Start / News / Schlagzeilen / UN-Erklärung der Kleinbauern-Rechte

Sozialstandards

UN-Erklärung der Kleinbauern-Rechte

Fünfte und letzte Verhandlungsrunde in Genf

Berlin, 6 April 2018  |  In der nächsten Woche wird in Genf zum fünften und voraussichtlich letzten Mal die UN-Erklärung der Rechte von Kleinbauern verhandelt, die die Rechte und Stellung derjenigen, die auf dem Land leben und arbeiten, überall auf der Welt stärken könnte. Sie sieht u.a. vor, dass Klagemöglichkeiten  bei Rechtsverletzungen gegenüber Kleinbauern international anerkannt werden (wichtig z.B. bei Streitigkeiten um Land), und traditionelle Nutzungsrechte von Bewässerungsquellen besser Berücksichtigung finden. 


Angebots-Ticker Anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

UN Vollversammlung hat die Declaration of Peasants Rights verabschiedet

Am 17. Dezember hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York die „Declaration of Peasants Rights und other People working in Rural Areas“ verabschiedet. Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall/Stiftung Haus der Bauern setzen sich seit Gründung ein für die Anerkennung der Bauernrechte weltweit.

20.12.2018mehr...
Stichwörter: Sozialstandards, Landrechte, Kleinbauernrechte, UN Genf, Nutzungsrechte

Sozial-ökologische Wende in der Agrarpolitik jetzt

MISEREOR-Studie belegt: Agrarökologische Methoden verbessern Auskommen, Umweltschutz und Widerstandsfähigkeit

Aachen 12. Oktober 2018  |   Zunehmende Wetterextreme wie Stürme, Überschwemmungen und lange Trockenzeiten machen nach Ansicht MISEREORs die Wende der weltweiten Agrar- und Ernährungspolitik immer dringlicher. Eine aktuelle Umfrage unter Landwirtinnen und Landwirten in Deutschland zeigt: Auch 63 Prozent der befragten Bauern hierzulande halten ein Umdenken angesichts des Klimawandels für nötig. Dass agrarökologische Anbaumethoden hierzu einen konkreten Beitrag leisten können, zeigt eine heute veröffentlichte Studie des Werks für Entwicklungszusammenarbeit.

12.10.2018mehr...
Stichwörter: Sozialstandards, Landrechte, Kleinbauernrechte, UN Genf, Nutzungsrechte

Digitalisierung löst das Hungerproblem nicht

Brot für die Welt und FIAN legen Bericht zum Recht auf Nahrung vor

Berlin, Köln, 9. Oktober 2018. Politik und Agrarindustrie versprechen, dass neue Technologien wie die Digitalisierung den Hunger besiegen können. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und die Menschenrechtsorganisation FIAN legen in ihrem aktuellen „Jahrbuch zum Recht auf Nahrung“ dar, wie die Digitalisierung die Auseinandersetzung um Ressourcen sogar verschärfen und eine dezentrale Nahrungsmittel-Versorgung gefährden kann.

09.10.2018mehr...
Stichwörter: Sozialstandards, Landrechte, Kleinbauernrechte, UN Genf, Nutzungsrechte


Coop startet Palmöl-Offensive

Bio-Knospe-Palmöl in konventionellen Coop Eigenmarken-Produkten

04.06.2018mehr...
Stichwörter: Sozialstandards, Landrechte, Kleinbauernrechte, UN Genf, Nutzungsrechte