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Sonderschau auf der Grünen Woche

Ernährungsministerium informiert über Verbraucherschutz

Auf der 77. Internationalen Grünen Woche Berlin 2012 vom 20. bis 29. Januar  beteiligt sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erneut mit einer Sonderschau auf dem Messegelände Berlin. Aufklärung, Information und Prävention sind die Basis für einen klugen Konsum.

Eine Informationsbörse in der Cafébar der BMELV-Sonderschau bietet ein breitgefächertes Informationsangebot zu den Themen Verbraucherschutz beim Onlinehandel mit Lebensmitteln sowie Lebensmittelkennzeichnung, Siegel für Bio-Produkte, regionale Produkte und traditionelle Spezialitäten. Darüber hinaus können sich die Besucher über das vom BMELV geförderte Verbraucherportal lebensmittelklarheit.de der Verbraucherzentrale informieren. Damit Genuss auch Genuss bleibt, informieren die Verbraucherzentralen die Besucher mit einem Zutatencheck exemplarisch über den Austausch hochwertiger natürlicher Zutaten aus Landwirtschaft und Gartenbau durch preiswerte Imitate und Aromen.

Auch der Verbraucherschutz im Internet kommt nicht zu kurz: Das Projekt Kontrolle des Lebensmittelhandels im Internet wird den Besuchern mit der neuen Online-Plattform lebensmittelwarnung.de vorgestellt. Hier gibt es eine Vielzahl an Tipps für den Online-Kauf. Gleichzeitig wird der Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum erklärt.

Mit „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ werden auf der Grünen Woche die Grundprinzipien einer gesunden, ausgewogenen, abwechslungsreichen und sicheren Ernährung für alle Altersgruppen mit praktischen Anregungen dargestellt. Der Vitamingarten ergänzt das breite Informationsangebot in appetitanregender und ansprechender Form.

Wie wichtig es ist Lebensmittel sinnvoll einzusetzen, wird im Bereich Wertschätzung von Lebensmitteln – ausgehend von einer klugen Lagerung und Vorratshaltung – erläutert. Beim Brot-für-die-Welt-Spiel Niemand isst für sich allein kann der Besucher seinen individuellen CO2-Fußabdruck bestimmen. Dabei kann jeder Besucher selbst sehen, welche Menge an Lebensmitteln, unterteilt nach den wichtigsten Grundnahrungsmitteln, eine vierköpfige Familie im Jahr wegwirft. Hier finden sich wichtige Anregungen, um das eigene Konsumverhalten nachhaltiger zu gestalten.

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