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Bio wirkt – auf und mit der Biofach 2020

Wachstum in allen Bereichen

Bio wirkt – auf und mit der Biofach 2020

Über 47.000 Facheinkäufer aus 136 Ländern ließen sich von Neuheiten, Trends und Innovationen aus aller Welt begeistern. Das sind acht Prozent weniger als im Vorjahr – wahrscheinlich dem Corona-Virus geschuldet. Doch Aussteller und Kongressteilnehmer ließen sich kaum abschrecken: 3.448 Aussteller präsentierten sich auf der Biofach 2020, etwa 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Wissenskongress von Biofach und Vivaness, diesmal mit dem Thema ‚Bio wirkt‘, bestätigte mit knapp 10.000 Teilnehmern und Mitdiskutanten seine wichtige Rolle als internationale Wissens- und Networking-Plattform. Noch im letzten Jahr waren es 9.500 Teilnehmende.

Insgesamt versammelte das Messe-Duo Biofach und Vivaness in diesem Jahr 3.738 Aussteller aus 110 Ländern. Sie präsentierten sich auf einer Fläche von 57.609 Quadratmetern (Nettofläche ohne Sonderschauen).
Zum ersten Mal wurden die neu gebauten, zusätzlichen zwei Hallen 7A und 3A genutzt. Die für ihre Nachhaltigkeit ausgezeichneten Hallen wurden gut angenommen, viel Anklang fand ihre Konzeption als Tageslichthallen.

Vegan weiter im Trend

Die Biofach-Veranstalter definierten wie jedes Jahr in ihrer Eröffnungspressekonferenz die ihrer Meinung nach wichtigsten Trends der Branche. Dazu zählten nachhaltige Alternativen für herkömmliche Verpackungsmaterialien, regionale Produkte, samenfeste Sorten und das Thema Vegan. Der Markt für vegane Produkte wachse weiter und ziehe sich durch alle Warengruppen hindurch, besonders vegane Desserts blieben beliebt.

Von den knapp 3.050 Ausstellern mit Lebensmittelsortimenten hatten etwas über die Hälfte vegane Produkte in ihrem Sortiment, vegetarische Produkte fanden sich bei rund 1.440 Ausstellern. Über elf Prozent aller Aussteller präsentierten als regional deklarierte Produkte.

Bio und Fair trafen sich nach Biofach-Ausstellerdatei bei rund 19 Prozent der Aussteller. Dabei liegt nach Detlev Grimmelt, dem Vorstand von Transfair Deutschland, die Kombi Bio und Fair im Trend: Der Gesamtumsatz der fair gehandelten Produkte sei 2018 um 22 Prozent deutschlandweit gestiegen und der Anteil an Produkten, die sowohl Fairtrade- als auch Bio-zertifiziert sind, belaufe sich aktuell auf rund 60 Prozent.

Globaler Markt überschreitet 100 Milliarden Dollar-Grenze

Schon fast traditionell konnte die Bio-Branche in den Konferenzveranstaltungen ihre neuesten Erfolge vorweisen: So überschritt nach FiBL und IFOAM der globale Bio-Markt 2018 zum ersten Mal die 100 Milliarden US Dollar, die Einzelhandelsumsätze in Europa lagen bei über 40 Milliarden Euro.

Für Deutschland lagen bereits die Zahlen vom letzten Jahr vor. Der deutsche Bio-Einzelhandel wuchs 2019 auf fast 12 Milliarden Euro Umsatz, 60 Prozent davon entfielen mit 7,13 Milliarden Euro auf den LEH. Er konnte seinen Umsatz im letzten Jahr um 11,4 Prozent steigern, der Naturkostfachhandel um 8,4 Prozent.

Fast alle Bundesländer nahmen mit Gemeinschaftsständen an der Biofach teil. Mit den meisten Ausstellern war Berlin-Brandenburg präsent, mit 33 Produzenten, Verarbeitern und Vermarktern aus der Hauptstadtregion. Wie der Organisator, die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. erklärte, sei Berlin mit einem Gesamtumsatz des regionalen Naturkostfachhandels in 2019 von 580 Millionen Euro nach wie vor Europas wichtigster Bioabsatzmarkt – der Anstieg zum Vorjahr betrug knapp zehn Prozent. Mit 31 Mitausstellern lag der Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bayern an zweiter Stelle.

