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Davert zieht um

Bio-Unternehmen baut neuen Firmensitz in Ascheberg

Zum Ende dieses Jahres wird das westfälische Bio-Traditionsunternehmen einen neuen Firmensitz in Ascheberg beziehen. Neben wirtschaftlichen und organisatorischen Vorteilen, die mit der Zentralisierung von bisher vier Standorten einhergehen, sprechen vor allem ökologische Aspekte für den Neubau. Weniger Transporte, eine ressourcenschonende Produktion und ein geringerer Energieverbrauch durch die Verwendung moderner Baustoffe entsprechen dem Nachhaltigkeitsgedanken des Bio-Herstellers.

„Von dem neuen Standort profitiert jeder Davert-Kunde. Modernisierte Anlagen, kurze Transportwege und optimale Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter zahlen letztendlich auf die Qualität jedes einzelnen Produktes ein“, sagt geschäftsführender Gesellschafter Friedrich Niehoff Davert verzeichnete 2011 ein zweistelliges Umsatzwachstum.

Die Erweiterung der Kapazitäten ist somit ein wichtiger Schritt zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Der neue Standort im acht Kilometer entfernten Ascheberg bietet mit einem direkten Autobahnanschluss an die A1 und großzügigen Flächen optimale Voraussetzungen für ehrgeizige Unternehmensziele. Davert bleibt mit einem Umzug nach Ascheberg dem namensgebenden Naturschutzgebiet, der Davert, erhalten. Ascheberg grenzt mit seinen Gemeinden an dieses ausgedehnte und vielerorts naturnah bewaldete Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten.

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