Kampagne für Ökologische Kinderrechte
Lebensbaum unterstützt terre-des-hommes
Kinder haben ein Recht auf eine saubere Umwelt als Grundlage für ein gesundes Leben. Dafür setzt sich das Kinderhilfswerk terre des hommes mit seiner neuen Kampagne für „Ökologische Kinderrechte“ ein.
Naturkosthersteller Lebensbaum unterstützt die Aktion „Ökologische Kinderrechte“ und macht sich damit für die weltweite Verbreitung des Ökolandbaus stark. Die Kampagne startete am Freitag, dem 27.5., mit einer Auftaktveranstaltung im Frankfurter Kindermuseum.
Die terre-des-hommes-Kampagne auf Facebook
Der erste Teil der auf drei Jahre angelegten terre-des-hommes-Kampagne informiert über die Gefahren von Pestiziden und zeigt die Chancen, die im ökologischen Landbau stecken. Um die Thematik anschaulich zu machen, zeigt terre des hommes auf seiner Facebook-Seite das Bild einer durch Pestizide verseuchten Origami-Landschaft. User können diese Landschaft per Mausklick Stück für Stück wieder in eine intakte Umwelt verwandeln und sich über die Problematik informieren. Für jeden Mausklick sponsert Lebensbaum 1€ an terre des hommes, damit weltweit Aufklärungsarbeit zum Thema Pestizide geleistet werden kann. Insgesamt werden 5000 Mausklicks gebraucht, um die Facebook-Landschaft wieder in Ordnung zu bringen.
Ökologische Landwirtschaft – wahrt Kinderrechte und ist zukunftsfähig
„Damit der Berg an ökologischen Problemen für unsere Kinder nicht unbezwingbar wird, müssen weltweit Bauern auch über die möglichen Gefahren von Pestiziden aufgeklärt werden und den ökologischen Landbau als sinnvolle Alternative kennen lernen. Als Bio-Hersteller setzen wir auf diese Art der Landwirtschaft. Damit noch mehr Menschen von den Chancen und Stärken der ökologischen Landwirtschaft erfahren, unterstützen wir diese wichtige Kampagne“, erklärt Ulrich Walter, Gründer und Geschäftsführer des Naturkost-Pioniers Lebensbaum.
Die ökologische Landwirtschaft verzichtet auf den Einsatz von chemischen Spritz- und Düngemitteln und ist deswegen eine sichere Alternative, wenn es um den Schutz von Natur und Mensch geht. Gleichzeitig hat der Ökolandbau viele weitere Vorteile aufzuweisen: Der Energieeinsatz ist geringer als der der konventionellen Landwirtschaft. Er schont die lebenswichtigen Ressourcen und schützt das Klima. Dabei erbringt die ökologische Landwirtschaft gute Erträge und ist gerade für die weitverbreiteten kleinbäuerlichen Strukturen das Mittel der Wahl, wenn es um eine zukunftsfähige Bewirtschaftung und Versorgung der Menschheit geht.
Mehr unter www.lebensbaum.de