Für Thüringen, vertreten mit insgesamt 18 Ausstellern, betonte Landwirtschaftsstaatssekretät Dr. Klaus Sühl bei seinem Biofach-Besuch, dass der ÖkoAktionsplan seines Landes fortgeschrieben und weiter eine zentrale Rolle in der Beratung landwirtschaftlicher Betriebe einnehmen werde.

Flächenzuwachs bei ökologisch bearbeitetem Ackerland

In Deutschland gibt es inzwischen über 1,6 Millionen Hektar Biofläche. Damit wird jeder zehnte Hektar Ackerland ökologisch bearbeitet, zwei Drittel davon von Verbandsbauern. Das entspricht einem Zuwachs von 6,6 Prozent in 2019.

Weltweit gibt es fast drei Prozent mehr landwirtschaftliche Biofläche: Ende 2018 wurden 71,5 Millionen Hektar biologisch bewirtschaftet, das entspricht 1,5 Prozent der Ackerfläche. Die Biofläche in Europa erreichte 15,6 Millionen Hektar, ein Zuwachs um 8,7 Prozent.

Die Anzahl der Länder dieser Erde, die einen Bioflächenanteil von mindestens zehn Prozent besitzen, ist um zwei Länder auf sechszehn angewachsen. Zehn davon liegen in Europa. Prozentual gesehen weist Liechtenstein mit 38,5 Prozent den höchsten Bioanteil weltweit auf, gefolgt von Samoa (34,5 Prozent) und Österreich (24,7 Prozent).

Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, zog Bilanz: „Bio boomte auch 2019 an der Ladenkasse und auf dem Acker. Vom Acker bis ins Regal präsentieren Öko-Unternehmen, wie Ökonomie und Ökologie erfolgreich Hand in Hand gehen.“ Die Bio-Branche wirke als Impulsgeber für den Umbau von Ernährung und Landwirtschaft.

Standing Ovation für Jane Goodall

Diesjähriger Ehrengast der Eröffnung war die Primatenforscherin Dr. Jane Goodall, Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE). Sie eröffnete gemeinsam mit Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, das Messe-Duo.

Die Keynote-Rede der Umweltaktivistin und UN-Friedensbotschafterin wurde mit Standing Ovations honoriert. Goodall lieferte eine emotionale Rede, in der sie die Verantwortung aller Menschen für den Natur- und Tierschutz hervorhob. Sie sprach sich gegen jeden aggressiven Aktionismus aus – aber dafür, dass alle etwas tun müssten. Ihr Aufruf, egal ob Lebensmittel oder Kleidung – „Es muss Bio sein!“

Ministerin Klöckner zwischen Applaus und Zwischenrufen

Die Bundesministerin wurde weniger freundlich empfangen als noch im letzten Jahr. Es gab höflichen Applaus zu ihrer Begrüßung, aber auch weniger höflichen, als sie den baldigen Schluss ihrer Rede ankündigte. Ihre Äußerungen wurden häufiger von lauten Unmutsäußerungen und Zwischenrufen aus dem Publikum begleitet.

Positiv nahm das Publikum ihre Kritik an Teilen des Handels auf. Mit Blick auf die aktuelle Preisdiskussion und den Lebensmittelgipfel im Kanzleramt zeigte sie wenig Verständnis dafür, dass der Handel sich als „zweiter Vertreter des paritätischen Wohlfahrtsverbandes“ zu sehen scheine.

Sie wies auch darauf hin, dass nach den Ergebnissen des diesjährigen Ökobarometers, einer jährlichen repräsentativen Telefonumfrage des BMEL zum Biokonsum der Deutschen, die Akzeptanz von Bio-Lebensmitteln dramatisch zugelegt habe. Fast die Hälfte der Befragten griff danach 2019 häufig oder ausschließlich zu Bio-Produkten, in 2018 waren es nur 28 Prozent.

Klöckner hob positiv hervor, dass Bio heute für viele Unternehmen zum selbstverständlichen Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie gehöre, Allianzen zwischen Anbauverbänden und Discountern als Normalität und als Chance für alle Marktpartner verstanden würden.

