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Streiflichter der Biofach 2020

Ein Mehr an Ausstellern, etwas weniger Besucher

Streiflichter der Biofach 2020

Trotz einiger Absagen wegen des Corona-Virus wurden die Hallen der Biofach 2020 von noch mehr Ausstellern als im letzten Jahr gefüllt. 3.448 Aussteller stellten ihre Produkte vor. Fast 2.150 Produktneuheiten waren angekündigt, etwa 560 davon waren auf dem Neuigkeiten-Stand der Biofach präsentiert.

Aus 110 Ländern waren die Aussteller angereist, große Gemeinschaftsstände präsentierten die Produktvielfalt aus den verschiedensten Gegenden der Welt. Auch kleine Produzenten können so ihre Waren einem internationalen Fachpublikum vorstellen.

Peru

Peru ist bereits im 18. Jahr in Folge auf der Biofach vertreten. 2020 haben 30 Unternehmen zusammen mit der Exportförderung PromPeru in Nürnberg ausgestellt, eine Abordnung aus den Anden bestand aus insgesamt 300 Unternehmern. Ein Drittel der peruanischen Aussteller präsen- tierte sich das erste Mal auf der Biofach.

Zu den ausgestellten Erzeugnissen gehörten Kapstachelbeeren, Kakao, Kaffee, CamuCamu, Kastanien, Chia, Ingwer, Körner-Amarant, Qui- noa, Lucuma, Maca und Inka Nüsse. Europa ist das Hauptziel der aus Peru exportierten Bio-Lebensmittel, so gehen 23 Prozent der Exporte nach Holland, sieben Prozent nach Deutschland und sechs Prozent nach Belgien. Peru ist unter den Top 10 der weltweiten Erzeugermärkte von Bio-Lebensmitteln.

Organic Denmark/  Bio aus Dänemark

Wie in den vergangenen Jahren nahmen Organic Denmark und Bio aus Dänemark, der Verband dänischer Öko-Lebensmittelhersteller, mit einem Gemeinschaftsstand teil. Insgesamt 41 dänische Unternehmen stellten ihr breitgefächertes Angebot vor. Außerdem feierte Bio Aus Dänemark sein 20-jähriges Bestehen: „Ich denke immer noch an unsere Feier von Bio Aus Dänemark, und ich kann nicht glauben, dass wir so viel Unterstützung hatten. Der Dänemark-Pavillon hat noch einiges an Arbeit vor sich, um ein gutes Dänemark-Profil zu erstellen, aber wir sind auf dem Weg dahin“, freute sich Malene Aaris von Bio Aus Dänemark.

Italien

Italien ist das europäische Land mit den meisten Bio-Verarbeitern und bearbeitet zwei Millionen Hektar ökologische Anbaufläche. Lebensmittel im Wert von 2,26 Milliarden Euro wurden exportiert. Hauptabnehmerländer für italienische Bioprodukte sind Deutschland und Frankreich. Allein nach Deutschland wurden 2019 Bioprodukte im Wert von rund 400 Millionen Euro exportiert. In diesem Jahr waren am Gemeinschaftsstand der Italienischen Agentur für Außenhandel (ICE) 45 italienische Unternehmen mit ihren Bio-Spezialitäten vertreten. Der italienische Generalkonsul von München, Enrico De Agostini überzeugte sich bei einem Besuch persönlich von deren Qualität.

Einen exponentiellen Zuwachs an Bio-Landwirten und -bewirtschafteter Fläche verzeichnet vor allem Italiens Norden. Im Trentino verdreifachte sich die Anzahl der Bio-Landwirte innerhalb der letzten zehn Jahre, die Gesamtfläche an Bio-Landwirtschaft vervierfachte sich. Das Trentino ist im zweiten Jahr in Folge auf der Biofach vertreten, mit sieben Unternehmen aus der Region. Den Hauptanteil des Bio-Angebots machen Obst und Gemüse sowie daraus erzeugte Produkte, Milcherzeugnisse, Back- und Süßwaren, Teigwaren und Fisch, Olivenöl, Winzererzeugnisse und Bier aus.

Regional aus deutschen Landen

Unter den baden-württembergischen Anbietern der Biofach waren auch die Hohenloher Bauern der BESH, die ihr Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) in Bio-Qualität präsentierten. Das EU-Siegel ‚geschützte geografische Angabe‘ für Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch zeige bereits im Namen eine enge Verbindung zur Region und viele Anforderungen der ökologischen Erzeugung würden bereits erfüllt: tiergerechte Haltung mit Einstreu, regionales und gentechnisch unverändertes Futter beispielsweise.

