Aktuelle Neuheiten von Eosta
Die Themenbereiche im Rundbrief von Eosta spiegeln Eosta’s Politik, nicht nur biologische Producte anzubieten, sondern kontinuierlich nach Mehrwert zu streben um nachhaltige Entwicklung möglich zu machen und davon zu berichten.
Südafrikanische Zitrusbetriebe investieren in Sozial- und Produktqualität
Das Einkaufsteam von Eosta kehrte mit sehr positiven Eindrücken von einem Besuch bei Bio-Anbaubetrieben in Südafrika zurück. Nicht nur die Produktqualität sieht hier vielversprechend aus, auch die Fortschritte in der Unternehmensführung stimmen optimistisch.
Die lokalen Anbaubetriebe haben kräftig in Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Produktqualität und der Arbeitsbedingungen investiert. Es wurden beispielsweise kürzlich Häuser für Arbeitnehmer gebaut und die Einrichtung einer Kinderkrippe ist in Vorbereitung. Zur zusätzlichen Förderung einer gesünderen Lebensweise wurden Fußballklubs gegründet, die sich seither jeden Samstag begeistert im sportlichen Wettkampf messen. Weitere Maßnahmen im Bereich Produktqualität wurden u. a. in den Schwerpunkten Hygiene und Kühlung durchgeführt. Die besseren Hygienebedingungen spiegeln sich deutlich in allen Produktionsphasen wider, vom Anbaubetrieb bis zur Packstation. Die Lagerung in den neu errichteten Kühlzellen wird der Qualität weiter zugute kommen.
Mit diesen Maßnahmen hat Eosta es sich zum Ziel gesetzt, nur Topqualität zu liefern. Zitronen und Grapefruits kommen ab Mitte Mai in den Handel. Orangen, Navelorangen kommen ab Anfang Juni, gefolgt von Valencia-Orangen. Auch dieses Jahr führt Eosta ab Ende Mai wieder ein kleines Sortiment an Mandarinen (Clementinen und Novas). Es werden Bio-Zitrusfrüchte sowie Bio-Zitrusfrüchte aus fairem Handel angeboten. Die Produkte werden jeweils mit einem Nature & More-Code verkauft, mit dem man auf www.natureandmore.com die Herkunft und die umfassende Qualitätskontrolle nachprüfen kann.
Neue Sommerware aus Spanien
Mit über 40.000 Quadratkilometern stellt die Region Extremadura ein attraktives Bio-Anbaugebiet dar. Die Gegend hat relativ wenig Industrie, eine geringe Bevölkerungsdichte und zahlreiche Naturschutzgebiete. Kühle Winter, warme und trockene Sommer und ein riesiger natürlicher Wasservorrat sind wichtige Faktoren für einen gut organisierten Anbau. Auf den fruchtbaren Ackerflächen in der Ebene von Guadiana gedeiht eine Vielfalt an biologisch angebautem Obst.
Eosta erwartet ab Ende Mai ein hervorragendes Angebot an Nektarinen, roten Pflaumen und anderen Obstsorten. Nektarinen verschiedener Sorten sind von Kalenderwoche 22 bis 30 im Handel. Die Pflaumensaison läuft von Kalenderwoche 22 bis 36. Außer roten werden auch gelbe und blaue Pflaumen angeboten. Aromatische Galia-Melonen sind im Juni und Juli verfügbar. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Sonnenstunden sorgen für einen besonders hohen Zuckergehalt in allen Produkten. Die Erwartungen an Qualität und Geschmack sind vielversprechend.
Bio-Erdbeerprojekt schafft Arbeitsplätze in Bosnien
Im Mai erwartet Eosta die ersten Erdbeeren aus einem Bio-Anbauprojekt, ca. 100 Kilometer von Sarajevo entfernt. Eosta beteiligt sich an diesem Erdbeerprojekt mit Beratung und Betreuung in Bereichen wie Anbaubedingungen, Handelsfinanzierung und Absatzmöglichkeiten.
Die Entwicklung der Bio-Landwirtschaft in Bosnien-Herzegowina ist ein wertvoller Beitrag zur Verbesserung des heutigen Lebensstandards. Insbesondere für den Bio-Sektor eröffnen sich gute Möglichkeiten: Das Land bietet klimatische Vorteile und aufgrund fehlender Industrie eine äußerst geringe Luft- und Bodenverschmutzung.
Ein direkter Effekt der Entwicklung im Bio-Anbau ist die Zunahme an Arbeitsplätzen in der Region. Durch strukturelle Wissensvermittlung wird eine stabile Basis für eine langfristige Zukunft der biologischen Landwirtschaft gelegt. Nebenbei leistet diese Entwicklung einen Beitrag zur Vorbereitung der Integration Bosniens in die EU.
Eosta-Mitarbeiter als Sponsoren des East African Center Europe
Durch großzügige Unterstützung eines Kollegen beim City-Pier-City-Sponsorlauf in Den Haag haben die Mitarbeiter von Eosta Geld für das EAC Europe in Kenia gesammelt. Diese Stiftung hat in Takaungu, der zweitärmsten Region Kenias, ein Gemeinschaftszentrum errichtet. Über dieses Zentrum laufen verschiedene Programme in den Bereichen Krankenpflegeausbildung, allgemeines Bildungswesen und Armutsbekämpfung. Für Erwachsene werden Ausbildungen in Landwirtschaft, Handel und Gewerbe angeboten. Die Stiftung teilte bereits mit, dass das Geld für den Bau und die Einrichtung einer neuen Schule für die Kinder von Takaungu und Umgebung gut verwendet werden wird.
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.eastafricancenter.org .
Nature & More-Produkte Thema bei Staatsbesuch
Ein Schwerpunkt des kürzlich ausgeklungenen Staatsbesuchs von Königin Beatrix, Prinz Willem-Alexander und Prinzessin Máxima in Argentinien war die biologische Landwirtschaft und die umwelt- und sozialverträgliche Unternehmensführung. In den Handelsbeziehungen zwischen den Niederlanden und Argentinien wächst die Sensibilität für nachhaltigen, biologischen Anbau und gesellschaftliche Verantwortung.
Ein Dutzend argentinische Eosta-Erzeuger war zur Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen eingeladen, bei denen insbesondere das ‘Trace and Tell’-System Nature & More der gleichnamigen Stiftung im Mittelpunkt stand. Die Produkte von EOSTA sind jeweils mit einem eindeutigen Produktcode versehen, mit dem man über www.natureandmore.com Informationen zum Erzeuger sowie eine Dreifachbeurteilung nach Gesundheit, ökologischem und sozialem Mehrwert erhält.
Impressum Herausgeber:Eosta B.V., Redaktion:Joost Posthuma







