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Hoher Besuch bei bleed organic clothing

Bundestagsabgeordnete Scharfenberg lobt Produktion in Europa

Das nachhaltige Label bleed organic clothing freute sich im August über hohen Besuch in seinen Büroräumen. Elisabeth Scharfenberg, Mitglied des Deutschen Bundestages fürdie Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, besuchte Unternehmen in Helmbrecht/Bayern. Sie sprach mit den jungen Machern über die Zukunft umweltfreundlicher Mode in Deutschland und die Steigerung der Transparenz für Endkonsumenten.


Michael Spitzbarth (li) und Jasmin Mete (re) mit Elisabeth Scharfenberg (m).

Aufmerksam wurde Scharfenberg auf bleed organic clothing durch die Medienpräsenz des Labels, das mit seinen Produkten regional und europaweit in Fach- sowie Mode- und Sportzeitschriften vertreten ist. Die Politikerin zeigte sich vom fortschrittlichen Konzept der jungen Firma begeistert und sieht in der innovativen Geschäftsidee, umweltfreundliche und lässige Sport- und Streetwear herzustellen, großes Potential.

Geschäftsführer Michael Spitzbarth (30) erklärte ausführlich die Entstehung eines T-Shirts, beginnend von der Inspiration bis hin zum fertigen Produkt. Dabei hielt die Bundestagsabgeordnete vor allem die komplett in Europa durchgeführte Produktion für lobenswert. Einige Kollektionsteile werden zudem in Deutschland gefertigt, was in der Textilproduktion immer seltener der Fall ist.


Elisabeth Scharfenberg mit Jürgen Trittin im bleed T-Shirt.
Beeindruckt war Scharfenberg auch vom Engagement der aufstrebenden Firma, in der Region Oberfranken etwas zu bewegen. Neben Hilfsprojekten ür die örtliche Ökostation unterstützt bleed organic clothing zahlreiche Jugendprogramme. Zudem freute sich das oberfränkische Unternehmen erst kürzlich über den „Peta Progress Award“, mit dem es als tierfreundlichstes Modelabel ausgezeichnet wurde.

Marketing- und PR-Chefin Jasmin Mete (24) und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Scharfenberg diskutierten verschiedene Zertifikate für umweltfreundliche Mode in Deutschland und konkretisierten Lösungsvorschläge, um eine vertrauensvolle Transparenz für den Endverbraucher zu schaffen.

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