Best New Product Award

Auch 2020 haben die Fachbesucher in sieben Kategorien für ihre Favoriten für den Best New Product Award abgestimmt. Die Käserebellen gewannen mit dem Bio Vulkan Rebell bei den Frischeprodukten, Eisl Eis mit ihrem Bio Schafmilcheis – Eis im Glas bei Tiefkühlprodukten. In der Kategorie Trockenprodukte, Kochen und Backen war Sonnentor mit seinen ‚Ätherischen Gewürzölen‘ erfolgreich, Hans Brainfood überzeugte in der Kategorie ‚Trockenprodukte, Snacks & Süssigkeiten‘ mit ihren ‚Hanf Bites‘. Bei ‚Weitere Trockenprodukte‘ lagen die Rettergut Biosuppen von Dörrwerk vorn, bei Getränken Voelkel mit ihrem ‚Voelkel Haferdrink glutenfrei‘. In der Kategorie Non-Food wurde Biobaula für ihre Biobaula Öko-Reiniger-Tabs ausgezeichnet.

LaSelva Bio-Feinkost und Wein

LaSelva Bio-Feinkost und Wein feierte Jubiläum auf der Biofach 2020: Seit 40 Jahren baut das italienische Familienunternehmen Bio-Gemüse, Kräuter und Obst auf inzwischen über 700 Hektar des eigenen Landgutes an. Dazu kommen die Produkte italienischer Öko-Betriebe des ganzen Landes. 2019 betrug der Gesamtumsatz rund 25 Millionen Euro.

Im Januar hatte LaSelva zu Ehren der 40 Jahre eine limitierte Jubiläumsedition herausgebracht, jede der drei Sorten in einem Vorratsglas zum Wiederverwenden: Pesto Toscano, Carciofi reali (Artischocken in Öl), Salsa Contadina (Sauce Basilikum Gemüse), dazu passend der Jubiläums-Rotwein ,Rosso Maremma Toscana DOC 2018‘ der Cantina LaSelva. Das transparente Logo gibt Einblick auf die Feldfrüchte des Bio-Landgutes und seiner Anbau-Partner.

Hanf an allen Ecken

„Bio-Hanfnahrungsmittel sind im Bewusstsein der Verbraucher angekommen. Hanfprodukte werden als wertvolle Lebensmittel geschätzt“, so das Messe-Fazit von Daniel Kruse, Geschäftsführer der Hempro International GmbH & Co. KG. Das zeige das große Interesse des Fachpublikums an der Hanfproduktpalette auf dem Biofach Gemeinschaftsstand: Hanf Farm aus Melz steht für den Anbau von Nutzhanf, Hemp Factory aus Borken für die Verarbeitung von Hanfsamen und die Produktion hochwertiger Hanfrohstoffe. Hempro Int. organisiert den Vertrieb und den Verkauf der Hanfprodukte an die Nahrungsmittelindustrie, Großhändler- und Endkunden, HempConsult betreut weltweit Mandanten zum Thema Industriehanf.

Ebenfalls auf Hanf setzte das österreichische Familienunternehmen Styx Naturcosmetic. Es präsentierte eine komplette Bio-zertifizierte Hanf-Pflegelinie. An einem zweiten Messestand wurden Schokoladen der hauseigenen Manufaktur vorgestellt: Edelbitterschokolade mit Hanf-Ganache, Weiße Schokolade mit Hanfsamen und Milchschokolade mit Hanfsamen, außerdem dragierte Hanfsamen – alles Austria BIO zertifiziert.

Schnelles Essen mit weniger Salz und Zucker

Bei der Marke Natur Compagnie sei der neue Look im Zuge des Marken-Relaunch nun produktübergreifend zu sehen. Dazu hätten die neuen Suppenrezepturen die Messebesucher überzeugt: Ein Sortiment von 14 Suppen kommt nun neu ohne zugesetzten Zucker aus und der Salzgehalt wurde reduziert.

Daneben rückte das Unternehmen auch neue Express Gerichte in den Vordergrund. „Unsere Kernzielgruppe sind junge, nachhaltigkeitsorientierte Eltern, die nach unkomplizierten und hochwertigen Mahlzeiten für sich und ihre Familie suchen“, erläuterte Isabel Winter, Brandmanagerin Natur Compagnie.