Damit ist sie auf einer Linie mit Transfair Deutschland-Vorstand Detlev Grimmelt. Er sagte auf der Biofach, Discounter seien ein „wichtiger Hebel, um das Bewusstsein in die Mitte der Gesellschaft zu bringen“. Laut Grimmelt hätten die Discounter in den letzten Jahren verstärkt Fairtrade-Artikel in ihr Sortiment aufgenommen.

Bio in Mainstream und Fachhandel

Dass sich Bio im Mainstream verfestigt und es jetzt darum gehe, verbindliche und nachhaltige Regeln aufzustellen, bestätigte an anderer Stelle auch der Demeter-Verbandsvorsitzende Dr. Alexander Gerber. Er konnte verkünden, dass die Vertriebsregeln für Demeter-Produkte außerhalb des Naturkosthandels jetzt offiziell in die Verbandsrichtlinien bei Demeter aufgenommen würden.

In Richtung Fachhandel und dessen Kritik an der Öffnung zum LEH wies er darauf hin, dass der Biofachhandel in den letzten zwei Jahren mit Demeter-Produkten doppelt so stark gewachsen sei, wie im Ganzen. Eine Zusammenarbeit von Demeter mit dem Discount schließe sich durch die Regeln praktisch aus.

Gerade im Hinblick auf den wachsenden Anteil von Bio im LEH hatte der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) im letzten Jahr schon mit ‚Öko statt Ego‘ eine Imagekampagne ins Leben gerufen, die den Einkauf im Naturkostfachhandel promoten sollte. Jetzt startete direkt zur Biofach die Rapunzel Naturkost GmbH eine sogenannte ‚Danke‘-Kampagne an den LEH. Geschäftsführer Joseph Wilhelm wolle sich damit „mit einem Augenzwinkern bei den großen Playern des LEH dafür bedanken, dass sie so viel Werbung für Bio machen.“ Für ihn gibt es im Bio-Fachhandel die besten und ehrlichsten Produkte.

20 Prozent Bio Minimum

Die Ministerin Klöckner stellte Punkte der politischen Unterstützung der Bundesregierung für die Bio-Branche vor und versicherte, das 20-Prozent-Bio-Ziel für 2030 sei gesetzt. Ihr Kollege Peter Hauk zum Beispiel war da in seiner Rede zur Biofach für das eigene Bundesland engagierter.
„Als Landesregierung verfolgen wir das Ziel, den ökologischen Landbau in Baden-Württemberg weiter voranzubringen. Im Rahmen des Eckpunktepapiers zum Volksbegehren streben wir in einem marktkonformen Prozess 30 bis 40 Prozent Ökolandbau bis 2030 an“, sagte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister.

Streitpunkt Forschung

Klöckner ging auch auf Kritik des BÖLW-Vorsitzenden Felix Prinz zu Löwensteins ein. Dieser hatte darauf hingewiesen, dass nur weniger als zwei Prozent aller Forschungsgelder in den Öko-Bereich fließen.

Klöckner entgegnete, es gebe horizontale, gemeinsame Projekte und Grundlagenforschung nutze der gesamten Landwirtschaft. Außerdem seien gerade sechs Millionen Euro für Forschung genehmigt worden, um den Kupfereinsatz im ökologischen Weinbau zu reduzieren. Das führte zu Rufen aus dem Publikum - gegen Glyphosat, das im konventionellen Weinbau standardmäßig eingesetzt wird und Gentechnik, die von der Ministerin befürwortet wird, mindestens was den Einsatz von Gen-Scheren wie Crispr-Cas betrifft.

Wissenschaftlich fundierte Munition gegen die Pestizid-Politik des Landwirtschaftsministeriums gab es vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. In ihrer Veranstaltung zu Ackergiften kündigten die Mitglieder an, in den nächsten Monaten die Ergebnisse der bisher größten deutschlandweiten Studie zur Pestizid-Belastung über die Luft zu veröffentlichen. Es würden erstmals Beweise dafür erbracht, dass Glyphosat sich über die Luft verbreitet. Die entsprechende Pressekonferenz wurde inzwischen für Anfang Mai angesetzt.

