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Auszeichnung für www.biofair-vereint.de

Offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) - kurz BNE

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den BiofairVerein und seine Kampagne www.biofair-vereint.de als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.


Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.

Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland, begründete die Entscheidung: „Der BioFairVerein und seine Kampagne www.biofair-vereint.de engagieren sich für faire Wirtschafts- und Handelsbeziehungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Das ist ein großes Thema. Wenn wir die Wertschöpfungskette in ihrer Komplexität nicht begreifen, werden wir nicht zu einer nachhaltigen Konsum- und Ernährungskultur kommen!“ Dieses Thema Herstellern, Handel, Verbrauchern und Jugendlichen auch mit „peppigem Material“ nahezubringen, wollte die Jury „unbedingt auszeichnen,“ erklärte Prof. Haan abschließend.

Das Jahresthema der UN-Dekade 2012 ist Ernährung. „Das ist ein guter Anlass um deutlich zu machen, dass auch in der Lebensmittelerzeugung Werteorientierung und wirtschaftliches Handel zusammen gehören müssen. Nur dann kann es qualitativ hochwertige Lebensmittel geben, die nicht auf Kosten von Umwelt, von Tieren oder der Menschen, die sie anbauen oder verarbeiten, erzeugt wurden,“ betont Karin Artzt-Steinbrink, die erste Vorsitzende des BioFairVereins.

„Diese Werte sind die Grundlage für eine nachhaltige Ernährungs- und Konsumkultur“ ergänzt Siegfried Schedel, der zweite Vorsitzende des BioFairVereins. „Insbesondere mit unserer Kampagne www.biofair-vereint.de wollen wir jetzigen und künftigen Verbraucherinnen und Verbrauchern die Bedeutung von heimischen Bio&Fair- Lebensmitteln näher bringen. Diese Auszeichnung verstärkt natürlich noch einmal unsere Motivation und trägt zur Verbreitung unseres Anliegens bei“ freut sich Schedel.

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