Schokoladiges

Lovechock, Spezialist für vegan Bio-Raw Chocolate ohne raffinierten Zucker und ohne Palmöl, hat unter dem Motto ‚Zurück zu Mutter Erde‘ drei neue Sorten entwickelt. Der Mandel-Spirulina Riegel sei eine rein pflanzliche Proteinquelle mit 20 Prozent Protein aus Spirulina, Mandeln, Hanf und rohem Kakao. Spirulina ist eine Alge, die viele wichtige Nährstoffe wie Betakarotin und Vitamine B, E und K1 liefert und reich an Protein ist. Die neue Lovechock Indian Chai Raw Chocolate Tafelschokolade biete eine Chai-Mischung aus Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelke, Muskatnuss und schwarzem Pfeffer. Dritte Neuheit ist der Yacon Paranuss Riegel: Yacon ist eine ballaststoffreiche Wurzel aus den Anden, deren Geschmack sich am besten als Mischung von süßem Apfel und herzhafter Karotte beschreiben lasse.

Brinkers präsentierte neu seinen veganen Schokoladen-Brotaufstrich La Vida im 600-Gramm-Glas. La Vida Vegan ist Brinkers’ Vorzeigemarke mit Blick auf biologische, vegane, palmölfreie, glutenfreie und Fairtrade zertifizierte Schokoladen-Brotaufstriche und in fünf Geschmacksrichtungen erhältlich: Nuss Nougat, Schokolade, Zartbitter, Mandel & Schokolade und weiße Kokos. Im Vergleich zum bekannten 270-Gramm-Glas hat das neue 600-Gramm-Glas mehr als doppelt so viel Inhalt und zielt auf die ganze Familie ab.

Mehr Nachhaltigkeit mit Demeter

Die Hamburger Carl Wilhelm Clasen GmbH ist auf Expansionskurs und präsentierte auf der Biofach ihr neues Demeter-Sortiment. Eine Range aus 13 Produkten in Demeter-Qualität solle die steigende Verbrauchernachfrage nach Produkten aus dem biologisch-dynamischen Anbau bedienen und gleichzeitig zu einer noch nachhaltigeren Ausrichtung des Unternehmens beitragen.

Das Demeter-Sortiment umfasst bei den Trockenfrüchten aktuell Apfelchips, Aprikosen, Datteln, Feigen und Sultaninen; zu den Hülsenfrüchten gehören die Sorten grüne Linsen, Kichererbsen, grüne Erbsen, grüne Erbsenhälften und die französische Delikatess-Bohne ‚Flageolet‘. Haselnusskerne, brau-ne Leinsamen und der Spitzen-Risottoreis ‚Carnaroli‘ runden das Demeter-Sortiment ab. Weitere Produkte seien bereits in Planung.

Obst und Gemüse regional und international

Wie umweltfreundlich produzierte Bioprodukte von einer professionellen genossenschaftlichen Vermarktung optimal profitieren können, zeigte Landgard Bio. „Wir haben an allen Messetagen zahlreiche gute Gespräche mit Erzeugern und wichtigen Handelspartnern geführt“, sagt Dominique Noel, der seit September 2019 gemeinsam mit Albert Fuhs die Geschäftsführung von Landgard Bio verantwortet. Interessierte Erzeuger, die bereits ökologisch anbauen oder an einer Um- stellung ihrer konventionellen Betriebe interessiert sind, konnten am Stand erfahren, wie Landgard sie auf diesem Weg unterstützen kann. Landgard sei immer auf der Suche nach neuen Bioerzeugern – regional, national und international.

Das marokkanische Unternehmen Terra Citrus bot zum ersten Mal auf der Biofach seine exotischen Früchte an: Buddhas Hand, Kaviarlimetten, persische Limetten, Yuzu und neuerdings auch Kumquat bietet das Unternehmen an. Für den Inhaber Younez Tazi habe sich die Messeteilnahme gelohnt: „Ich habe sehr gute Kontakte gewinnen können.“

Noch mehr purer Joghurt

Bei der Gläsernen Molkerei hat die Joghurt Pur-Familie Zuwachs bekommen. Nachdem 2018 ‚Joghurt pur‘ eingeführt wurde, Fruchtjoghurts nur aus Milch, Obst und etwas Rohrohrzucker, wird dieses Sortiment nun durch Bio-Rahmjoghurt pur ergänzt. Auch bei der Herstellung des Rahmjoghurt pur wird vollständig auf Zusatzstoffe verzichtet.