Förderung von Bio in der Außer-Haus-Verpflegung

Wie im letzten Jahr betonte die Ministerin die Größe und das Potential des Außer-Haus-Verpflegungs-Marktes. Sie stellte die schon in ihrer Biofach-Rede 2019 angekündigte Informationsoffensive für mehr Bio in öffentlichen Küchen vor: Im Rahmen von ‚BioBitte‘ biete das BMEL Hintergrundinformationen und Handlungshilfen. Die Umstellung auf mehr Biolebensmittel solle erleichtert werden und das Ministerium möchte mit anderen Akteuren bei lokalen und überregionalen Veranstaltungsformaten in Austausch treten.

Damit liegt sie eigentlich auf einer Linie mit den Vertretern des Ökologischen Landbaus, wie etwa Hubert Heigl vom LVÖ Bayern (Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V.). Doch dieser ruft auch nach Vorgaben für die Verwendung von Bio-Lebensmitteln in staatlichen Kantinen. Und auch der BÖLW begrüßte es zwar ausdrücklich, wenn Ministerin Klöckner mit ‚BioBitte‘ zu mehr Bio-Lebensmitteln in der öffentlichen Verpflegung anregen möchte. Gleichzeitig weist Vorstandsvorsitzender Dr. Felix Prinz zu Löwenstein allerdings darauf hin, dass die behördeneigenen Kantinen des Bundes bisher keine Vorbildfunktion erfüllen.

Staatliche Kantinen schlechtes Vorbild

Von den 148 dem Bund gehörenden Kantinen sind nur vier für eine nachhaltige Ernährung ausgezeichnet, das hatte eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion Ende letzten Jahres ergeben. Beim Bund selber seien es also zurzeit nicht einmal drei Prozent, weit entfernt von den offiziell angestrebten 20 Prozent. In der Antwort des Bundes auf die Kleine Anfrage hieß es weiterhin, es werde auch zukünftig keine verpflichtenden Nachhaltigkeits-Vorgaben bei den Beschaffungsrichtlinien geben.

Dagegen hatte Klöckners Vorredner, der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly kurz vorher stolz verkünden können, wie es auch geht: Unter seiner Ägide ist in den Kitas von Nürnberg in 2019 zu Dreivierteln Bio gegessen worden – zwei Jahre davor lag der Anteil noch bei unter 40 Prozent. Das Ziel sei 100 Prozent Bio in den Kitas der zweitgrößten Stadt Bayerns. Maly wird sich nicht wieder zur Wahl stellen und dies war daher seine letzte Biofach in offizieller Funktion.

Bio-Markt und Erzeugerpreise

Gerade die Außer-Haus-Verpflegung wurde auf der Biofach auch von den Produzenten als wichtiger Markt für die steigende Menge der Bio-Produkte angesprochen. So machte Josef Jacobi von der Upländer Molkerei in einer der Podiumsdiskussionen darauf aufmerksam, vor etwa drei Jahren habe es einen Run auf die Bio-Molkereien gegeben und nicht alle Umstellungswilligen konnten angenommen werden – schon um den Milchpreis stabil zu halten. Mit Blick auf die 75 Prozent Bio in Nürnberger Kitas sagte er: „Wenn wir das Deutschland-weit mal hinkriegen, dann haben wir das bisschen Biomilch locker im Markt untergebracht.“ Da müsse politisch mehr gemacht werden.

Das notwendige Gleichgewicht zwischen Produktion und Nachfrage stellte ein wichtiges Thema des Wissenskongresses dar. Die Stimmung der Teilnehmer war aber überwiegend von Optimismus geprägt. Es herrschte Zuversicht, dass die einheimische Produktion zu vernünftigen Preisen weiterhin am Markt untergebracht werden könne – unter Einhaltung der nachhaltigen Standards der Bio-Branche. So lautete das Statement von Jörg Große-Lochtmann, Vorstand der Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, in der Diskussion um die eher schwierige Lage beim Bio-Getreide und die billigen Auslands-Importe: „Mir macht das keine Angst“. Er setze auf die Sicherheit traditioneller und nachhaltiger Strukturen gegen neue Player am Markt, die jetzt auf den Bio-Zug aufgesprungen sind.

Elke Reinecke


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