anbau, sowie Brot- und Backwaren von lokalen Bio-Bäckern. Außerdem gibt es eine große Palette an Molkerei- und Trockenprodukten, ca. 110 Käsesorten und die dazu passenden Weine, exotische Spezialitäten, hochwertige Feinkost und viele Lebensmittel für die schnelle Küche. Abgerundet wird das Angebot durch eine Abteilung mit Naturkosmetik.

Kurze Wege, täglich frisch – Bio aus der Region

Wichtig ist Alnatura, dass möglichst viele Frischeprodukte - also Obst und Gemüse, Brot und Backwaren - aus der Region stammen, denn so werden Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft und im Handwerk gesichert. Kurze Transportwege sind auch ein Beitrag zum Umweltschutz und gewährleisten, dass die gelieferten Waren tagesfrisch sind. Die regionalen Lieferanten für Obst und Gemüse sind Christiansens Biolandhof aus Esperstoftfeld und die Demeter-Gärtnerei Sannmann aus Hamburg. Brot und Backwaren kommen täglich frisch von der Vollkornbäckerei Effenberger und von Springer Bio-Backwerk aus Hamburg und von der Bohlsener Mühle.

Alnatura ist das nachhaltigste Unternehmen Deutschlands

Am 4. November hat Alnatura den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ bekommen. Der Preis wird seit 2008 an Unternehmen vergeben, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung verbinden. Ökologische Maßstäbe setzt das Unternehmen beispielsweise nicht nur durch die Förderung des Öko-Landbaus, der nachweislich eine besonders ressourcenschonende Form der Landwirtschaft ist, sondern auch bei der Gestaltung der Super Natur Märkte. So besteht die Ladeneinrichtung in den Alnatura Filialen vorwiegend aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, aus Natursteinfliesen und recycelten Materialien. Die Wände sind mit Naturfarben gestrichen, Glastüren vor den Kühlregalen sparen Energie.
 
Alnatura in Zahlen

Gegründet wurde das Unternehmen 1984 von Götz Rehn, der seit dieser Zeit auch Geschäftsführer ist. Aktuell gibt es 68 Super Natur Märkte in 39 Städten in neun Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden außerdem über 1.000 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert, die in den eigenen Super Natur Märkten sowie in 3.200 Filialen verschiedener Handelspartner vertrieben werden. Alnatura beschäftigt aktuell 1.700 Mitarbeiter, darunter 120 Lehrlinge. Im Geschäftsjahr 2010/2011 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 464 Millionen Euro und damit ein Plus von 16 Prozent zum Vorjahr.

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