Klimapositives Mineralwasser

Die Rheinsberger Preussenquelle bietet mit ihrer Linie ‚bleibt natürlich!‘ ab sofort das erste Mineralwasser, das von der Produktion, über den Transport, den Verkauf bis hin zum Rücktransport der Glasflaschen eine klimapositive Bilanz aufweise. Das brandenburgische Unternehmen erreiche dies durch eine Vielzahl an Maßnahmen zur Kohlen-dioxid-Vermeidung sowie durch die Förderung von Humus-Projekten in Deutschland. Auf diese Weise werde langfristig mehr Kohlenstoffdioxid gebunden als verursacht wurde.

„Ein klimapositives Mineralwasser anzubieten, ist konsequenter Schritt in einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die wir schon seit Langem umsetzen“, so Frank Stieldorf, Geschäftsführer der Rheinsberger Preussenquelle. „Wir wollen als Unternehmen Teil der gesellschaftlichen Veränderung, Teil der Klimawende sein“.

Tees und Nahrungsergänzung

Pukka stellte mit Pukka Fresh Start, Joy und Peace drei neue Sorten für sein Bio-Kräutertee-Sortiment vor. Ebenfalls neu ist der Night Time Latte, eine Mischung aus Hafer und Carobpulver mit den Kräutern Lavendel, Kamille, Ashwagandha und Muskatnuss. Auch natürliches Vitamin C in Kapseln gibt es jetzt von Pukka.

Die Münchner livQ Ag konnte sich über ein großes Interesse der Besucher an ihren Fermentationsprodukten und B-Vitamine in bio-veganer Qualität freuen. Besonders gut kam bei den Kunden die Original Essenz an: Die livQ Bio-Essenz ist ein pures und hoch konzentriertes Fermentationsprodukt ohne weitere Zusätze, glutenfrei, laktosefrei und vegan. Neu angeboten wurde Biomi Up, ein veganes, gluten- und laktosefreies Fermentationsgetränk mit Guarana, Hibiskus und Acerola.

Pflanzliche Rohstoffe

Das Familienunternehmen Galke konnte in einem großen Abendevent sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Es wurde 1920 gegründet und bietet heute fast 5.500 pflanzliche Rohstoffe, viele davon in Bio-Qualität. Eine wichtige Rolle bei der Vermarktung spielt der B2B Webshop, mit dem Einzelhändler insbesondere kleinere Mengen ordern können.

Auf der Biofach präsentierte Kräuter Mix, der Abtswinder Hersteller pflanzlicher Rohstoffe, 40 Bio-Produkte, darunter Einzelzutaten wie Wacholderbeeren, Hibiskus und Moringablätter sowie verschiedene Mischungen wie Kräuter- und Früchtetees. Kräuter Mix ist seit 2010 jedes Jahr als Aussteller vertreten. „Die Biofach hat für uns eine sehr große Bedeutung“, stellt geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Mix fest. „Wir sind Lokalmatador. Nürnberg liegt direkt vor unserer Haustür.“

Nachhaltige Verpackungen

Bio Bühler präsentierte sein nachhaltiges Verpackungskonzept, bei dem pro Verpackungseinheit 70 Prozent Plastik eingespart werde. Zudem sei die Folie der neuen SB-Verpackung zu 100 Prozent recycelbar. Im ersten Schritt erhält das SB-Bio-Hackfleisch die innovative Schlauchbeutel-Verpackung.

Außerdem werde die neue Folie ab sofort im Convenience-Bereich für die frischen Nudeln und Saucen verwendet. Auch hier fielen in einem Schritt über 25 Prozent weniger Plastik im Vergleich zur bisherigen Verpackung an.
Auch bei den To-Go-Produkten sind nachhaltige Verpackungen angekommen. Bei den drei neuen Lunch’n Go Produkten der Bio-Zentrale, Linsensalat mediterran, Quinoa Curry exotisch und Gemüsepaella mit Kurkuma, bestehen die Boxen aus Graspapierkarton und separater Folie und sind einfach mit heißem Wasser zuzubereiten.

Nachhaltigkeitsbericht

Die Demeter Felderzeugnisse haben zeitgleich zur Biofach ihren Bericht zur ‚Sozialen Verantwortung und Nachhaltigkeit‘ fertiggestellt: „Wir tun es schon immer – aber reden erst jetzt darüber.“ - Seit über 25 Jahren arbeite das Unternehmen im Dienste der Nachhaltigkeit.

Elke Reinecke


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